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  • Zug um Zug weg mit dem Dreck

    Erfreulich diese Anlage der SBB, denn in letzter Zeit waren die Züge der SBB nicht gerade eine Visitenkarte. Dass eine modernisierte Anlage auch zu Stelleneinsparungen führt, ist mehr als logisch. Deshalb ist der Unterton im Artikel "Von den vier eingesparten Stellen erfahren die Journalisten erst auf Nachfrage" unnötig. Wenn dies schon erwähnt werden muss, dann auch, dass bei der SBB aufgrund des GAV keine Kündigungen ausgeprochen werden, sondern die betroffenen Mitarbeiter eine andere Tätigkeit zugewiesen erhalten.

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  • Die Geschichte einer schwierigen Freundschaft auf Zeit

    Diese Frau Wyss ist das Vorzeigebild der neuen SP-Generation. Leider schadet sie damit der SP und vergrault die treuen und älteren SP-Wählerinnen und -Wähler. Auffallen um jeden Preis ist ihr Motto. Und ihre Auftritte sind aber leider nur peinlich. Jüngstes Beispiel ist ihre Aktion betr. den Pissoirs für Frauen. Ich hoffe, dass sie die Wahl in den Grossen Rat nicht schaffen wird. Solche Parlamentarierinnen brauchen wir im Basler Parlament nicht. Leider fehlen in der SP-Nachfolgegeneration Politikerinnen wie zB Doris Gysin, Gisela Traub oder eine Susanne Banderet. Dafür hat es heute im Basler Grossen Rat von der SP nur noch "Ein-Themen-Politikerinnen" wie Andrea Bollinger (Hetze gegen die Raucher), Tanja Soland (Täterschutz), Ruth Widmer (Alternativkultur sonst nichts anderes)

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  • Rheinuferweg erregt die Gemüter

    @Müller: Ja, ich will diesen Steg und Nein, ich will keine Velos auf diesem Steg. Wessels sei Dank, meint nun Jede und Jeder sie/er müsse mit ihrem/seinem Drahtesel überall hinkommen. Es reicht schon, dass in der Innenstadt die Fussgänger Rücksicht auf die Velofahrer nehmen müssen. Den hoffentlich bald verwirklichten Steg wollen wir Fussgänger für uns alleine!

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  • SP stellt sich gegen Eva Herzog

    Nun zeigt sich das wahre Gesicht der Linken, speziell der SP! Unseren Wohlstand verdanken wir zu einem grossen Teil der in Basel ansässigen Pharmaunternehmen. Mit diesem Referendum gefährden wir den Bestand des zweitgrössten Wirtschaftsraums in Basel. Novartis, Roche und Co. sind schnell weg und das wäre für Basel verheerend. Die rot-grüne Regierungsmehrheit hat dies erkannt! Am 28.10.2012 haben wir die Möglichkeit die linken Parteien abzustrafen. Nutzen wir diese Chance!

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  • Grünliberale geben sich jung und selbstbewusst

    Einmal mehr merkt man, dass den Grünliberalen die politische Taktik fehlt. Diese 30'000 Franken hätten sie sich sparen können, denn Ullmann hat nicht den Hauch einer Chance. Vielmehr schaden die Grünliberalen mit diesem Vorgehen dem Ziel die Rot-Grüne-Mehrheit zu sprengen. Erfolgsversprechender wäre es gewesen, wenn sie sich dem Mitte-Verbund von CVP/FD/LDP angeschlossen hätten. Schade liebe GLP

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  • Bürgerliche Parteien wollen Mehrheit in der Basler Regierung

    Nun muss sich Herr Morin aber warm anziehen! Es droht ihm Gefahr von ganz links, der Mitte und von rechts. Ich orakle mal am 19.3.2012 und sehe Herrn Morin in einem 2. Wahlgang...

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  • Rudolf Rechsteiner plant politisches Comeback

    Um die SP muss es wirklich schlimm stehen, wenn sie nun noch die Urgesteine der Basler SP für die Grossratswahlen mobilisieren müssen. Das wird intern noch zu einem Konflikt führen, denn heutige jüngere Grossräte/innen laufen Gefahr dadurch abgewählt zu werden. Ob dies im Sinne der SP ist, mag bezweifelt werden.

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  • Conti verteidigt Klinik-Neubau

    @Herr Klee: Erkundigen Sie sich doch beim zuständigen Ordinarius der Medizinischen Fakultät der Uni Basel. Von ihm werden Sie eine Antwort erhalten, warum der neue Standort der KJPK sinnvoll ist. Und vielleicht recherieren Sie bei Gelegenheit einmal, wie die beiden Interpellationen von S Hofer und S Arslan zu Stande gekommen sind. Dann werden Sie auch die Zusammenhänge erkennen, warum "gewisse" Kreise gegen diesen Neubau sind. Ein kleiner Tipp: Die Gegner der Verselbständigung der öffentlicher Spitäler haben auch ihre Finger drin...

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  • Dürrs Mandate stören die SP

    Ja, Herr Loser da haben Sie Recht. Mein Vorschlag: Bringen Sie doch einmal einen Artikel über die möglichen Interessenskonflikte der Parlamentarier, welche bein der kantonalen Verwaltung angestellt sind, wie zB Herr Lüchinger... Wäre sicher auch mal interessant darüber etwas zu erfahren.

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  • Dürrs Mandate stören die SP

    Die TagesWoche enttäuscht immer mehr. Sie verkommt zum Parteiblatt der SP und der BastA! Schade, sie hätte eine Alternative zur BaZ werden sollen. Ich stelle aber fest, dass in letzter Zeit linke Themen behandelt werden, welche klar die bürgerlichen Parlamentarier und Mitglieder der Regierung in Misskredit bringen sollen. Beispiele: warum soll diese unnötige Interpellation Lüchinger gross herausgebracht werden? Oder "Carlo Conti muss sich unangenehmen Fragen stellen". Oder die grosse Aufmache zum politischen Vorstoss Goepfert betreffend mehr Polizei in der Steinen? Nun gut, als liberaler bürgerlicher leser verzichte ich jetzt halt nach der BaZ auch auf die Lektüre der TagesWoche und lese die Basellandschaftliche Zeitung, die meiner Meinung nach am Ausgewogensten über Basel berichtet.

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