MC
  • Dreirosen-Kenner vom Bänggli: «Die Polizei kommt immer. Immer zu uns!»

    Als Farbiger, ja schon mit einem leicht fremdartig klingenden Namen muss man nicht nur gut, sondern besser sein als die Einheimischen. Erst dann hat man auch entsprechende internationale Konkurrenz und es ist egal, wie man heisst oder aussieht.

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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Etwa eifersüchtig?......

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  • Erstmals in Basel: Neue Messgeräte sollen Abgas-Sünder entlarven

    Ach, so ein schöner alter Saurer oder so eine nette Baumaschine kann auch ordentlich Nebel machen hinter sich!

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  • Vom wandernden Wesen: Die neue «Schweizer Migrationsgeschichte»

    Soweit entfernt sind ja die heutigen und die damaligen Versprechen wohl nicht voneinander gewesen.... Nur, damals zündeten die Helvetier ihre Hütten selber an, während dies heute eher durch Kriege passiert, manchmal sogar mithilfe der Waffen der "entwickelten Staaten".

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  • Sexuelle Übergriffe auf Kinder nehmen in Basel zu

    Das ist der Vorteil von Basel!

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  • Bell verpasst Laborfleisch eine Finanzspritze

    Na, wer den Macburger als Fleisch noch versteht, der wird jegliches Labor-Produkt ähnlicher Art wohl gleich, oder sogar noch besser finden....

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  • Mobilisiert die Armee zur Rettung der Flüchtlinge! 

    Was kann man mit Menschen machen? Irgendwann bekommen sie Heimweh und suchen dann ihre Heimat wieder auf. Bis dann könnten sie hier viel lernen, was sie dann daheim auch brauchen können. Moderner Hausbau, Wasserversorgung In Sachen Landwirtschaft könnten sie uns noch Lehrmeister sein, denn sie wissen, wie man Landwirtschaft in zunehmend wärmeren Gebieten betreibt. Computertechnik könnte ein gegenseitiges Lernen bedeuten. Unsere Software kommt ja zunehmend aus solchen Ländern. Es müsste möglich sein, mit den Abgewiesenen einen Vertrag zu machen, dass sie hier lernen, um mit dem Gelernten später in ihrer Heimat etwas Gutes bewirken zu können. So bekäme die Schweiz neue Handelspartner und diese Länder einen Entwicklungsschub. Nur die kapitalistischen Zerstörer wie Banken, Geldspekulation und die Waffenindustrie müsste man draussen halten. Wir sind zusammen auf einer einzigen Welt, es gibt keine andere.

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  • Mobilisiert die Armee zur Rettung der Flüchtlinge! 

    Jungchen, du bist viel zu gut für dieses Land, das geistig soeben das Plumpsklo erfunden hat. Die haben vor noch nicht einmal zehn Jahren noch Sprengstoff in ihren Grenzbrücken gehabt, ebenso im Gotthardtunnel. Denen liegt "Bumm-Bumm" viel näher als Vernunft und Verstand. Das Desaster mit der EU beschreibt auch eine grundsätzliche Unfähigkeit, Beziehungen zu steuern und zu gestalten. Wahrscheinlich wären Selbsthilfegruppen in der Art "Wir stricken wieder Stacheldraht und Maschendrahtzaun" oder "Wir schnitzen wieder Panzersperren-Klötzchen" viel erfolgreicher, weil der Mensch nicht als Chance, sondern eigentlich nur als Problem begriffen wird, wenn er auch nur ETWAS anders ist als sonst. Ach, uns bedrohren nicht wesentlich die Asylanten, Flüchtlinge, nein, es sind unsere eigenen hochkapitalistischen Strukturen, die hier die Arbeitsplätze stehlen, die massenhaft Leute entlassen, weil Verlagerung der Produktion in Billigländer erst die Konkurrenzfähigkeit aufrecht erhält. Häuser, nein Karnickelställe, die eine Milion und noch mehr kosten, sind unsere eigentliche Bedrohung. Die meisten erkennen es nur nicht. Der Asylant dient da nur als Sündenbock und auch als "Blindmacher", damit niemand die realen Gefahren wahrnimmt. Unsere Grossbanken, mittlerweile auch kleinere Banken und die Versicherungen sind da viel gefährlicher!

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  • Vom wandernden Wesen: Die neue «Schweizer Migrationsgeschichte»

    Die schönste Migrationsgeschichte haben die alten Helvetier ja selber geschrieben: Sie verbrannten selber alles, zogen ins vermeintliche Paradies, wo Mich und Honig fliessen sollte, ....... wären sie nicht nach der Keilerei von Bibracte von Cäsar wieder heim in ihr ehemaliges Zuhause zurück geschickt worden. Dort durften sie dann ihre Hütten und Häuser wieder aufbauen..... Nix mit Aufenthaltsgenehmigung, nix mit freundlichem Empfang.

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  • «Richtig geile Brücke!» – ein Spaziergang durch Basel mit Google-Rezensionen

    Erwartet man da Poesie? Nach rund dreißig Sekunden Sinnieren dunkelt der Display halb ab, um kurz danach voll ins Dunkel zu verfallen. Da bleibt keine Zeit zum Nachdenken, keine Zeit zum Formulieren, nur die genügsame Plattheit bleibt da ùbrig und möglich. So formt uns die Elektronik in unserem Denken!

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