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  • Baschi, klein Moritz und Evas Lippenstift

    Dem Kommentar von André Auderset gibt es eigentlich nichts mehr beizufügen. Dass dem Gewerkschafter Scheurer die Wahl von Dürr nicht passt, ist so logisch wie das Amen in der Kirche. Dürr wird sich in der Regierung sicher nicht für noch mehr Staat einsetzen. Das ist auch gut so! Dass die Tageswoche Scheurers Kommentar ais "ausgewählten Kommentar" bezeichnet, spricht auch für sich...

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  • Cannabis-Versuch: Parlament gibt trotz rechtlicher Hürden nicht auf

    Es gibt im Grossen Rat das "ungeschriebene" Gesetz, dass sich der Grossratspräsident beim Treffen eines Stichentscheids für die Empfehlung der Regierung entscheidet. Gleich zweimal hat sich heute der amtierende Grossratspräsident Daniel Goepfert bei seinen Stichentscheiden gegen dieses ungeschriebene Gesetz ausgesprochen und für die Anliegen seiner eigenen Partei, der SP, entschieden. Schade...

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  • Wer ist eine gute Linke?

    Es ist gut, dass die SP-Kantonalparteien uneinig sind mit ihrer nationalen Spitze. Dies wird zu einer gewaltigen Zerreissprobe für die Schweizer SP. Es wird sich zeigen, ob eine Mehrheit der SP wirklich an Lösungen der Asylproblematik interessiert ist oder nicht. Pascale Bruderes öffentlicher Auftritt war mutig und ich hoffe, dass diese SP-Kreise obsiegen werden. Andernfalls kann die SP als staatstragende Partei nicht mehr ernst genommen werden.

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  • Die Bilder zur Wahl

    Betrachtet man diese Fotos meint man, es handle sich um einen Bericht im SP-Parteiorgan. 3/4 aller Fotos zeigen Vertreterinnen und Vertreter der SP. Wird die TagesWoche somit die neue AZ in Basel? Das Projekt mit der Alternative ist somit gescheitert und ich bin froh, dass ich auf ein Abo verzichtet habe.

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  • Hello-Angestellte kommen unter die Räder

    Aufgrund der Erfahrungen mit den Gewerkschaften bei der Crossair ist es logisch, dass Suter bzw Hello nicht mit den Gewerkschaften zusammen arbeitete. Das iwar auch gut so!

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  • Petition für zentral gelegene Kinderklinik übergeben

    Kürzlich wurde gemeldet, dass in unmittelbarer Nähe der UPK - "ganz weit aussen am Stadtrand" - ein Heim für Demenzkranke gebaut werden soll. Diese Nähe zur UPK wurde bewusst gewählt. Namhafte Psychiater und Psychiaterinnen unterstützen den geplanten zentralen Standort der Kinder- und Jugendpsychiatrie bei der UPK. So falsch kann dieser Entscheid also nicht sein. Gut ist, dass die Spitäler selbstständig sind, so verpufft diese Petition ins Leere und das ist gut so!

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  • 350 Millionen für Ausbau des Basler Tramnetzes

    Das, was eine Mehrheit des Grossen Rates heute bei der Behandlung des Traminitiative-Geschäftes geboten hat, ist ein ordnungspoltischer Sündenfall, den es seit dem Bestehen des Grossen Rates meines Wissens noch nie gab. Die Legislative übergibt sämtliche Kompetenzen der Exekutive. Nicht nachvollziehbar ist das Verhalten von SP und Grünem Bündnis. Gerade diese beiden Parteien überschreiten regelmässig die Kompetenzen des Grossen Rates, wenn sie sich ins operative Geschäft der kantonalen Verwaltung einmischen. Und jetzt, bei einem Geschäft mit einem Volumen von 350 Mio Franken wollen sie nicht mitreden, wie diese Gelder verwendet werden sollen. Der Regierung wird es Recht sein; sie hat nun einen Blankocheck erhalten, nach welchen Kriterien und Prioritäten sie das Tramnetz 2020 bauen will...

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  • Diese Fragen beschäftigen die Baslerinnen und Basler wirklich

    Wenn ich diese 14 Fragen lese, stelle ich fest, dass wir auf einem ziemlich hohen Niveau klagen und grundsätzlich eigentlich zufrieden sind. Gefehlt hat mir hingegen die Frage; "Warum tun sich die linken Parteien schwer damit, anzuerkennen, dass die Gewaltbereitschaft in Basel zugenommen hat und Massnahmen nötig sind (Bsp. Fraktionspräsidentin T. Soland im BaZ-Interview)

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  • Frau nachts in Basel am Rhein vergewaltigt

    ...diese Fälle sind gemäss Frau Soland ja vernachlässigbar... Sie geschehen ja nicht so oft wie häusliche Gewalt... Am 28. Oktober haben wir die Möglichkeit, Politikerinnen, die sich so äussern, abzuwählen. Nutzen wir die Chance

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  • Regierungen beider Basel: Simulation erst nach Ja zu Initiativen

    Wenn ich diese Medienmitteilung genau lese, stelle ich fest, dass sich die beiden Regierung betreffend der Durchführung der Simulation uneinig sind. So heisst es auf der offiziellen Medienmitteilung "...auf Vorschlag des Kantons Basel-Landschaft beschlossen, die Simulation nach einer allfälligen Annahme der Initiativen im Rahmen der Vorbereitung und Erarbeitung der neuen Verfassung durchzuführen..." Das heisst doch nichts anderes; der Kanton Basellandschaft will nicht und mauert. Schade, dass die Regierung von Basel-Stadt die Simulation nicht durchführen lässt, dann halt ohne BL.

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