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  • «Offiziell sind LGBT-Themen in Basel inexistent»

    @Esther: Oppliger würde mich sogar dann als Rassisten beschimpfen, wenn ich mein Brot mit Quittenkonfi beschmiere, weil die Farbe zu sehr an weiss erinnert. Als Sexisten, weil ich der Butter in der Mundart das männliche Pronomen zuweise. Als transphob, weil ich nicht konsequent geschlechtsneutrale Pronomina verwende. Und als homophob, weil meine Katze weiblich ist. Wäre meine Hautfarbe schwarz, hätte er jedoch kein Problem mit diesen Umständen. Naja.

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  • In der Spalenvorstadt gibts bald Gipfeli und Sandwiches von gestern

    Die "no food waste" Bewegung bewirkt nun mal wirklich gar nichts. Die schlimmsten CO2 Produzenten sind die Kraftwerke und der Verkehr. Die Landwirtschaft trägt, von Transport und dem Betrieb der Produktionsmaschinen mal abgesehen, so gut wie gar nichts zum CO2 Ausstoss bei (http://www.wri.org/sites/default/files/world_ghg_flow_chart_2005.png) Wenn es um den CO2 Ausstoss oder den Welthunger gehen würde, stünden andere Dinge im Vordergrund, wie z.B. die Tatsache, dass Benzin oder Lebensmittel viel zu billig sind. Oder, dass Kernkraftwerke zu "verbieten" reichlich hirnrissig ist (Anmerkung: Wenn irgendwo wiedermal ein AKW in die Luft fliegt, ist das lokal zwar eine Tragödie, global gesehen aber nicht so weiter schlimm. CO2 Ausstoss hingegen betrifft alle Lebewesen auf dem gesamten Planeten. Ja, der Atommüll, der 500'000 Jahre weiter strahlt und alle in groteske Aliens verwandelt. Lassen wir die 120. Generation nach uns entscheiden, was schlimmer war, globaler CO2 Ausstoss oder 4 geleckte Endlager). Ein vernünftiger Umgang mit Energie und Lebensmitteln könnte auf politischer Ebene erzwungen werden. Ein Sack Reis und Bohnen kostet nun mal wirklich nicht die Welt und eine Weltreise ist auch kein Menschenrecht; aber Saitan und Latte Macchiato sind einfach hipper, genau so wie ein Portrait vor Macchu Picchu. Es geht hier, ähnlich wie bei der generalisierten "no waste" Bewegung, doch eher bloss um die geistige Selbstbefriedung selbstgerechter, kaufkräftiger Hipster in der comfort zone.

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  • In der Spalenvorstadt gibts bald Gipfeli und Sandwiches von gestern

    Ja, food waste ist eine wahrlich schlimme Sache. Da muss ich gleich auf meinem iPad einen Blogartikel darüber schreiben, während ich wiedermal mit EasyJet übers Wochenende nach Barcelona und meinen Quinoa mit kamobdschanischen vegan dumplings mit irgendwelchen obskuren weiteren Zutaten aus Indien schlemme. Dabei esse ich natürlich alles auf, denn die Menschheit hat bekanntlich seit der Entwicklung des Haber-Bosch Prozesses nun wirklich nicht genug zu essen.

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  • «Ich gehöre hierher und trotzdem nicht dazu»

    Ist es nicht die SVP, die öffentliche Blitzkastenregister führt um den guten, Schweizer Bürger vor Staatsbevormundung zu schützen? Rasen, ja gerne, aber nur für Schweizer; meinetwegen auch für reiche Ausländer.

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  • So schlägt sich die obdachlose Lilian durch den Winter

    Warum, zum Geier, sollte Duschen bei einer Frau länger dauern als bei einem Mann?

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  • Die Mülhauserstrasse bittet zur Demo

    Billiger Wohnraum? Ja, aber nur für Linke und ihre Freunde.

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Leseverständnis: Jeder über 1.90m findet die Trämmlis nicht komfortabel. Man fühlt sich quasi in einen Kindersitz reingezwängt. Sie sind 1.85m Das so quasi die Mindestgrösse, mit der man knapp als Mann bezeichnet werden kann. Nicht alle Einwohner Basels sind 1.55m grosse Rentner. Gut, dass die BVB dies endlich erkannt haben.

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Wieso genau braucht Basel neue Trämmlis, wenn Sofia zeigt, dass diese alten Gugummeren noch einsetzbar sind? Mir ist schon klar, dass die Wartungskosten mit dem Alter steigen, aber auch in Bulgarien müssen die Trämlis gewartet werden...

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  • Der Basler Exportschlager: Antike Trams

    Wenn man 1.65m gross ist vielleicht. Für alle über 1.90m sind die alten Trämmlis nicht besonders komfortabel.

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  • Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»

    Ja keinen Plastik verbrauchen, dann aber mit dem Flugzeug nach London fliegen. Aus dem Kerosin hätte man dann ein paar 10'000 Plastiksäcke herstellen können.

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