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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Diverse Fragen sind nun zu klären. Die Kommunikation war keine Meisterleistung; wenn Polizisten in Gasmasken zwischen Dreirosen- und Johaniterbrücke rumfahren sind zwei spärliche Tweets des JSD in keinem Verhältnis. Welche Unternehmen haben reagiert und eine Notfallsituation eingeleitet (Lüftung abstellen, Mitarbeiter informieren, etc) sind wir zu vertraut in userem „Sicherheitsgefühl“? Die Vorfälle bei CABB haben doch die Alarmglocken klingeln lassen - scheinbar wurden sie nicht wirklich gehört (werden wollen).

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Bin heute Morgen noch daran vorbei gejoggt. In diesen warmen Tagen stinkt es mehr als "normal". Habe mich seit längerem gefragt, wieso diese Schwellen immernoch dort liegen. Die TAWO hat letztens einmal berichtet, dass sie nun doch umgelagert werden sollen wegen dem starken Geruch. Nun hat sich das Problem von alleine erledigt, grossartig Rhenus...

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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Die Fassaden in der Sperrstrasse werden all zwei bis drei Monate neu bemalt, das gibt Abwechslung. Einige Hausbesitzer jedoch haben bereits resigniert und lassen die Tags nicht mehr entfernen oder scheitern beim Versuch der diese nur Verschmiert.

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  • Danke Wessels, jetzt steh ich auch als Velofahrer im Stau

    "Dichtestress" - bei diesem Wort zucke ich zusammen!

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  • Recycling-Container am Rheinbord: Behörden sind unzufrieden

    Ich habe mich gefreut als ich die Nachricht gelesen habe, dass Recycling Container an den Rhein kommen. In der Praxis aber kam stets ein blauer Container dem silbrigen zuvor - und nein, ich führe meine Abfälle nicht spazieren. Wie auch immer; das trennen danach macht auch Sinn, da am Rhein ~80% vom Abfall recyclebar ist. Dennoch kommt es mir so vor als hätte das Tiefbauamt die Kontrolle lieber auf ihrem Hinterhof was mit den Abfällen passiert. Schliesslich muss für die Verbrennungsanlage genügend Abfall kommen. Das Plastik-Recycling konnte ja dank einer Studie die schlechte Kosten/Nutzen ausmachte gerade noch einmal abwendet werden. Grünabfall Kontainer waren nach mehrjährigem Pilot auch nicht toll im Kosten/Nutzen. Scheint so als wäre die Lust auf Entwicklung nicht wirklich gross ausser es geht um die Unterflur Kontainer.

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  • «Mein Login funktioniert nicht» sowie weitere Fragen und Antworten zur neuen TagesWoche

    Wo ist die Rubrik "Region Heute"? Schade, war mein Hauptgrund täglich vor dem Mittag auf tageswoche.ch vorbei zu surfen.

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  • 7 Tipps für die BScene

    SONS OF MORPHEUS - zuerst rocken und dann TIGER kopcnicken und in alten Zeiten schwelgen - Samstag bitte danke!

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  • Dem Strand geht der Sand aus

    Da war doch was: http://www.tageswoche.ch/de/2015_43/basel/701686/der-basler-beton-soll-bunter-werden.htm Sand wird auch in internationalem Gewässer abgepumpt; natürliche gratis Ressource.. Dabei wird aber auch die Flora zerstört und das Verderben nimmt ihren lauf. In der Nähe Cancuns, Mexiko, bisschen südlicher in Richtung Riviera Maya, Playa del Carmen, Tulum (das non-plus-ultra Feriengebiet) kommt es in den letzten Jahren öfters zu Wasserverschmutzungen an der Küste (Algen etc.) die das türkise Wasser braun-grün einfärben. Die Ursachen werden nicht angesprochen. Auch Greenpeace die sich gegen den Abbau von Mangroven für den Hotel und Ferienwohnungsbau wehren, bekommen sehr wenig gehör.

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  • Bebbi-Säcke sollen künftig nur noch einmal pro Woche abgeholt werden

    Das Trennen von Abfällen für eine umweltfreundliche Entsorgung oder Recycling sollte man weiterhin fördern. Der Kanton ist hier frei, neue Denkweisen und Ansätze zu prüfen, testen, umsetzen und muss nicht auf den Bund warten. Aus dem Unterflurcontainer Projekt hätte man mehr lernen können als weiterhin die Business-Case-Schiene zu fahren (Investment vs. Ersparnis = Gewinn). Das aktuelle Abfalltrennsystem bereitet einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch Schwierigkeiten. Eine Weiterentwicklung mit Bioabfällen und Plastik muss daher mit einer Vereinfachung des heutigen Systems kommen, damit dieses verinnerlicht werden kann. Die Reduzierung der Abfall-Abholtage sollte dabei mehr als eine Nebensache erscheinen, quasi als positive Konsequenz einer erfolgreichen Abfall- und Recyclingpolitik. Dies benötigt alles mehr Zeit und ist schwieriger zum verkaufen - deshalb uninteressant für Politiker. Arbeitsplätze sollten m.E. keine verloren gehen sondern sich auf andere Bereiche verlagern. Der Abfall nimmt schliesslich nicht ab. Aus meiner Sicht ist dies sogar eine Chance, Fachwissen weiterzuentwickeln und interessantere Tätigkeiten im Abfallmanagement der Stadt anzubieten.

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  • Nichts fährt mehr: Tramfreie Innenstadt im Juli

    "Ersetzt werden die Gleise im Abschnitt zwischen Postkurve und Marktplatz." Das wurde im letzten Jahr schon gemacht - zuerst gleise und Leitungen, dann der Naturstein auf dem Trotoir. Nun kommt wohl der Abschnitt von der Postkurve bis zum Barfi. Wieso dies nicht auch gleich im letzten Jahr gemacht wurde war mir schon damals unklar.

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