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    Denn die Natur zieht achtlos an denjenigen vorüber, die sie verkennen. Vertrautheit und Zusammenhalt gegen Lügnerei, Einschüchterung, scheinheiligen Hexenwahn und Inquisition. Ein uralter Brauch, heute der Fasnachtsbrauch im Alpenraum, doch verglichen mit anderen derartigen Bräuchen weit darüber hinaus. Noch heute wird der Fasnachtsbrauch von religiöser Seite her sozusagen als 'vom Teufel' bekämpft, weil er schonungslos aufzeigt, dass Menschsein von Natur aus gut ist und keinerlei Bekehrung benötigt. Fasnacht ist der bessere 'Gottesdienst' im Vergleich zur scheinheiligen Bekriegerei und Ausbeuterei in der kirchlichen Geschichte mit all den heutigen Auswüchsen. Die Kirche gibt vor, für Gemeinschaft und Zusammenhalt zu stehen, jedoch verkündet sie z.B. mit der Dogmenlehre gleichzeitig die Chancenlosigkeit jeden Sich-Wehrens gegen die einschüchternden Mächte. Sie will die einzige Institution (Kultur) sein, die den Frieden bringen soll und der man dankbar für solchen sein soll. Deshalb ist ihr die Natur im Wege. Sozusagen erinnert der heutige Perchten- oder einfach Fasnachtsbrauch an die friedensstärkenden Tugenden des Menschen mit dem Zweck, dass die Einschüchterungen, woher auch immer, nicht durchdringen. Dieser Zweck ist erfüllt, wenn einzelne Menschen oder Kulturen sich nicht an der 'Inquisition' beteiligen. Somit behält der Brauch auch im Alltag seine Wirkung. Dank ihm kann jegliche Einschüchterung 'am Arsch vorbei', weil andere Ärsche für die Einschüchternden näher sind. Denn die Natur zieht achtlos an denjenigen vorüber, die sie verkennen. https://www.facebook.com/Occupy-Kirche-717086238320420/ https://www.youtube.com/watch?v=tEhY21AWTj4 https://de.wikipedia.org/wiki/Percht

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