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  • Trotz Intervention der Gewerkschaft: Post zwingt Mütter zu flexiblen Arbeitszeiten

    Das riecht wieder nach vollorganisiertem Museum in Bern, sowohl im Bundeshaus als auch beim ehemaligen Staatsbetrieb ... und woanders wohl auch ... wohl sehr analog wie der Titanwurz. Ein Baby brnötigt sicher ein halbes Jahr eine ruhige Bezugsperson, die Mutter, ansonsten die Unruhe der Mutter sich später auf das Kind übertragt. Das hat man woanders langst kapiert. ...naja, nur hier wieder mal nicht. Kinderkrippen sind kein guter Ersatz fur ruhige ungestresste Eltern.

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  • Zwangsheiraten unter Flüchtlingen haben sich fast verdoppelt

    Die Geschichte hat mehrere Aspekte: Der junge Mann wird so etwas zivilisiert, da er nun Eheverantwortung bekommt, bei Schwangerschaft auch fur das Kind. Da die Zukunft ja sehr unsicher ist, exisitert dann wenigstens in der alten Kultur noch etwas Sicherheit. Es wird bekannt sein, dass die hiesigen Behörden mit Einzelpersonen rabiater umgehen als mit Familien. Man denkt halt, dass man sie einfacher wieder wegschicken kann. In der hiesigen Gesellschaft werden wohl sowohl Frau als auch Mann kaum Chancen auf Partner haben, sodass das Problem nach alter Art noch gelost werden muss. ...oder würde jemand von hier einen Flüchtling heiraten? Die Behörden werden dem hiesigen Heiratswilligen massenhaft Probleme bereiten...

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  • Ein Zimmer ohne Fenster für 600 Stutz – Vermieter zocken Bezüger von Sozialhilfe ab

    Das stimmt leider. Sozialhilfe wird in "Nasen pro Wohnung" berechnet: Je mehr zusammen wohnen, desto weniger gibts für den Einzelnen. Das ähnliche Modell gibts auch bei der AHV: Verheiratete erhalten nicht zwei, sondern anderthalb AHV-Renten.

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  • Ausgleichszahlungen – das Knarren im Gebälk der Eidgenossenschaft (Teil 1)

    Die Schweiz eine Familie? Das könnte stimmen: Knatsch untereinander bis zum geht nicht mehr. Vielleicht sollte man ein neues Berner Regierungsgebäude bauen (diesmal aber hoffentlich nicht einen "hölzigen Himmel") und das alte Bundeshaus in ein gutbürgerliches Jass- u. Bierlokal umbauen. Die damalige napoleonische Neuordnung der Schweiz fasste eben den kleinräumigen Fluch des Dauerstreites gegeneinander zusammen in grössere Regionen mit ähnlichen Interessen und ähnlicher Topographie. Eine mehr funktionale Sichtweise würde auch den Grad der Emotionalität gegeneinander senken. Beispiel: In einem Haus ist das Dach auch nicht eifersüchtig auf die Heizung, die gerade mal wieder Kosten verursacht.

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  • Der Prämienzahler ist der grosse Verlierer der Spitalfusion

    Das Grundelend ist immer noch das Gleiche: Der Nationalismus blüht, wie ein Unkraut! Lörrach und Rheinfelden, das Elsass könnten nie Partner dabei werden? Eigentlich bezahlen wir den eidgenössischen Nationalstolz viel zu teuer! Es ist KEIN Kantonsproblem, es ist ein NATIONALISMUS-Problem!

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  • Der Prämienzahler ist der grosse Verlierer der Spitalfusion

    Das, was Sie da so im Nebensatz erwähnt haben, ist eigentlich der Kern der ganzen Teuerung: Die Spitäler werden meist zu etwa 50% per Steuern finanziert, der ambulante Bereich geht voll zulasten der Krankenkassen. Hier spart der eine, ohne dass der andere davon was hat.

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  • Ausgleichszahlungen – das Knarren im Gebälk der Eidgenossenschaft (Teil 2)

    Die Legende zum Bildchen ist etwas verwirrlich: Zug liegt da unten am See mit der Landzunge und da auch gegenüber. Der Berg Rigi gehört zu Schwyz und Luzern. Es stehen uns also wohl keine Zuger gegenüber.

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  • Strassensperren während der Bundesfeier in Basel

    Die Dinger sind auch gut gegen die ganz besonders guten Autofahrer, die noch etwas Blut im Alkohol haben. Nur die Rettungsdienste sollten dennoch durchkommen, wird doch beim Feuerwerk mit Sprengstoff hantiert.

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  • Führende Scientologen gehören zu den aktivsten Immobilienplayern der Stadt

    Wenn man das ganze religiöse Zeugs weglässt, scheint auch diese Organisation mit sektenartiger Struktur vorzugsweise an "Mäuse" zu glauben. Dieser Mäuse-Glauben ist hier in der Schweiz weit vorhanden. Nein, es geht da nicht um ein paar Mäuse, sondern richtig um sehr viel Mäuse. Ob eine Verlegung der Zentrale in Richtung Zug nicht doch bald ansteht?

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  • Gefahrguttransporte fahren noch immer zu schnell durch Basel

    Glaubt man das im Ernst? Auch wenn so ein Waggon mit 40 kim/h umkippt und Leck schlägt, ist das immer noch ein "ziviler Giftgaskrieg", wie er im Ersten Weltkrieg stattfand bei Verdun. Wenn es dann noch den zweiten und dritten Woggon auch erwischt, dann hat Kleinbasel ein sehr relevantes Giftgasproblem. Die Patienten wären dann lokal ja auch nicht mehr versorgbar, wenn die Gas-Schwaden dann auch durchs Unispital wabern. Die einzige Lösung wäre ein Gütergleis-Beipass, möglichst überdeckt, entfernt von der Stadt geführt.

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