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  • Auf Wiedersehen, liebe Leute!

    Schade, sind Sie der TagesWoche nicht schon früher beratend zur Seite gestanden, Wahrsager.

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  • Heiss auf den besten Eistee

    Vielleicht gibt es im neuen Restaurant "Veranda Pelicano" am Birsköpfli, das am Samstag feierlich eröffnet wurde, auch einen feinen Eistee, wer weiss. Schade, hat die TaWo nicht darüber berichtet. Es ist halt einfacher, einen Artikel aus der Schublade zu nehmen, als an einem Samstag vor Ort zu sein, der ausserhalb der "Geschäftszeit" der TaWo liegt.

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  • Basler Hafen: Ein Festival zu Ehren von André Auderset – und ein Kapitän, der hier gerne an Land geht

    Mir gefällt die Strategie der Tageswoche. Sie ist auf Konsens und nicht auf Provokation ausgerichtet. Auch wenn einem dies oft als langweilig erscheint, ist es doch der bessere Weg. Herr Auderset kann sich da für sich selbst ein grosses Stück abschneiden.

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  • Die gute Stube auf dem Münsterhügel und die vernachlässigte Verkehrsinsel beim Rathaus

    Der Münsterplatz und die Piazza del Campo haben in etwa soviel gemeinsam wie die Freie Strasse und der Times Square. Immer dieses Wunschdenken. Immer diese kleinkarierte Selbstüberhöhung.

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  • Liebe Basler Gastronomen, wollt Ihr etwa gar kein Geld verdienen?

    Gute Restaurants leben von der Mund-zu-Mund-Propaganda. Schlechte auch.

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  • Die Kuh ist vom Eis: Paulo Sousa kehrt Basel den Rücken

    1. Musste Sousa hier ankommen? 2. Jenseits der Fairness? Meistens werden Trainer in die Wüste geschickt ohne grosses Feder lesen, wenn sie ihre Leistung nicht mehr bringen. Und da kräht auch kein Hahn oder Henne danach. Vielleicht hat sich Sousa in der (kalten) Schweiz nicht wohlgefühlt... was hat man denn für SEINE "Integration" getan?

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  • Anwohner fühlen sich von Scientology-Missionaren belästigt

    Die Frage ist doch, inwieweit muss man den Bürger vor sich selber schützen? Scientology ist nur ein Beispiel. Es gibt noch tausend andere. Krankenkassen-Telefonterror. Mike Shiva der ganz legal und erst noch am Fernsehen Gutgläubigen das Geld mit hohlen Frasen aus der Tasche zieht. Medien, die uns täglich anlügen. Banken, die uns über den Tisch ziehen. Das Ziel muss doch sein, mündige und selbstbewusste Bürger zu haben, die selbst entscheiden können, was gut oder schlecht für sie ist. Mit Verboten alleine lösen wir dieses Problem nicht.

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  • Die Rasen-Mäh-hä-här der Basler Stadtgärtnerei

    Die Wiese am Allschwiler Weiher wie auch die Böschungen entlang den SBB-Geleisen sind nicht das Problem, die können auch mit einer Maschine bearbeitet werden. Es sind die steilen Hänge in den Bergregionen, weil immer mehr Bergbauern den Bettel hinschmeissen und diese Hänge niemand mehr mit Ziegen oder Schafen bewirtschaftet. Diese Regionen Verwalden und Verbuschen immer mehr. Deshalb sollte auch der Bund solche sinnvollen Projekte unterstützen bzw. subventionieren. Es ist nicht nur ein cleveres Geschäftsmodell sondern es steckt viel Idealismus dahinter. Die Tiere müssen überwacht und gepflegt werden. Oft verletzen sie sich an achtlos weggeworfenen Gegenständen der lieben Menschen. Das Aufstellen eines Elektrozaunes ist enorm aufwändig. Ebenso muss für die Tiere täglich frisches Wasser bereit gestellt werden. Irgendwann landet auch eines dieser Schafe auf der Schlachtbank und man kann sich bestens vorstellen, wie ein Gigot eines solch glücklichen Schafes mundet.

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  • Behindertengerechte Tramhaltestelle beengt Veloverkehr

    ...und was wäre Ihr konstruktiver Lösungsvorschlag, Herr Seiler, um diese gefährliche Situation zu entschärfen? Motzen ist einfach...

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  • Behindertengerechte Tramhaltestelle beengt Veloverkehr

    Verkehrspolitik mit der ideologischen Brille? Wie geht das? Was hat das mit der Situation in der Elisabethenstrasse zun tun? Was Sie da von sich geben, sorry, ist popu-politisches Geschwätz. Sie sind vermutlich einer der Ersten, der in der neu gestalteten, autofreien Rheingasse ein Bier trinken geht. Überlasssn Sie doch das Geschwätz der BAZ und bleiben Sie sachlich bitte.

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