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  • Niemand will einen Club in der Nachbarschaft

    Die Schliessungen an und für sich sind nicht das Problem. Das Modell der Zwischennutzung macht diese Orte ja erst richtig interessant und verlangt von den Betreibern kreative Lösungen. Das Problem ist, dass kaum Entgegenkommen geschweige denn Interesse seitens der Behörden oder der Eigentümern von allfälligen neuen Orten vorhanden ist. Das Zeigt schon nur die lächerliche Begründung der IWB (Begleitung der Bauausführung). Das würde ohne Probleme auch anders gehen. Funktioniert ja bei allen anderen Baustellen auch...

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  • Politiker kritisieren: Leerstandsquote ist unscharf

    Wohnungen die zwar leer stehen aber nicht auf dem Markt sind würden ja die Statistik bezüglich der realen Wohnungsnot auch nur verfälschen, da sie ja eben nicht auf dem Markt sind.. Schlussendlich soll ja eine Zahl an tatsächlich verfügbaren Wohnungen ermittelt werden. (Zudem werden ein Teil dieser Wohnungen ja wahrscheinlich sogar erfasst. Siehe Kontakt mit Postangestellten.) Und ja, eine Statistik in welchen Preissegmenten wie viele Wohnungen auf dem Markt sind wäre tatsächlich sehr interessant.

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  • Was ist eigentlich nicht sexistisch?

    @ 1. Antwort von Rakra: Ich habe mich auf die Diskussion hier in der Tageswoche bezogen. Mir ist schon klar was der Feminismus eigentlich will, nur ist die tägliche Diskussion eine andere (btw. Sie selbst trennen ja im letzten Satz die Themen Feminismus und Sexismus gegenüber Männern) . Mir geht es darum, dass die Diskussion allgemein gewinnen würde wenn man die Gesellschaft dafür sensibilisiert, dass eben alle Geschlechter von Sexismus betroffen sind. So könnte man manchen Mann ins Boot holen anstatt die "Fronten" zu verhärten. Zudem, wenn man so argumentiert wie sie im letzten Satz müsste man auch beachten, dass es noch genügend andere Geschlechter gibt die noch weit aus mehr von Sexismus betroffen sind als die Frau ( ich meine nicht den Mann, und sie meinen in diesem Fall mit Feminismus eben auch nur die Frau da sie ja explizit ein anderes Geschlecht ausklammern). Aber das ist zugegebenermassen Haarspalterei und für die Diskussion auch nicht zuträglich. Auf was ich hinaus will: Wir alle sind betroffen! Wir alle schaffen das ZUSAMMEN!

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  • «Grössenwahn darf sein, sonst entsteht nicht Aussergewöhnliches»

    Bei all diesen Beiträgen wird Basel immer als Vorreiter in Sachen Hochhaus in der Schweiz genannt. Dabei entsteht in Zürich eine ganze Hochhausstadt (Zwischen Prime-Tower und Bhf Altstetten) Zudem habe ich das Gefühl in Zürich wird die Hochhausdiskussion auch städtebaulich fundierter geführt, anstatt einfach zu schreien "wir sagen JA zum Hochhaus!".

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