• «Der Ton hat sich noch verschärft. Das macht mir Sorgen»

    Das "Gute" daran scheint zu sein, dass die "Blödmenschen" glücklicherweise in der Minderheit sind ...

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  • «Der Ton hat sich noch verschärft. Das macht mir Sorgen»

    War es wirklich notwendig, hier Ihre SVP-Propaganda zu platzieren?

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  • «Menschen ertrinken langsam und leise»

    was soll ich noch sagen? Es ist alles gesagt. Das Stoppen von "Mare Nostrum" durch Europa ist ein Verbrechen. Punkt. Schluss.

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    Lieber Christoph. Wie meist, bringst du es klar auf den Punkt. Auch ich "würde mich gerne an den Gerichtskosten beteiligen. Ich finde es unsäglich, dass HelferInnen nach ihrem humanitären Einsatz mit Bussen und Gerichtsverfahren eingeschüchtert werden."

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    Bitte hinterlegen Sie Links und Fakten zur Glaubwürdigkeit Ihres Zweifels ...

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    Ich hoffe Sie geraten nie in eine solche Situation und erhalten denn kein "Wohlfühlpaket". Das ist ja dicke Post.

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    aha, diese "Vorkommnisse" sind hier nur "beschrieben"?, aber man "muss die Glaubwürdigkeit dieses Berichtes enorm und vehement in Frage stellen"... so kann man die Sache auch drehen.

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    Nichts gelernt aus Diepoldsau? Schweizer Richter haben im 2. Weltkrieg über 100 Fluchthelfende, die Juden und Verfolgte nicht zurückschicken wollten, verurteilt. 2009 rehabilitierte der Bund 137 von ihnen und hob die Urteile auf. Hier der Artikel aus dem Beobachter: "SG 1938: Tausende Juden fliehen in die Schweiz Nachdem die Nationalsozialisten am 12. März 1938 in Österreich einmarschiert waren, flohen 3000 bis 4000 Juden innert dreier Wochen legal in die Schweiz. Am 1. April erliess der Bundesrat eine Visumpflicht für Österreicher. Als im Sommer in Österreich Berufsverbote für Juden folgten und der Naziterror in Wien zunahm, überquerten im St. Galler Rheintal erneut Tausende die Grenze. Zöllner und Kantonspolizisten zwangen Unzählige zur Umkehr. Am 19. August liess der Bundesrat die Grenze abriegeln, schickte Soldaten nach Diepoldsau SG und befahl, alle Juden zurückzuschaffen. Einige Grenzwächter widersetzten sich dem «herzbeklemmenden» Befehl und wurden zwangsversetzt. Andere schlugen entkräftete Familien mit dem Gewehrkolben zurück. Im Oktober zogen die Grenzsoldaten ab. Bis Kriegsende verurteilten Schweizer Richter über 100 Menschen, die Verfolgte vor dem Tod gerettet hatten. 2009 rehabilitierte der Bund 137 von ihnen und hob die Urteile auf. www.beobachter.ch/gesellschaft/geschichte-lieblingsfach-hitler

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  • Beim Schuss gegen den Doppelpass steht der Generalsekretär im Abseits

    Dieser Vollangriff des Schweizerischen Fussballverband-Generalsekretärs Miescher gegen unsere Nationalmannschaft ist inakzeptabel, diskriminierend und hat grossen Schaden angerichtet. Dieser Mann gehört sofort mit einer roten Karte vom Platz gestellt. Der Verband hat entsprechende Konsequenzen zu ziehen und nicht rechtfertigende Communiqués zu veröffentlichen.

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  • Justitia trägt weder Kopftuch noch Kruzifix

    Richtende sollen dem Gesetz verpflichtet sein und nicht ihrer Religion oder ihrem Parteibuch. Wer meint, seiner Ideologie solch ein Gewicht verleihen zu müssen, dass man sie öffentlich zur Schau stellen muss, hat nichts im staatlichen Gerichtssaal (auf Seite der Richtenden) verloren. Ich begrüsse den Entscheid des Basler Gerichtstrats, welcher die notwendige weltanschauliche Neutralität unseres Staates unterstreicht. Ich verstehe deshalb auch Georg Kreis' These nicht "dass eine Erscheinung, die einer bestimmten Religion und Konfession zugeordnet werden kann, nicht von einer bestimmten Voreingenommenheit zeugt." Darf ich fragen: Von was denn sonst? Luka Takoa

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