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  • 50 Tote in Gay-Club – Präsident Obama spricht von «Terrorakt»

    Danke Alois Hürlimann für das Zurechtrücken der Kommentare. Ja, da ging es um ein gezielter Anschlag auf uns Schwule und Lesben. Das zerschreiben, uminterpretieren dieser Tat ist auch homophob.

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  • Vor 25 Jahren begannen die Junkies vom Rhein in Gassenzimmern zu verschwinden

    Schon bezeichnend, dass niemand zu meinem Kommentar die Daumen hoch oder runter hielt. Hier geht es um ein Problem dass Alle aussitzen wollen, Die 25 Jahre Feier ist verraucht, Michael Schultheiss, hat ja in seinem Artikel alles geklärt, es wird schon so stimmen. Es ist ja nicht bei uns im Bruderholz.Wir von der Tages Woche können uns ja jetzt andern Themen zuwenden, wo sich die Kommentatoren mit Ihren sauglatten Figths duellieren können. Die Tages Woche verkommt immer mehr zu einen Sauglatten Mittelmass.

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  • Vor 25 Jahren begannen die Junkies vom Rhein in Gassenzimmern zu verschwinden

    Es gibt nichts zu feiern, vor allem für uns Bewohner im Umkreis des Standorts Wiesenkreisel. Vor allem am Abend haben wir wieder eine offene Drogenszene inkl. Dealer. Dann schlägt sich die Szene teilweise in die Büsche der Überdeckung der Nordtangente. Oder schreit durch das ganze Quartier. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bewohner Erlenmatt Quartier/Riehenring, die Mitarbeiter/Geschäftsleitung vom Fossil Europasitz noch lange zuschauen, wenn die Junkies an die Fassade pissen. Wir sind Stadtbild, denn ab Juli entsteht nur Luftlinie 100m entfernt vom Wiesenkreisel der Max Kämpf Platz oder das projektierte Stadtterminal. Viele sind über die Situation besorgt. Herr Thomas Kessler hat Recht, wenn er feststellt die Probleme werden heute nur verwaltet. Wir erwarten, dass die verantwortlichen, Politik, Polizei, K+A sich der Probleme annehmen. 25 Jahre K+A im Quartier sind genug.

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  • «Ich habe so manches weggesteckt in meinem Leben»

    Wenn 41.1% der Stimmenden der Durchsetzungsinitiative zugestimmt haben, kann man nicht von einer Abfuhr der SVP reden. Wäre eine Partei am rechten Rand, in unseren europ. Nachbarländer so erfolgreich, wären die Kommentare der Journalisten und Menschen kritischer.

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  • Die Linke ist konservativ und reaktionär geworden – ein Weckruf

    Halten wir es ganz einfach! Die linken Politiker landauf und landab sind von der Macht, dem Geld korrumpiert und bekommen auch den Rachen nicht voll. Es zeigte sich, dass die Mutterpartei die Anliegen, Vorstösse der Jungsozialisten nie unterstützte und mittgetragen hat. 1:12 etc. etc. Ich halte es mit Jean Ziegler, den ich sehr schätze, wir älteren Linken müssen uns radikalisieren, um die grosse Masse von Nichtwähler zu motivieren für Ihre Anliegen zu kämpfen, und dass, nicht Alles mit Geld zu kaufen ist.

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  • Angriff von Rime auf Levrat im Kanton Freiburg gescheitert

    Bravo! Das Passt, eine erfreuliche Nachricht und Wahl.

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  • Zürcher Regierungsrat Mario Fehr sistiert SP-Mitgliedschaft

    Danke den JUSO, wenn ein Regierungsrat, seinem eigenen Juniorpartner bei Kritik, so dünnhäutig gegenüber reagiert oder nicht klärend wirkt, ist er falsch an seinem Platz, oder auch in der falschen Partei. Ich beobachte seit langem, dass die Parteileitung der SP die JUSO, nur halbherzig Ihren berechtigten und wichtigen Anliegen begegnet, Beispiel, 1:12. etc.

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  • Franken sinkt zum Euro auf schwächsten Wert seit einem Monat

    Hurra Endlich! Hat der Jammer über die Frankenstärke ein Ende. Und die Massnahme der Nationalbank Erfolg.

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  • Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Frauenbad im Eglisee

    Interessant, wie der Beitrag von Frau Mara Wirthlin über das Frauenbad Kommentare fordert. Ich beziehe mich auf Freundinnnen und Bekannte, daher unterstütze ich die Umgestaltung des Fraueli vom Sportamt aufgrund der Wünsche der Frauen. Hier geht es auch um das Selbstbewusstsein und der westlichen Wertgemeinschaft der Frauen. Das Fraueli ist ein Frauenbad und kein Frauenpark für Musliminnen und ihren Kinder. Das politisch korrekte Toleranzgedusel hat in der Akte Frauenbad kein Platz.

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  • Strafuntersuchung gegen Polizeikommandant Lips gefordert

    Ich bin jetzt doch etwas erstaunt über den Artikel, dass der Polizeikommandant Lips für Kunstaktionen auf dem Messeplatz keine Toleranz hat. Ich nahm an, dass bei Herr Libs Kunst einen Stellenwert hat, arbeitet doch Sein Lebenspartner im Kunstmetier.

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