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  • FCB-Sportchef Streller: «Wir werden nicht wieder einen Trainerneuling an die Seitenlinie stellen»

    Der FCB gibt sich immer professionell und wenn es kritisch wird, handelt das Management mit Unprofessionalität. Äusserst unprofessionell ist es, dass der Herr Streller nicht erkennt oder erkennen will, dass er Distanz zu seinen Angestellten haben muss. Deshalb muss die Trainingskabine für ihn tabu sein. Aber auch das Verpflichten alter Kumpels kann es nicht sein. Ich bin überzeugt, dass solange der Herr Streller Sportdirektor ist, kein erfahrener Profitrainer unter dieser Prämisse einen Vertrag abschliessen wird. Wenn Herrn Streller etwas am FC Basel liegt - so beteuert er es immer wieder- dann tritt er per sofort als Sportdirektor zurück!

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  • Basel und die Flüchtlinge: Angst vor der eigenen Verantwortung

    Bevor Sie hier einen Rundumschlag machen, empfehle ich Ihnen Herr Beck, einen Blick in die Bundesverfassung zu werden. Dort sind die Kompetenzen zwischen dem Bund und den Kantonen geregelt. Die Flüchtlingspolitik gehört nun halt einmal in die Kompetenz des Bundes. Wollen Sie das ändern Herr Beck, lancieren Sie eine Volksinitiative! Hätten Frau Ackermann und Herr Brutschin gehandelt, hätten sie sich einem Verfassungsbruch schuldig gemacht. So einfach ist das. PS: Spannend von wem Sie bzw. die TagesWoche sich einspannen lässt...

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  • Die Verwundbarkeit des einstigen Champions

    Nun, Basel muss sich damit abfinden, dass der FCB wieder Mittelmass ist. Irgendwann einmal werden sie wieder Meister werden. Schätzungsweise in vier bis fünf Jahren wird dies wieder der Fall sein. Dann wird der Staff komplett ausgewechselt sein und der FCB wird schmerzhaft festgestellt haben, dass ein guter Spieler nicht unbedingt auch ein guter Sportdirektor ist.

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  • «Richtig geile Brücke!» – ein Spaziergang durch Basel mit Google-Rezensionen

    Ja Herr Faulhaber, wenn Sie den Rheinsprung hoch gehen, kommen Sie am Naturhistorischen Musem vorbei und nicht am Historischen Museum. Dieses befindet sich in der Barfüsserkirche.

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  • Ackermann liegt Analyse zum Kunstmuseum vor, doch sie rückt sie nicht raus

    Danke Herr Hagenbach, ich sehe es wie Sie. Nichts gegen die grossrätlichen Kommissionen, aber ich wage zu behaupten, dass einem Grossteil der Mitglieder die fachliche Kompetenz für Beurteilungen fehlt.

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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    Eine gute Glosse zu schreiben ist nicht einfach. Frau Weyer muss noch etwas üben.

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  • Die Lösung des Basler Wohnungsproblems duldet keine Ausreden mehr

    Und dann gibt es ja immer noch die Möglichkeit das Referendum zu ergreifen.

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  • Explodierende Mieten: Liegt Ihre Wohnung noch im Schnitt?

    Hoppla Herr Michel, sind wir betupft?

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  • Explodierende Mieten: Liegt Ihre Wohnung noch im Schnitt?

    Peter Meier bringt's auf den Punkt. Dieser Rechner ist für die Füchse. Es müssten vielmehr Kriterien aufgeführt sein, wie Ausbausstandard, Lage, Stockwerk in einem Hochhaus usw. Dieser Rechner gaugelt etwas vor, was nicht der Realität entspricht.

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  • Eskalation unter der Dreirosenbrücke – das sagt ein Augenzeuge

    Wieder ein Artikel der TaWo gegen die Polizei. Da hat sich die Redaktion sich darüber aufgegeilt. Warum nicht einmal eine Reportage über eine Nachtschicht des Alarmpiketts der Polizei...? Vielleicht müssten dann einige auf der TaWo-Redaktion ihre Einstellung zur Basler Polizei ändern. Ob sie dazu in der Lage wären, stelle ich allerdings in Frage!

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