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  • Die Welt in tausend Bildern

    Schöne Ausstellung. Mir gefallen besonders die Porträts, Giovanni verstehst es meisterlich, die Leute in ein gutes Licht zu rücken

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  • Zürcher Sexboxen eröffnet

    Jetzt weiss ich endlich was ein Boxenstopp ist.

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  • «Es gibt keinen wirklichen Anreiz, hier zu bleiben»

    Sorry für die Schreib und Tippfehler.

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  • «Es gibt keinen wirklichen Anreiz, hier zu bleiben»

    In Basel scheint die absolute Beamtenwillkür zu herrschen, das Agora ist ja nur Ein Beispiel. Wozu haben wir eigentlich einen offenbar nur Eierkuchenfressende Stadpräsidenten, und andere "kultivierte Regierungräte", wieso stoppen die ihre Beamten nicht mal. Wo sind Basels Linke, wo die "arrivierten Künstler", wo sind eigengtlich die geblieben die früher mal zu Poch gehörten. Wo? Alle schon geflohen, alle in ihren Ferienhäuschen im Tessin,Jura und anderswo. Es scheint so, und alle machen sich wichtig, Verleihen sich Preise, springen Kante, sind Lehrer an Kunstschulen u a anderes mehr, machen stündige Konzertchchen am Rhein und ähnliches. Also was können wir den tun, um vom Beamtenschimmel nicht aufgefessen zu werden! Eine lächerliche Bewegung wie der Fümoar Verein hat es geschafft bis vor Bundesgericht zu gelangen. Muss sich die "Alternativen" auch solche Schlaumereien überlegen! (Scheiben einschlagen bringt ja auch nichts) Nein ich denke eher man müsste mal anfangen zu überlegen, Wer macht wann und wo den mit, bei diesem Spiessrutenlaufen durch die Behörden. Wer bekommt den warum von wem Geld für was? Schon jede sogenannte Zwischennutzung in der Stadt ist doch heute mit Bücklings verbunden.Die Kaserne, Parterre etc quasi Staats (oder Stasi)Betriebe, wo sich angeschlossen Beizer nach 4 5 Jahren teuerste Eigentumswohnungen leisten können.Aehnliches zu sagen von den meisten anderen halb alternativen Kulturanbietern in diese Stadt. Ja es scheint aussichtlos, wir sind vollgefressen und bis in die Zehen schon mit CH Tatoos übesäht. /Scheiben einschlagen und so bring ja auch nichtsir

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  • Es kommt Bewegung in die Tibet-Frage

    Um etwas böse zu sein. Hab mich schon gewundert, wie die Tageswoche zu diesem Artikel kommt, dann habe ich gesehen, dass er von Peter G. Achten kommnt und zuerst woanmders publiziert wurde. Mein Tip an euch, mehr davon,und sucht mal noch ein paar Journalisten, und nicht soviel Käseabstimmungen über eben Käse. Wenn ihr euch behaupten wollt, positioniert euch mal ein bisschen klarer!!!

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  • Die meisten Steuerzahler sind jetzt schon «gläsern»

    Habe ich jetzt nicht recht verstanden lieber Markus, meinst du es gibt eine Parallele zwischen Aussehen und Steuerwilligkeit?

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  • Diktatur der Idioten

    Ich bin sprachlos, ab dieses völlig undifferenzierten Kommentars in ihrer Zeitung, der ja und auch wenn, umso schlimmer und einfallsloser, eine Zitatensammlung aus anderen Kommentaren ist. «Am Samstag hat eine im Kern sympathische Jugendbewegung ihre Unschuld verloren, auf hässlichste Art und Weise.» Was soll das heißen, im Kern,, und ihre Unschuld, ist die Jugendbewegung eine Jungfrau... ..... Manager das Image einer in weiten Teilen gut funktionierenden und Wohlstand generierenden Wirtschaft. Sie sind schuld daran, wenn das Wort «Unternehmer» einem Schimpfwort gleichgesetzt wird, wie GC-Präsident André Dosé im Interview mit der TagesWoche sagte. Für wen generiert sie Wohlstand dies gut funktionierende Wirtschaft, welche Firma ging zuletzt unter Herrn Dosé pleite, wer hat dafür bezahlt, wieviel hat Herr Dosé bekommen? Tut mir leid, wenn die Tageswoche mal eine Zeitung die ein Alternative zu „Blochers“ Baz sein sollte, dann ist das zünftig gescheitert..

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  • Wieso der FCB den FC Zeiningen Nerven kostet

    Dieser Artikel ist Platz und Zeitverschwendung in einem, ehrlich wenn ihr in eurer Zeitung weiterhin jede Hundsverlochete kommnentiert und das auch noch so trocken, dann verstehe ich einfach nicht, was euch von der Baz irgendwie noch unterscheidet, Ich find sowieso, dass ihr von wenigen Ausnhamen abgesehen, keinen sehr interessanten von der Mainstream abweichenden Journalismus betreibt. So wird eure Zeitung keine Arä nach "Roche Erbe " überstehen und wird vom Medienhimmer verschwinden. Strengt euch an ihr habt noch Zeit. Lieber Grüsse vom frustrierten Tageswoche- Leser Konrad Rutishauser (und ich lese gerne Zeitung, NZZ, Magazin, Sonntagszeitung, , hier eigentlich nur die Glossen. ( Vielleicht sollte ich euch auch mal einen guten Schreiber wie z.B Peter Schneider,SZ, Roten u Küng, Magazin, Anaconda Tagesanzeiger, holen, dass peppt eine Zeitung unglaublich auf. Und Geld um anständigen Honorare zu bezahlen habt ihr ja, oder nicht ?).

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  • Randständige führen durch ihr Basel

    Ein seltem blödes Wort "Randstädige" , wer hat den das wieder erfunden. Soll das ein Gegepol zu "Mitteständler" sein, und die Reichen sind dann "Oberständige". ah "Bodenständige" gibts ja auch noch, aber den Begriff haben ja die Innerrödler gepachtet.

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  • «Zürich ist bei der Sauberkeit mein Vorbild»

    Wo Leute und auch andere Lebewesen sind, gibt es Abfall. Solang die Personen die diesen entsorgen oder verschieben anständig bezahlt sind, in die Kehrichtanlage oder beipielsweise auf die Felder oder Wiesen in Form von Mist oder Gülle, sehe ich darin kein Problem. Leute über den Statt zu erziehen, zu büssen hat meist einen gegenteiligen Effekt, man Kühe auch nicht schlagen, damit sie wo anders kacken! Ich finde das ewige Gequatsche über Littering, ein Wort das glaube ich ausser in Basel sowieso keiner versteht, eine Form von geistiger Unratsanreicherung, und man braucht dazu viel überflüssige Tinte und Papier. Gibt s in Basel bald keinen gescheiteren Gesprächstoff mehr, or what? Konrad Rutishauser

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