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  • Geri Müller ist seine Aufgaben als Stadtammann vorläufig los

    «Die Protokolle der Weisen von Zion»: Alles ist gesteuert. Tatsächlich. Da schickt der Gemeindeammann von Baden, Nationalrat, Befürworter des Stimmrechtsalters «0», Gastgeber von Terroristen und sonst wirklich «grün», Mitte Fünfzig, aber offensichtlich noch recht viril, einer Einundzwanzigjährigen Fotos seines Gemächts um sie zu erotisieren. Abgesehen davon, dass er das wirklich tat (und dass man das als Politiker nicht wirklich tut), ist der Skandal, dass man darüber redet. Aber was kümmert mich mein Geschwätz, wenn ich es in ein wirklich knackiges Zitat verpacken kann? Ich habe Machttechniken angewandt. What else?

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  • Ein Arzt soll dem Patienten dienen, nicht der Versicherung

    Dann schnuppern Sie doch ein bisschen am Zeitgeist: http://bit.ly/1pxZAhM

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  • Ein Arzt soll dem Patienten dienen, nicht der Versicherung

    Vielleicht sagt Ihnen die «Sie&Er» noch etwas? Das war die Erfüllungs-Postille für das Heimchen am Herd. Kochrezepte, Gratulationen, ein bisschen was von Grazia von Monaco, Teddy Stauffer oder von Sophia Loren. Und in den Leserbriefen nur Wohlwollen. Keine Politik! Fühlen Sie sich erinnert?

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  • Geliebtes Feindbild: Muslime als willkommene Gegner für die Retter des Abendlandes

    Diese Quadratur konnte ich bis jetzt nicht lösen. Toleranz? Oder wollte er uns für die holzschnittartige Politik der SVP sensibilisieren? Oder stellt er zum ersten Mal fest, dass wir in diesem Land mit Muslimen keine grösseren Probleme haben, weil wir einfach mit ihnen und sie mit uns leben? Keine Ahnung. Aber ich bin natürlich auch kein emeritierter Professor.

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  • Rekordhitzen, Unwetter, steigende Meerestemperaturen – Klimawandel weltweit spürbar

    Und zwar seit Anfang an. Da unsere Spezies ebenfalls zu dieser Biosphäre gehört, fällt es nicht einmal gross ins Gewicht, ob wir zu ihrer Veränderung beitragen. Die Biosphäre reguliert sich selbst. Und wenn wir weiter unwillig und uneinsichtig sind, dann wird sie uns entfernen. Und das wäre nicht einmal ein grosser Verlust.

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  • 529 Mursi-Anhänger in Ägypten zum Tode verurteilt

    Von sich auf andere Kulturen zu schliessen. Nur liegt es in der Natur der anderen Kultur, dass sie eigene Massstäbe hat. Sonst wäre sie ja keine andere Kultur.

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  • Warum wir gewisse Revolutionen gut finden und andere nicht

    Die einzige Volkserhebung der letzten Jahrzehnte auf diesem Kontinent, die den Namen «Revolution» verdient. Alles andere wurde und wird zum wohligen Schauder des hiesigen Wohlstandsmenschen herbeigeschrieben.

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  • Der Umsturz in der Ukraine in Bildern

    Dass, wenn wir hier grüne Spargeln aus Peru kaufen nicht wissen, ob die Erntearbeiter davon leben können? Oder, dass unser Bio-Pangasius-Filet (überbacken) in Vietnam nicht die ganze Nahrungskette verändert? Oder, dass in Eritrea nicht auch Menschen sterben? Oder, dass mit einer vernünftigen Stimmbeteiligung (wenn die schweigende Mehrheit nicht von einer Vernissage vom Abstimmen abgehalten worden wäre) die MEI abgelehnt worden wäre? Ja, was sagt uns Ihr Statement, Herr Schwegler?

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  • «Humanistisches Denken findet derzeit nicht statt»

    Auch Peterchen wurde vollkommen unglaubwürdig. Vielleicht sollte sich Frau Thommen wieder mal ausserhalb ihrer eigenen Kreise umhören, um einen Eindruck davon zu bekommen, was zu diesem «Ja» geführt hat. Es waren nicht die Bauern, sondern die Agglomerationen die entschieden haben. Und: Die «Angst vor Fremdenfeindlichkeit» verstellt genau so den Blick auf das wesentliche wie die «Angst vor Fremden». Also: Beide Seiten, bitte die Gebetsmühlen abschalten.

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  • Was machen mit Kroatien?

    «Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen». Abgesehen davon hinkt der Vergleich mit dem Jura: Während hierzulande ein neuer Kanton nur mit der Zustimmung des Volkes gebildet werden kann, kauft die EU unlegitimiert unentwegt neue Ländereien dazu. Und: Während die Schweiz ein demokratischer, souveräner Staat ist, ist die EU lediglich die Karikatur einer effizienten Verwaltungsgemeinschaft. Und: Hätten unsere «Volksvertreter» ihre Arbeit vor dem Februar gemacht, hätte ihnen das Volk keinen Tritt versetzt. Was tun mit Kroatien? Was das Volk wollte.

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