• Beim Schuss gegen den Doppelpass steht der Generalsekretär im Abseits

    Dieser Vollangriff des Schweizerischen Fussballverband-Generalsekretärs Miescher gegen unsere Nationalmannschaft ist inakzeptabel, diskriminierend und hat grossen Schaden angerichtet. Dieser Mann gehört sofort mit einer roten Karte vom Platz gestellt. Der Verband hat entsprechende Konsequenzen zu ziehen und nicht rechtfertigende Communiqués zu veröffentlichen.

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  • Justitia trägt weder Kopftuch noch Kruzifix

    Richtende sollen dem Gesetz verpflichtet sein und nicht ihrer Religion oder ihrem Parteibuch. Wer meint, seiner Ideologie solch ein Gewicht verleihen zu müssen, dass man sie öffentlich zur Schau stellen muss, hat nichts im staatlichen Gerichtssaal (auf Seite der Richtenden) verloren. Ich begrüsse den Entscheid des Basler Gerichtstrats, welcher die notwendige weltanschauliche Neutralität unseres Staates unterstreicht. Ich verstehe deshalb auch Georg Kreis' These nicht "dass eine Erscheinung, die einer bestimmten Religion und Konfession zugeordnet werden kann, nicht von einer bestimmten Voreingenommenheit zeugt." Darf ich fragen: Von was denn sonst? Luka Takoa

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  • Fetih-Moschee: Ein Haus für den Imam und seine Familie

    Leider kann es uns nicht ganz egal sein, wenn jemand in Basel ein „Pfarrhaus“ erwirbt für sich wechselnde Imame, die direkt von der türkischen Behörde für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) gestellt (!) und finanziert (!) werden. Immerhin inhaftiert das gleiche Regime über 50’000 politische Gegner und haben türkische Insitutionen die Diaspora-Türken dazu aufgerufen, vermeintliche Gülen-Anhänger beim türkischen Aussenministerium zu denunzieren. In Deutschland sind Diyanet-Moscheen mehrfach in den Fokus der Strafverfolgung geraten, weil sie türkische Mitbürger ausgehorcht haben sollen. Auch die Fetih-Moschee hat seltsame Freunde: Der Prediger und stramme AKP-Anhänger und eifriger Teilnehmer an Pro-Erdogan-Kundgebungen Ahmet Yilmaz ist immer wieder Gast in der Moschee (https://tageswoche.ch/politik/das-gescheiterte-sp-experiment-karatekin/). Von einem stetigen Besucher der Fetih-Moschee ist bekannt, dass er auf facebook folgende Drohungen gegen Gülen-Anhänger aussprach: «Jagt sie! Gebt ihnen keine Sicherheit, keinen Frieden! Egal, wo auf der Welt ihr sie findet!» (http://verlag.baz.ch/artikel/?objectid=44AD24B0-B3F6-4626-89DDBC67AA596D96). Das kann uns alles egal sein? Nein. Also fordere ich, dass der Türkisch-Islamische Sozial- u. Kulturverein seine Finanzen offenlegt und offenlegen muss – und man sich nicht mit einem beschwichtigenden „Nein“ zufrieden gibt auf die Frage der TagesWoche: „Kommt das Geld für das Haus also auch aus der Türkei?“ Luka Takoa

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  • Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Das Haus wird verkauft für…

    Leider kann es uns nicht ganz egal sein, wenn jemand in Basel ein "Pfarrhaus" erwirbt für sich wechselnde Imame, die direkt von der türkischen Behörde für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) gestellt und finanziert werden. Immerhin inhaftierte das Erdogan-Regime über 50'000 politische Gegner und haben türkische Insitutionen die Diaspora-Türken dazu aufgerufen, vermeintliche Gülen-Anhänger beim türkischen Aussenministerium zu melden. In Deutschland sind Diyanet-Moscheen mehrfach in den Fokus der Strafverfolgung geraten, weil sie türkische Mitbürger ausgehorcht haben sollen. Auch die Fetih-Moschee hat seltsame Freunde: Der Prediger und stramme AKP-Anhänger und eifriger Teilnehmer an Pro-Erdogan-Kundgebungen Ahmet Yilmaz ist immer wieder Gast in der Moschee (https://tageswoche.ch/politik/das-gescheiterte-sp-experiment-karatekin/). Von einem stetigen Besucher der Fetih-Moschee ist bekannt, dass er auf facebook folgende Drohungen gegen Gülen-Anhänger aussprach: «Jagt sie! Gebt ihnen keine Sicherheit, keinen Frieden! Egal, wo auf der Welt ihr sie findet!» (http://verlag.baz.ch/artikel/?objectid=44AD24B0-B3F6-4626-89DDBC67AA596D96). Also fordere ich, dass der Türkisch-Islamische Sozial- u. Kulturverein seine Finanzen offenlegt und offenlegen muss - und man sich nicht mit einem beschwichtigenden "Nein" zufrieden gibt auf die Frage der TagesWoche: "Kommt das Geld für das Haus also auch aus der Türkei?" Luka Takoa

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  • Vom Gehörschutz zum Überwachungsstaat

    Einerseits lese ich, dass es um "elektrisch verstärkten Schall" geht, andererseits wird dem entgegengehalten, dass ein "unverstärktes Schlagzeug ... nicht unter 100 Dezibel gedrückt werden kann". Leider weiss ich jetzt immer noch nicht, was neu in diese Verordnung gelten soll. Ich weiss nur, dass - "weil das Schlagzeug laut sei" -, dies immer durch die Lautsprecher übertönt werden müsse und wir deshalb schnell bei 104 bis über 110 Dezibel landen, was etwa das Doppelte an Lautstärke von 98 Dezibel sind. Selbstverantwortung fängt nach meiner Meinung nicht mit den unsäglichen Ohrstöpseln an (welche mein Gehörorgan verschliessen, mit welchem ich ja Musik geniessen möchte), sondern mit verantwortungsbewussten Mischern und Konzernveranstaltern. So zeigt z.B. das Z7 immer auf einer Anzeige die gemessenen Dezibel, die - wie es mir scheint - auf 98 Dezibel limitiert werden, was sinnvoll ist. Wer keinen Gehörsturz riskieren will, kann ruhig von einem Veranstalter verlangen, dass er die Lautstärke "aus den Lautsprechern" mit einem kleinen Dreh am Mischpult auf 98 Dezibel beschränkt. Vielleicht steht dies ja in der Verordnung und dann wäre ich als grosser Liebhaber von lauter Musik nicht dagegen.

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  • Supino traf sich mit BaZ-Redaktoren zum Znacht

    Wer sind "die Guten"? Ich sage Herrn Supino: Wenn Chefzyniker Somm und seine Getreuen Richtung Weltwoche abgewandert sind, dann werde ich die Basler Zeitung BaZ wieder abonnieren! Herzliche Grüsse Luka Takoa

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  • «Wollen immer einen Dialog führen» – Kommandant bestreitet härtere Gangart gegen Linke

    Steckt Erdogan dahinter? Interessant ist die Erwähnung des Nachrichtendienstes durch Polizeikommandant Roth. Meine Vermutung: Hier spüren wir den langen Arm Erdogans. Warum? Bei der Türkei-Demonstration gegen das Verfassungsreferendum vom letzten April 2017 hielten die Links-Autonomen ein Transparent, auf dem in etwa stand: "Erdogan mit seinen eigene Waffen schlagen". Dies führte zum Protest der türkischen Regierung, dass in der Schweiz zur Gewalt gegen den Diktator aufgerufen würde. Der Schweizer Nachrichtendienst will - meiner Meinung nach - eine solche Wiederholung verhindern: deshalb die Durchsuchungen vor der Kurden-Demonstration beim Revolutionären Aufbau in Basel, die Beschlagnahmung eines Transparentes und unwillkürliche Festnahmen.

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  • Parteipräsidentin mit heiklen Ansichten

    Über Nicht-Gedrucktes zu diskutieren ist schwierig. Ich möchte nur die Redaktion darauf aufmerksam machen, dass das gewählte Regenbogensymbol nicht jenes der Lesben- und Schwulenbewegung ist (dieses hat keine hellblaue Farbe und das Rot ist oben), sondern eher von 'rainbow international' ist, der politischen Bewegung für Gerechtigkeit, Umwelt und Freiheit: https://www.facebook.com/rainbow.international.org/photos/a.1399059813474586.1073741828.1389583107755590/1409920889055145/?type=3&theater

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  • Liebe Grüne, Politik ist kein Lifestyle

    Ich hätte den Grünen eine zukunftsweisende Idee, für die sie sich (wir uns) engagieren könnten: Die Verknüpfung des Tramnetzes mit der S-Bahn durch Schaffung von neuen Verkehrsknotenpunkten (sprich S-Bahn-Stationen): - Kannenfeldplatz/Burgfelderstrasse (Bus-Verbindung Richtung City/Schifflände und mit 3er Tram Richtung Spalentor u. Burgfelden). - Morgarten (Allschwilerstrasse/St. Galler-Ring) Verbindung Richtung Allschwil. - Neubad (Laupenring/Bernerring) Erschliessung Neubad und Neuallschswil. - Zoo Dorenbach (Verbindung Richtung Binningen, Bottmingen, etc. und Erschliessung Dorenbach-Quartier). - Breite (Erschliessung Breite-Quartier und Birsfelden/Schweizerhalle). - Zeughaus (Erschliessung Gallert-Quartier) - Tingueli (Roche und Verbindung Richtung Riehen/Grenzach) - Allmend (Erschliessung Hirzbrunnen-Quartier) - Kleinhünigen Dieser Vorschlag ist hocheffizient, kostengünstig und schnell realisierbar! Luka Takoa

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  • Grosse Pläne für den Birsfelder Hafen: Entsteht hier ein neuer Stadtteil?

    Endlich jemand, der versteht, wie man das Wasser mit der Stadt verbinden kann. Meine Unterstützung hat diese Idee.

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