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  • Der Prämienzahler ist der grosse Verlierer der Spitalfusion

    Danke!

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  • Der Prämienzahler ist der grosse Verlierer der Spitalfusion

    Es ist völlig falsch, dass der FDP die Prämienzahler keine Erwähnung wert sind: "Angesichts jährlich steigender Krankenkassenprämien und zur Sicherstellung der hohen Qualität der universitären Kliniken ist es für die FDP von zentraler Bedeutung, dass die Zusammenarbeit über die Kantonsgrenze hinweg gesucht wird, um Strukturen und Kosten zu optimieren und gleichzeitig für die Bevölkerung auch weiterhin eine qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung sicherzustellen." Aus unserer Medienmitteilung vom 3. Juli 2017, http://www.fdp-bs.ch/aktuell/news/114859-fdp-begruesst-wichtigen-schritt-zur-gemeinsamen-gesundheitsregion

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  • Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

    Sehr geehrter Herr Seiler, ich verstehe leider Ihren logischen Schluss nicht ganz. Selbstverständlich nehmen wir eine Nachbetrachtung der Wahlen vor und werden daraus entsprechende Schlüsse für die Zukunft ziehen. Dass man das Wahlgesetz schon wieder anpassen muss, ist jedoch keiner dieser Schlüsse.

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  • Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

    Herr Bodinus, nimmt man die Wahlergebnisse von 2016, so hätte das neue System eine überproportionale Schwächung der bürgerlichen Parteien bedeutet. Betrachtet man überdies das Stimmverhalten der letzten vier Jahre im Grossen Rat, so wird sehr deutlich, dass sich dies politisch zu Gunsten der Linken auswirken würde. Es ist nicht an mir zu sagen, wann ein Gesetz wieder geändert werden darf. Und rein formell kann ein Gesetz selbstverständlich immer wieder geändert werden. Ich bin aber der Meinung, dass unsere Demokratie und insbesondere unser Wahlgesetz eine gewisse Konstanz und Sorgfalt verdient hat. Wenn man vor vier Jahren das Wahlgesetz in einer Spezialkommission sehr sorgfältig angeschaut und viele verschiedene Varianten mit Experten geprüft hat, so braucht es meines Erachtens einen guten Grund, das Gesetz schon nach einer Wahl wieder zu ändern. Diesen Grund sehe ich nicht. Es hat sich gegenüber vor vier Jahren nichts geändert. Natürlich sind jene Parteien für eine Änderung, die für sie von Vorteil ist. Ich habe ja nie etwas anderes behauptet, sondern im Gegenteil dies sogar vorgeworfen bekommen. Dann soll man aber nicht so tun, als gäbe es irgendwelche übergeordneten Gründe, wie wir es in diesen Kommentarspalten lesen konnten.

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  • Wer Ja stimmt, hilft Eric Weber

    Okay, dann habe ich es (hoffentlich) verstanden. Wie gesagt, natürlich machen wir eine Nachbetrachtung der Wahlen. Diese hängt aber nicht davon ab, ob Mitglieder anderer Parteien finden, wir hätten Sitze verdient oder nicht verdient. Ich würde mir nicht anmassen darüber zu urteilen, ob eine andere Partei die ihr zugesprochenen Sitze verdient hat oder nicht. Urteilen darüber kann nur der Wähler, der sein Urteil bei den nächsten Wahlen zum Ausdruck bringt.

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  • Achtung Gefahr! Fiese FCB-Ultras, gemeine Hündelerhasser, FDP-verführende Girls

    Lieber Renato Beck, um das klarzustellen: Ich habe Andreas Glarner nicht als positives Beispiel genannt, sondern lediglich versucht aufzuzeigen, wie viele Medien funktionieren. Euer Titel bestätigt mir, dass auch ihr vor der Logik des Sex & Crime offensichtlich nicht ganz gefeit seid...

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  • «462.40 Franken pro Haushalt sind viel»

    Herr Bundy, wir können uns abseits des Stammtisches sehr gerne darüber unterhalten, was Service Public ist. Dies ist nämlich der Titel, unter welchem wir dazu gezwungen werden jedes Jahr CHF 462.50 zu bezahlen. Über Qualität und Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber das Programm der SRG geht sehr weit über den neutralen Informationsauftrag hinaus. Es würde sich auch lohnen, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Viele Junge, welche gerade die langen Werbeunterbrechungen nicht mehr sehen wollen, beschaffen sich Ihre Lieblingsserien mittels Online-Einkäufen oder streamen Online-Musikangebote, welche sie zu einem vernünftigen Preis abonnieren. Heute ist es doch einfach so, dass sich ein Teil der Bevölkerung seine Lieblingsserien vom Rest der Gebührenzahler subventionieren lässt. Gerecht ist das nicht. Verschweigen tun wir gar nichts. Diese Informationen sind öffentlich zugänglich. Von den gesamten Gebühreneinnahmen erhalt die SRG 96,5 Prozent. Was für die Privaten übrig bleibt sind Brosamen. Was die Infrastruktur betrifft, so könnten Sie genau so gut fragen, wer die Infrastruktur für die Mobiltelefonie finanziert. Es sind selbstverständlich die Konsumenten über ihre Abonnementsgebühren. Und das ist auch richtig so, denn es soll derjenige bezahlen, der eine solche Infrastruktur auch nutzt.

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  • «462.40 Franken pro Haushalt sind viel»

    Statt Gebühren zu erheben das Fernsehen über die Steuern zu finanzieren, wäre natürlich ein bequemer Weg. Dann merkt der Konsument nicht mehr, dass ihn das Fernsehen immer mehr kostet. Das kann nicht die Lösung sein. Denn das Problem ist durchaus auch die SRG, welche unter dem Titel "Service Public" irgendwelche spassigen Unterhaltungssendungen betreibt und sich dafür im Portemonnaie der Bevölkerung bedient.

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  • Realitätsferne Wortklauberei

    Für bedenklich halte ich nicht den Entscheid des Bundesgerichts, sondern die zunehmend verbreitete Tendenz, unliebsame Äusserungen straf- und zivilrechtlich zu verfolgen. Die Meinungsfreiheit ist ein fundamentaler Pfeiler unserer freien Gesellschaft und es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne Haltungen und Meinungen zum Verschwinden bringen, nur indem man sie verbietet und juristisch verfolgt. Vielmehr führt dies dazu, dass sich diese Haltungen im Verborgenen verbreiten, wo man sie nicht wahrnimmt und man am Ende überrascht wird vom Ausmass ihrer Verbreitung. Viel sinnvoller ist es daher, solche Äusserungen im Rahmen der Meinungsfreiheit zu tolerieren und ihnen konsequent durch Aufklärung, Information und Widerrede zu begegnen. Dies unterscheidet eine freie Gesellschaft von einem totalitären Staat.

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  • Das neue Verteilungsverfahren kostet die SP drei Sitze

    Guten Tag Herr Leuzinger Vielen Dank. Dann ist die Grundaussage des Artikels, dass die SP nach altem System drei Sitze mehr gemacht hätte, aber wohl ziemlich verfälscht. Gerade CVP und FDP waren jeweils Teil eines Listenverbundes und auch die GLP hat solche Allianzen gebildet. Für eine substanzielle Aussage müsste man dies mitberücksichtigen.

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