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  • Der Verwaltungsrat zum Ende der TagesWoche

    Das war das Hauptproblem, das Gegenmodell - eine Sackgasse. Funktioniert nicht auf die Länge. Man muss mit einem Produkt für sich sprechen, gegen etwas zu sein, reicht bei weitem nicht.

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  • Eine neue Zwei-Zimmer-Wohnung für 600 Franken Miete ist möglich

    Die meinen, sie seien alternativ, dabei längst im Mittelstands Gefilde angekommen, aber Anspruch auf subventioniert bleibt natürlich ;-)

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    Ihre These in Ehren, aber es ist wie bei Wirtschafts-Theorien, es ist keine anerkannte Wissenschaft. Jede Parkplatz Situation hat ihre eigene Geschichte, mit all den Anspruchsgruppen, deswegen ist es auch komplex. Mir ist es zu einfach, wie sie es formulieren. Man kann auch sagen: Die Pendlerströme der Roche kommen so oder so, die Frage ist, wie wird man mit ihnen anwohnerkompatibel fertig. Da sind einige Stellschrauben zu mutieren, aber vor allem muss die Prioritätenabfolge der Anspruchsgruppen auf verfügbare Parkplätze klarer definiert werden.

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    @Waldmeier: Sehr gut spezifiziert! Genau so müsste die präzise Definition der Politik lauten. Die Priorität ist logisch, schliesslich lebt man hier und bezahlt seine Steuern.

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    ..alles soweit nachvollziehbar, einseitig betrachtet. Aber soll das Gewerbe sich auch noch grad davonmachen? Auf Nimmerwiedersehen? Braucht ja kein Mensch mehr heute, Arbeitsplatz und so...

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  • «Ustrinkete» im «Klingeli» auch für die Prostituierten

    Super, alles nach Kleinhüningen, was anderswo nicht gefällt. Das nennt sich am Ende der Fahnenstange dann Ghetto. Hauptsache, man lebt nicht selber dort, oder wie? Dabei gäbe es ja noch Industrieareale, wo es niemanden stören würde.

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  • Zara Home missachtet gesetzlichen Mindestlohn

    In Venezuela soll’s ja noch ein paar gute Arbeitsstellen geben mit entsprechendem Gehalt. Oder in hiesigen Gefilden käme vielleicht noch die Tageswoche als Arbeitgeber infrage

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  • «Die Basler sind überaus empfindlich» – ein letztes Gespräch mit Markus Somm

    Wenn man sieht, wie die frühere BaZ vor Somm posthum, unglaublich hoch bewertet wurde, dann ist auch hier alles denkbar. Manchmal wird die Vergangenheit verklärt, und das Negative ausgeblendet, wenn es der Ideologie hilft, oder dem eigenen Gewissen.

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  • «Negro-Rhygass» bleibt «Negro-Rhygass»

    Bin ich der Einzige, der das nackte Gähnen kriegt bei diesem Thema? Gibts noch andere Themen bis Ende Jahr?

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Diskurs ist grundsätzlich immer positiv, aber hier war sowohl die Zusammensetzung vom Podium wie auch die Leitung doch sehr einseitig, wenn man die Twitter Links der Journalistin gelesen hat, war das eigentlich fast ein No-Go, wenn man den Anspruch gehabt hat, das Thema wirklich in der ganzen Breite zu diskutieren, mit allen pros & cons.

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