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  • Motto 2012 lautet «S glemmt»

    Die Plaketten zwischen 1911 und 2012 sind nicht gerade ein Leistungsausweis für "Plakettengestalterinnen" Ausser der unvermeidlichen Frau Zurkinden scheint bis jetzt keine Frau in der Lage gewesen zu sein, eine Plakette zu gestalten. Dabei weiss ja NIEMAND, wer hinter einem Plakettenvorschlag steckt und es ist jedesmal eine Wahhhhhnsinnnsssssüberraschung. Es steckt wirklich viel Wahrheit in der sehr gut gestalteten Plakette: Wenns klemmt, muss man schmieren.... dann flutschts auch wieder!

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  • Bis zu 20 Millionen Briefe pro Tag in der Weihnachtszeit

    50 klassische und handgedruckte Weihnachtskarten, wurden von mir, wie in jedem Jahr auf die Reise geschickt. Nichts Unübliches "The same procedure as every year” .... Die Vielfalt der möglichen Reaktionen auf "klassische Post" hat sich in den letzten Jahren hochpotentiert. Zehn Weihnachtskarten von Freunden erreichten mich vor den Festtagen. Sieben Weihnachtsgrüsse, teils mit aktuellen Fotos, empfing mein Handy. Fünfundzwanzig E-Mails, verteilt auf zwei Postfächer, mit besten Wünschen, eiligst getippt, ohne Anspruch auf korrekte Gross- und Kleinschreibung, mit dem Hinweis versehen, der hausgemachte Stress vor den "Tagen"lasse keine handgeschriebene Post mehr zu, man wünsche schönes Fest und habe quasi den Laptop noch vor dem Baum aufgeklappt... Drei Massen-E-Mails, welche fehlerhafterweise nicht als Blindkopie versendet wurden, sondern mit "offenem Visier" alle Empfänger zeigten. Diese E-Mails hatten zufolge, dass mein Postfach von Grüssen überschwemmt wurde, deren Absender ich in meinem Leben noch nie gesehen habe. Fünf Anrufe der engsten Familie, welche sich zusammengerechnet auf ca. zwei Stunden ausdehnten. Mein Résumé: Wer keine "besinnliche" klassische Post versenden will, soll doch einfach die freien Tage geniessen statt mich in Stress zu versetzen, indem mein elektronisches Postfach überquillt, ich bemerke, dass mein Flash Player nicht mehr der Aktuelleste ist und noch ein Update benötigt, mein HTC schon wieder stromlos ist und ich vorher noch mein Ladekabel suchen muss, damit genug "Pfust" auf dem Akku ist und ausserdem hasse ich es, wenn der Kartoffelstock auf meinem Teller erkaltet, weil die "Familien-Pfahlbauer" keine Lust hatten, Karten zu schreiben, sich im Ausland befinden, kein E-Mail-Postfach besitzen und Telefonate auf dem Handy ja sowieso zu teuer sind. Das Beste geschah mir am 24.12. um 15.30 Uhr auf der Strasse: Ein Bekannter lief mir über den Weg, bedankte sich herzlich für die aufwändigst gestaltete Karte, entgegnete hastig, er habe keine Zeit gehabt eine Karte zu schreiben, ich solle doch bitte diese kleine Gabe entgegennehmen, griff in seine Gugge und drückte mir ein Glas mit blauem Deckel in die Hand: Inhalt 56,8 Gramm Kaviar...... Frohes Restfest!

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  • Kommentar: Behörden kontrollieren Heimleiter zu lasch

    Warum werden solche Menschen nicht früher ausgebremst, obwohl Beschwerden von unterschiedlichen Seiten vorliegen? Ganz klar: Die Verantwortlichen, welche solche menschlichen Fehlbesetzungen auf einem Vereinsjöblein zu verantworten haben, wollen dies nicht eingestehen! Sie müssten zugeben, dass sie vorher keine vernünftige Recherche betrieben haben und wollen die Konequenzen nicht ziehen. Eindeutige Signale vom Personal und der Menschen, welche Hilfe benötigen, werden ignoriert. Mancher Verein und manche Stiftung wird nach Gutsherrenart geführt und dies oft mit grossem finanziellen Zuwendungen von öffentlicher Hand. Auf der Strecke bleiben arbeitslose Mitarbeiter und Hilfssuchende, aber die Karawane der Unfähigen zieht weiter... zum nächsten Schauplatz der Merkbefreiten. Gott sei Dank, wurde diesmal eine weitere Fehlbesetzung durch eine unabhängige und offene Berichterstattung verhindert.

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  • Arosa Humor-Füller an Mummenschanz

    Ein Lichtblick für Arosa, dass es Mummenschanz geschafft hat, den Humor-Füller verliehen zu bekommen. Ein viel zu grosser "Pausen-Füller" war hingegen Rolf Schmid. Seine (überlange) Nummer war eine Aneinanderreihung von Plattheiten gegen Deutsche. Ohne Witz und Spitzfindigkeit, weder mit Schalk im Nacken, will schweigen Humor, geiferte er sinnlos über Deutsche, welche nicht mehr abreisen wollen. Das Schlimme an der ganzen Sache war, dass das Zelt erfüllt war von Applaus! Im Artikel wird sehr anschaulich beschrieben, WER das elegante Schreibgerät bisher verliehen bekam. Michael Mittermeier und Emil, um zwei herausragende Humoristen zu nennen, welche unendlich viel in Deutschland auftreten und dort für ihren Humor geliebt werden. Wenn jeder schweizer Schauspieler, welcher in Deutschland das Auskommen hat, nächste Woche hier in seiner Heimat einen Arbeitsplatz im Show-Biz benötigt, dann hat das SF künftig viele gute Akteure in Hülle und Fülle. Solche "Humoristen" wie Rolf Schmid können dann wahrscheinlich einpacken, weil dann Deutschweizer zum Zuge kommen, welche sogar akzentfreies Deutsch sprechen.

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  • BaZ-Verleger Moritz Suter gibt auf

    Herr Suter machte in der letzten Zeit häufiger Schlagzeilen durch "Ankäufe" sei es in der Kunst http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/baselland/basel-stadt/ein-millionen-scherz-von-moritz-suter-fuehrt-zu-auktions-chaos-113601540 oder durch den BAZ-Ankauf. Im ersten Moment, wenn die grossen Aktionen von ihm in Scene gesetzt werden, glaubt man immer, er sei einer der letzten Philanthropen. Gespannt wird man abwarten und sich fragen, wieviel Geld besitzt Herr Suter eigentlich noch und was wird er als nächstes damit "anstellen"?

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  • «Ich lasse mich nicht zum Sklaven machen»

    Nur weil die Woche auf sieben Einkaufstage aufgebläht wird, bedeutet es noch lange nicht, dass den Kunden mehr Geld zur Verfügung steht. Gerade die kleinen Fachgeschäfte haben ihre Stammkundschaft, welche den Geschäftsinhabern oft persönlich bekannt ist. Dieser Kunde, benötigt bestimmt nicht den Sonntag um seine Einkäufe dort zu erledigen. Besinnlich nennt man die Zeit vor Weihnachten. Eine Phrase, wenn man sieht, wie gehetzt die Menschen über Weihnachtsmärkte laufen. Ungeduldige Blicke schweifen schnell über die Auslage, von Weihnachtsstimmung keine Rede, aber man war noch einen Tag länger auf Achse um die innere Leere zu betäuben. Frohes Fest!

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  • Die BaZ zielt auf den Sonntag

    Über Jahre haben wir uns am Sonntagmorgen beim Frühstück geärgert, wenn wir die Sportberichte über den FC-Basel lesen wollten. Es gab keine BAZ, also lasen wir zwangsläufig die "Basellandschaftliche" und den "Blick". So gut wie nie, waren wir mit der Sportberichterstattung einverstanden und fragten uns immer, warm die Baz keine Sonntagsausgabe liefert. Nun ist sie da, ich falle allerdings als Leser aus, denn ich habe, hochzufrieden, die NZZ-am-Sonntag für mich entdeckt. Die Sportergebnisse sind nicht so zürilastg wie im Blick, man bedient sich einer sachlicheren Sprache und einen Stellenmarkt findet man ebenfalls. Die NZZ-am-Sonntag ist so vielfältig, man kann bis zum Erscheinen der Tageswoche am Freitag sehr gut informiert ist und dies auf einem angenehmen Niveau. Die aktuellen Infos, welche ich mitten in der Woche zu lesen wünsche, "erklicke" ich mir im Internet.

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