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  • Der Dreispitz der Zukunft

    Keine Angst, besonders viele Familien mit Kindern werden Sie wohl nicht antreffen bei einer Verteilung von 1400 Menschen auf 800 Wohnungen...

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  • Der neue Marktplatz im Kleinbasel heisst «Klara» und ist so gut wie eröffnet

    Schon interessant, wieviele Leute ein Quartier nur nach seinen Konsum-Möglichkeiten beurteilen. Ein neuer hipper Tempel macht doch nur langweiliger weil uniformer. Mit jedem neuen solchen Lokal geht Charakter flöten. Naja, die Tageswoche ist ja schon lange Promoterin dieser pseudo-fortschrittlichen Hippster-Welle...

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  • Schneider-Ammann schaufelt sie alle in den Schatten

    Im Rest der Schweiz werden Verträge zwischen Grosskonzernen und Hochschulen geheimgehalten, weil mit Protesten gerechnet werden muss (vgl. Uni Zürich / UBS oder EPFL / Nestlé). Schon erstaunlich, dass bei uns sogar gefeiert wird, dass Pharmaindustrie und Uni künftig noch enger verstrickt sein werden als bisher eh schon. Von Unabhängigkeit von Lehre und Forschung kann in Basel jedenfalls schon lange keine Rede mehr sein.

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  • Migros schiesst Solikarte ab

    Die Solikarte ist ein super Projekt. Bitte ermöglicht dieses auch in Zukunft. Die meisten Leute, welche die Karte benutzen, hätten eh keine Cumulus-Karte

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  • Depot Basel findet Raum

    ich habe da eine kleine verständnisfrage: Warum hiess es im vergangenen Winter, als die Post samt Postomat geschlossen wurde, das geschehe wegen des geplanten Abrisses? Auch die Wechselstube gab damals bekannt, sie müsse den Betrieb deswegen aufgeben. Hat die IBS da evt. wieder einmal etaws voreilig gehandelt?

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  • Postkunden stehen vor der Wand

    Ich hatte ja auch bei der Schliessung der Poststelle Voltaplatz und der späteren Demontage des dortigen Automaten schon das Gfeühl: "Die wollen uns vergraulen". Das mensch, um in die neue Poststelle zu gelangen, zuerst durch ein Einkauszentrum durch muss, finde ich auch ziemlich mühsam. Der Umweg über die Brücke ist per Fahrrad auch nicht gerade kundenfreundlich. Interessant war ja auch die Aussage der Postangestellten im Voltazentrum, derzufolge sie erst von Kunden, nicht etwa durch ihren Arbeitgeber, von der Demiontage des Automaten in der St.Johann-Vorstadt erfahren hat. Dies, obwohl die Notiz bei der Abbruchstelle empfiehlt, sich für Bargeldbezüge an eben diese Poststelle zu wenden... Der Service Public ist tot!

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  • Das Unbehagen siegt

    @Meier und Co: Wenn Sie der Meinung sind, das Boot sei Ihnen hier zu voll, dann dürfen Sie gerne ein eigenes Floss bauen und auswandern wohin Sie wollen, auch nach Eritrea zum freiwilligen Militärdienst einrücken. Wir werden Sie hier nicht vermissen. PS: Natürlich ist das Asylrecht nicht für MigantInnen gedacht, die der Armut entkommen wollen. Dummerweise gibt es aber keine anderen Möglichkeiten, die reichen Erdteile schotten sich gut ab. Das Problem ist das die Nationalpolitik, die erst vor gut 100 Jahren erfunden wurde. Davor haben unzählige Ihrer Vorfahren ihr Glück woanders gesucht. Diese Möglichkeit bleibt den meisten Menschen ausserhalb Europas heute verwehrt.

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  • Die Verschärfungen im Bürgerrecht sind nicht mehr aufzuhalten

    Zitat aus der NZZ: Die Änderung sei auch wegen der «Abstammung der Familien» gerechtfertigt. Anders als früher stammten die eingewanderten Familien nicht mehr aus den Nachbarländern. Auch Kurt Fluri (fdp., Solothurn) stellte fest, heute kämen Jugendliche «aus anderen Kulturen» in die Schweiz. http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/ein-laengerer-weg-zum-schweizer-pass-1.18046008 Menschen, die solches von sich geben, gehören zu einem anderen Kulturkreis als dem meinen...

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