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  • Raphael Wicky wird neuer Trainer des FC Basel

    Uppsss... (Selbstzensur) Na ja.. ok. Haupsache nicht der schräge Vogel Fink!

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  • Thorsten Fink: «Es gibt Kontakt, aber es ist nichts entschieden»

    Lieber Gott, schick ihn in die Wüste und lass ihn nicht zurückkommen... "Ach ne.. er ist ja schon in der Wüste" Die Bundesliga rief und ein Emporkömmling tauschte den FCB gegen einen unterdurchschnittlichen Bundesligaclub, nach dem Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm" und flog davon.. Er hätte mit Basel noch X-Mal Meister werden können. Er würde uns jederzeit wieder hängen lassen, wenn nur erneut ein Bundesligist ruft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein so kurzfristig denkender Mensch, der richtige Trainer für den FC-Basel1893 ist. Bei diesen Umbrüchen, welche momentan in der Führung zu vernehmen sind, benötigt die Mannschaft eine ruhige, starke Trainerführung und niemand, der mit einem Auge auf die Bundesliga schielt.

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  • Wir werden Euch vermissen

    ich werde aufmerksam verfolgen, in welchem Museum oder welcher Galerie Frau Gerig anheuert.... Viel Glück auch den anderen Redakteuren.

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  • Roger Federers Glücksmomente – die Bilder aus Melbourne

    Ein Ausnahmespieler dem man diesen Sieg gönnt. Der Sonntag mit fünf Sätzen erstreckte sich bei uns vom Frühstück bis zum Mittagessen. Man fragt sich, wie Roger Federer diese Stunden übersteht. Er muss eine Kondition wie ein Zwanzigjähriger haben. Schlimm waren nur die Kommentare im SRF. Der Sprecher hat wohl schon öfter privat mit den Spielern verkehrt. Rafa, ja Rafa.. Rafa... und dann noch zum Schluss... Füddliblutt... mein Gott, was haben wir Zuschauer eigentlich verbrochen um solch schlechte Kommentatoren zu bekommen. Einfach schlimm!

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  • Vom Roche-Turm fielen Eispartikel

    Ja und nun? Innen wird geheizt, das Kondenswasser sammelt sich und tropft irgendwann an den Fenstern und Fassaden runter. Dann kommt die Nacht, es wird kälter, das Wasser gefriert und wenn Wind dazu kommt, gibts halt Eisregen, wenn die Tageswärme das Eis antaut. Passierte früher bei meiner Oma regelmässig an den einfachen Glasscheiben der Wohnküche, nur lag sie nicht 178 Meter hoch,sondern 2,50 über dem Rasen....

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  • Die Baselbieter Kulturpolitik wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit neu erfunden

    Das sind doch nur die Auswüchse Einheitliche Steuerabgaben gestaffelt nach Einkommen, sowie einheitliche Krankenkassenbeiträge, egal in welchem Kanton man wohnt, würden einige Dinge von selbst regulieren. Man könnte auch das Baselbiet und Baselstadt zusammenführen um einen Kanton zu erhalten, dann würde sie die Frage nach Kultur- Nahverkehr- und Krankenkassenbeiträgen automatisch erledigen. Will aber keiner.......

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  • «Burzelbaum» und «Znüni Box»: Führt Übergewichts-Prävention in der Schule zu Magersucht?

    Ich kann mir das schon gut vorstellen, das es solche Zusammenhänge gibt. Aber eines ist auch sicher: Kinder im Alter von 2-3 Jahren, welche alle ein "gesundes Znüni" mit in den Kindergarten nehmen, empfinden sich nicht als Aussenseiter, oder haben Vorurteile. Sie suchen sich Spielkammeraden, egal welcher Hautfarbe oder welchen sozialen Standes. Die Grundlagen bilden wirklich das "gemeinsame, gesunde Frühstück" am Morgen und bei Tageskitas ebenfalls das gute Mittagessen. Beschäftigungen unter Anleitungen mit Kindern lehren auch die Zubereitung einfacher frischer Speisen. Es macht halt Arbeit und das möchten viele Kitabetreiber nicht. Wenn ich sehe, WIE manche Kindergruppen "unterwegs" sind, dann frage ich mich oft, WER dort betreut!

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  • «Burzelbaum» und «Znüni Box»: Führt Übergewichts-Prävention in der Schule zu Magersucht?

    @ Dinu Marrson ja, schade das alle Argumente, welche unter dem Satz laufen: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" in die "braune" Ecke gesteckt werden. Es geht darum, dass jedes Kind im Kleinkindalter die Grundlagen erlernt der richtigen Ernährung und der Tischmanieren erlernt. Ja und sie haben recht, nach dem Essen werden die Finger gewaschen, aber auch schon davor... Das schützt vor Erkältungskrankheiten und Schmierinfektionen. Wie man sieht, wird bei Fastfoodketten der Waschraum nicht vorher aufgesucht, sondern die verschmutzten Hände incl. Fäkalbakterien (Welche man sich im Drämmli an der Haltestange eingefangen hat) dazu benutzt, das ungesunde Essen in sich hinein zuschaufeln. Nur käme es mir nicht in den Sinn, einen Kindermund wie Sie als "Dreckiges Maul" zu bezeichnen. Aber wer wie Sie in den Sand gekackt wurde damit aus dem Ei irgendwann einmal ein verächtliches, Federtier wird, das dazu taugt, als Hutdekoration zu enden, das muss nicht wissen, was man mit Mund und Händen am Tisch macht und was nicht. Es steht ja mit seinen Krallen in der eigenen Kacke, verhält sich mit der "Vogel-Strauss-Politik" ziemlich dumm und frisst vom Boden.

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  • «Burzelbaum» und «Znüni Box»: Führt Übergewichts-Prävention in der Schule zu Magersucht?

    Die Erziehung zu ausgewogenem Essen, beginnt nicht in der Schule Der Kindergarten muss das Mitbringen des Frühstückes zur Pflicht machen und auch Anweisungen geben, was mitgebracht werden darf. Zwischen 09.00 Uhr und 09.20 sitzen alle Kinder am Tisch,welcher vorher gedeckt wurde. Es steht wahlweise Wasser oder ungesüsster Tee auf dem Tisch. So lernen die Kinder, wie man isst, wie man sich aufs Essen konzentriert und was ein Frühstück beinhaltet (Tauschen untereinander ist erlaubt) Süssigkeiten dürfen nicht mitgebracht werden, aber die Kindergärtnerin hat einen Vorrat auf den sie ab und an einmal zurückgreifen kann, wenn es angebracht ist. Das hat man vor 40 Jahren schon in der Ausbildung gelernt. Wer so erzogen wird, weiss was ein Frühstück beinhalten sollte und was nicht. (Bifi,Knoppers, Twix,Schaumküsse etc.) Die Eltern sind doch das Problem und nicht die Kinder!

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  • 2:0 gegen GC – der FCB kommt mit wenig Aufwand zum Erfolg

    Nach der ersten Halbzeit hätte man umschalten sollen. Natürlich war Basel überlegen und natürlich spielen wir bald gegen PSG und müssen die Kräfte einteilen, aber ein wenig mehr Engagement hätte sich der Zuschauer schon gewünscht. Einziger unterhaltsamer Beitrag, der einen wach hielt, war der Pausenbeitrag von Marcel Reif und weil er sehr gut und lustig mit den Gegebenheiten umging, blieb man am Bildschirm und wartete auf den Schlusskommentar. Sehr analytisch, mit beissendem Humor, wird er wahrscheinlich nicht oft auftreten dürfen, denn das ist zuviel Wahrheit für die Teleclubbetreiber. Da hören sie doch lieber solche Worte wie: "Unegoistisch" und "Pausentee" Sehr geehrter Herr Reif, bitte kommen Sie wieder!

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