MC
  • Schweigt die Agentur, fehlen Basel die News

    Jagut, also die BaZ käme sicher auch mit einer "SBDA" zurecht: "Schweizerische Blocher-Depeschen-Agentur. Wenn die USA dann noch eine "STDA" beisteuern würden (Schweizerische Trump-Depeschen (oder Fakenews)-Agentur)....

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  • Zwei mobile Hebammen für schwangere Flüchtlinge

    Wie wäre es, wenn man diese Frauen hierher holen würde? Rückkehr wird es in absehbarer Zeit sowieso nicht geben, ergo vegetieren sie dann mit ihren Kindern in den Lagern dahin, mit leiser Hoffnung des Personals (und anderer), dass oder die Kinder doch bald sterben mögen... So täte auch ein reiches Land was Gutes, die Mütter würden hier Deutsch lernen, die Kinder zur Schule gehen und etwas anderes lernen als die Fertigkeiten innerhalb eines Elends-Flüchtlingslagers.... und die Schweiz oder die Welt bekämen junge Leute, die gut ausgebildet in der Welt wieder weiter ihre Fähigkeiten umsetzen könnten, womit das transgenerationale Elend unterbrochen werden könnte. Ausserdem bekäme die Schweiz selbst-massgeschneiderte Inländer, wo man doch keine Ausländer mag.

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  • Meterhohe Rhein-Welle bringt Löschboot ins Wanken

    Wie war das doch in so einem Lied über die Sintflut? ....und schick ein bisschen Wasser und spül sie alle fort....

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  • Baselbieter Gemeinden fordern 30 Millionen zurück

    Von Firmen weiss man ja, wenn sie zahlungsunfähig werden, sind sie konkurs. Auch Gemeinden, wie Leukerbad wurden wegen Zahlungsunfähigkeit schon unter kantonale Zwangsverwaltung gestellt. Wie das nun bei einem zahlungsunfähigen Kanton aussehen würde, kann ich mir nicht ganz vorstellen. Wird der Kanton dann unter Bundesaufsicht gestellt oder wird er dann unter anderen Kantonen vergantet, ähnlich wie das Eigenheim eines zahlungsunfähigen Hausbesitzers? Ob Basel dann den Zuschlag bekäme, sich diesen konkursiten Kanton einzuverleiben? Für eingefleischte Kantönler natürlich eine Katastrophe, plötzlich fusionieren zu müssen, ansonsten eigentlich ein normaler Prozess, der öfters noch in der Wirtschaft stattfindet und manchmal auch gar nicht so schlecht ist. So entstand ja selbst die SBB aus einer Fusion vieler verschiedener kleiner Privatbähnchen.

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  • Zwei Nächte Knast für eine laute Party – Polizei-Einsatz wirft Fragen auf

    Naja, in Sachen Menschenrechte ist die Schweiz nur beschränkt auf der Höhe. Die Partytypen aber auch nicht, denn Nachtschlafstörung ist durchaus eine Art von Folter und Schlafen ein Menschenrecht, ja sogar eine Menschenpflicht, auch dem nächsten Tag und seinen Aufgaben gegenüber. Die Polizei vermittelte ihnen dann eine längere polizeilich verodnete Schlafmöglichkeit in ruhigem Gemach. ... danach ist der Kopf meist wieder klar.

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  • Futuristisches Treiben an der «Swissbau»

    Hat der Ueli eine Freundin mit Namen "Eva"?

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  • Herzstück: Kantone der Nordwestschweiz klopfen auf den Tisch

    Es ist auf dem Bahnhof immer besonders romantisch, wenn mal wieder eine Schlange Tankwagen vorbeidonnert. ...zumal in den Tankwagen meist nicht nur Mineralwasser drin ist...

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  • Mitte-rechts will Regierungsräten ans Ruhegehalt

    Durch technischen Irrtum bedingter "Doppelmoppel", eigentlich löschbar.

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  • Mitte-rechts will Regierungsräten ans Ruhegehalt

    Dies könte auch die Bestechlichkeit der Amtsinhaber fördern, könnte doch ein Privater, eine Grossfirma hier verlockt sein, dem Amtsinhaber danach eine Stelle anzubieten, ..... natürlich nur gegen vorheriger Gegenleistung!

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  • Mitte-rechts will Regierungsräten ans Ruhegehalt

    Die Geschichte hat noch eine zweite Seite: Was dann von ofizieller Seite her nach der Amtszeit nicht mehr möglich ist, lässt sich dann durchaus von privater oder geschäftlicher Seite anbieten, natürlich als Ggenwert einer klenen Gegenleistung vorher. So könnte es für eine Grossfirma durchaus interessant sein, einem langsam abgängigen Amtsinhaber eine Aussicht auf eine Ehrenstellung anzubieten, wenn zum Beispiel gewisse Vorteile, Steuererleichterungen, bevorzugte Behandlugen,günstigere Grundstückskäufe, o.ä. vorher gewährt würden. Kurz, die Amtsinhaber würden bestechlicher!

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