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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    oh hallo, eine Intellektuelle tummelt sich hier mit nicht alltäglichen Wortschöpfungen

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  • Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Das Haus wird verkauft für…

    Im Beitrag der TaWo vermisse ich eine präzise Analyse des türkischen Vereins inkl. der genannten Personen. Wo diese allenfalls schon aktiv gewesen waren (auf Partei-Listen oder bei politischen Aktionen). Finde ich einigermassen relevant.

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  • Rechtsextreme Basler Türken überwachten Stimmabgabe

    Habe ich von einem Türken in Basel selber schon gehört: Hier wählt man SP, und dieselben Leute wählen in der Türkei dann AKP oder die MHP (rechtsfaschistoide Partei). Es geht um Vertretung der Interessen, nicht irgendwelche Menschenrechte oder Demokratie. Diejenigen, die das sehen wollen, sehen es. Die anderen sind eh nicht empfänglich dafür. Da muss man realistisch bleiben.

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  • «Beim Wohnungsmarkt gilt: Investoren bauen und der Staat kümmert sich um die negativen Folgen»

    Klingt so alles irgendwie wissenschaftlich korrektz, aber trotz alledem ist es zu wenig real-politisch. Wenn man staatlichen subventionierten günstigen Wohnraum errichtet, dann sinkt auch die Nutzungsquote pro Quadratmeter. D.h., diejenigen, die jetzt eine 3-ZWgh bewohnten, wechseln dann in eine günstige 4-ZWgh und das Problem ist wieder wie vorher. Oder eine WG splittet sich auf in 2 x 2'ZWgh, oder ein geschiedener Vater wechselt in eine 3-ZWgh (damit er die Kinder auch bei sich unterbringen kann wochenends z.B. bei gemeinsamem Sorgerecht). Oder alle, die jetzt noch eine 1-ZWgh haben, können sich eine 2-ZWgh leisten, und alle, die jetzt in einer WG hausen, bei denen liegt eine 1-ZWgh drin. Das sind alles Fälle, die real sind und die ich mir nicht aus dem Finger gesogen habe. Fazit ist am Schluss: Alle dann mit noch mehr Wohnraum, zum wohl selben oder leicht höheren Preis wie jetzt, aber gleichviel Leute im Kanton, und man ist weiterhin in der Spirale 'Wir müssen bauen-was-das-Zeug-hält', und das mit deutlich höheren Ausgaben des Kantons, die zu Schluss auch noch jemand bezahlt. Ich weiss, der Zeitgeist ist derzeit auf populäre Lösungen ausgerichtet, und eine differenzierte Wertung ist weniger angesagt. Jede/R sieht es aus seiner Warte und glaubt an die einfachen Konzepte.

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  • Sie dürfen doch nicht ein bisschen bleiben

    Gute Fragen, find ich ! Und zu den Medien: Jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber eigentlich etwas enttäuschend, wie die TaWo die Chancen nicht erkennt, die sich mit dem Besitzerwechsel der BaZ auftut und weiter auf die Gattung Sponti Leibesblatt macht.

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  • Zweite Häuserbesetzung im Gellert ist womöglich erste Phantombesetzung

    Revolution! Und dann die Armut aber verteilen, gell...wie es einst Winston Churchill so nett ausdrückte

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  • Acht Quadratmeter für 950 Franken – der Horror in der Sozial-Abzocker-Pension

    Gewiss, das könnte auch ein Sozialarbeiter machen, Leute beaufsichtigen, kostet dann halt 100000.-/Jahr inkl. Sozial-Nebenkosten. Meine Erfahrung ist: Allzuviel von denselben Mietern schafft Probleme, es braucht eine gesunde Mischung, damit es im Lot bleibt. Nur: Welche Mieter sind bereit, 'Problem'-Mieter mitzutragen? Soll sich jede/r mal persönlich fragen..

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  • Machtkampf in der SVP: Frehners Fixer

    Es geht bei der SVP BS offenbar nicht mal um Inhalte; der ist für das, der andere für jenes. Es geht nur um Macht, und das alles von Politikern, die ja nur dem Volk dienen wollten. Karrieristen, die nach ein paar Pöschteli lechzen, vom Steuerzahler bezahlt. Quasi die soziale Hängematte für solche, die es sonst zu wenig bis nichts gebracht haben. Hänusode.

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  • Acht Jahre Markus Somm – was für Zürich übrig bleibt

    Im Rückblick wird auch manches verklärt. Die BaZ Phase unter Geering war ja eher zum gähnen denn lesen. Viele trauerten jener BaZ nach, ich fand das meist parteipolitisch konstruiert. Ich traue der künftigen Tagi-BaZ zu, dass sie die Abozahlen leicht erhöhen kann, aber nie mehr zu den alten Dimensionen von einst. Was ich im Beitrag hier vermisse: Selbstreflektion der Tageswoche, wie gehts weiter? Gehts noch weiter, nachdem das Medienerzeugnis am anderen Ende der eigenen Skala nun weg ist? Was heisst es für den Medienstandort Basel? Oder ist man allzu befangen, dies objektiv darzulegen?

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  • Was die Jugend über die alten Grössen der Basler Musikszene denkt

    Das muss ein Radio One Hörer sein, war damals deftig in der Heavy Rotation, der Song :-)

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