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  • Befürworter der Frauenquote wollen mehr

    Frauen in Röcken zu zeigen. Wir kommen immer näher zur Gedankenpolizei und «PC» wird langsam zur Ersatzreligion. Heiliger Ernst. Wo soll das noch hingehen.

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  • Hans-Peter Wessels: «Wir haben ein offenes Ohr für das Gewerbe»

    ist, dass man den verfügten Unsinn immer im nachhinein mit viel Aufwand zurückfahren muss. Vorausschauend handeln ist anders.

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  • Korruptionsverdacht und Steuertricks: Schneider-Ammann und sein Departement in Schieflage

    Er ist ein Versicherer für die Vertreter, die ihre Geschäfte ungestört auf Kosten des Marktes ausbauen wollen. Das ist Wirtschaft. Aber irgend eine Organisation hat ihn vorgeschlagen. Und irgend eine Organisation hat ihn gewählt. Wozu wohl?

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  • Dem Antirassismus-Gesetz einen Bärendienst erwiesen

    Ich bin in der Schweiz jener Jahre aufgewachsen, in denen das Wort «Neger» ausschliesslich die Bezeichnung eines dunkelhäutigen Menschen war. Diese Bezeichnung wurde weder erniedrigend noch abwertend benutzt. Es war die Schweiz, in der sich die Menschen in der Strasse einer Stadt umdrehten, wenn ein «Neger» im Anzug durchflanierte, weil man so wenige von ihnen sah und sie deshalb bestaunte. Das Wort «Tschingg» war in jener Schweiz eine hasserfüllte Worthülse, die eine rassistische und erniedrigende Wirkung haben sollte, und sie auch erreichte. Die «Tschinggen» waren die Italiener und die Tessiner. Nun hat ein emigrierter Tessiner sich in einer Fremdsprache ungelenk über den «jüdischen Humor» ausgelassen (nicht den «Judenwitz», das ist etwas ganz anderes). Und ein jüdischer Mitbürger fühlt sich von ihm rassistisch angegangen und zeigt ihn an. Dieser jüdische Mitbürger hat es sich allerdings geleistet, über Jahre auf seinem Facebook-Profil (und vermutlich auch in seinem privaten Umfeld) unbehelligt gegen Andersgläubige rassisch zu hetzen. Der Hassprediger fühlt sich herabgesetzt, zeigt den Tessiner an, und bekommt dafür auch noch uneingeschränkt mediale Fürsorge. Das ist die wirkliche, tragische Komödie. Ein Opfer zeigt ein Opfer an. Unglaublich, aber heute möglich.

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  • Eine Debatte und zwei Visionen einer Schweiz

    Diejenigen, die damals die Schweiz überfremdeten sind heute assimiliert, stimmberechtigt und genau so von der Einwanderung betroffen. Denjenigen, die heute vom System profitieren, sollte man einmal im Jahr ihren «Lohn» in Einfränklern in einen Jutesack auszahlen, um herauszufinden, ob sie ihren «Verdienst» überhaupt nach hause bringen können.

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  • Conti und das jährlich wiederkehrende Formular

    13 x 24'538.46 = 318'999.98 13 x 300'000 = 3'900'000 Total: 4'218'999.98 Das genügt.

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  • Lieber Adrian Ballmer: Man macht es wie Carlo Conti

    Es gibt in Baselland noch ein paar andere Regierungsräte, die es machen sollten wie Conti. Aber ein Rückgrat bekommen wir alle vom lieben Gott geschenkt. Den Rücktritt nicht.

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  • Die «Schwärmut» des Schach-Soldaten Schwejk

    Sonst käme wirklich «Schwärmut» auf.

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  • Das allererste Kreuzworträtsel

    Lange Jahre hiess es «dr glai Nazi». Ich vermisse es.

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