MC
  • Stücki macht Schluss mit Shopping-Tempel

    Das tönt ja noch schlimmer als "Ricola". Dann doch lieber Miracoli..... :-(:)

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  • Die Schutzbach-Kritiker entlarven sich bloss selbst

    Satiren haben so etwas an sich, dass sie in den Kontext passen müssen, um verstanden zu werden. Ansonsten können sie auch völlig anders verstanden werden, zum Beispiel wie bei dem Iren als praktische kulinarische Anleitung. Es gibt Gesellschaften, die mehr Spass verstehen, aber auch solche, die weniger davon verstehen. Man merkt es an der Anzahl und Deftigkeit der Satiriker und Komiker im Lande und wie diese bei der Bevölkerung ankommen. Dann gibt es auch eine Tabuzone, die beachtet werden muss, ansonsten man sehr schnell zum "Nongrata" gemacht wird. Hier in der Gegend Basel ist das laute Sagen, dass man im Ausland einkaufen geht, schon so ein eidgenössisch-patriotischer Tabubruch (obwohl es viele halt doch heimlich machen). Ähnlich ist es mit dem Cannabisrauchen, Drogenkonsum, zu schnell Autofahren und auch differierenden Haltungen gegenüber dem, was man gegen aussen hochoffiziell sagt. (Ausländer bereichern uns (...besonders eigentlich in der Art, wie dies der Ire damals sah, oder pekuniär konkret auch die hiesige Wirtschaft) sehr!) So kann es sein, dass ein Ausländer lange hier lebt, aber im Grunde kaum einheimische Bekannte hat, obwohl ihm alle offiziell das Gegenteil als Möglichkeit versichern. Die Schweiz ist mit solchen Tabus gespickt. Man denke nur an die "falschen Chalets", das die Ehefrauen von Mitarbeitern im Militär teilweise nicht einmal wissen durften, wo ihr Mann arbeitete und ähnliche skurrile Dinge. Auch war es ein ausländisches Medium, das allen erklärte, wo der "K20" sich befindet. Und eines der grössten Tabus dürfte der heimliche Glaube an den Bunker mit der dicken Tür im Keller sein......

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  • Die Schutzbach-Kritiker entlarven sich bloss selbst

    Ist doch immer das gleiche Problem: Austeilen mit dem Zweihänder und beim kleinsten Kratzer inst grosse Heulen ausbrechen, halt typisch "Rechte Schweiz". Wer in der Weltwoche schreibt, sollte anderswo eigentlich nicht mehr gelesen werden, weil er in seinem Schreiben etwas verkörpert, was die alte Weltwoche nie war. Naja, hinter den Schreiberlingen stehen eben auch "Leserlinge" und die SVP ist blöderweise halt die grösste Partei der Schweiz, gewählt von einem Drittel und verehrt mindestens noch von einem Viertel, ergo etwa oder sogar mehr als die Hälfte der Schweizer denken so. Der Akademikerin kann man daher nur sagen, dass man einer solchen Grossgruppe sicher nicht mit flappsigen Ideen beikommt. Wenn in einem Land die zunehmende Mehrheit langsam sich in Schokolade verwandelt (bzw. deren Farbe), muss man mal ernstlich nachdenken, ob man selber hier noch ähnlich oder unähnlich ist. Solche Schokolade duldet nämlich meist wenig andere Meinungen neben sich. Da kann sogar eine "eigenössische Gesellschaft" mal sich in "Vollschokolade" verwandeln. Viele einfachen Leute sind leider leicht beeinflussbar mit einfachen Gedanken (Ausländer raus, Frauen raus, Kinder raus, ...raus....) Damit ist zu rechnen. Andererseits: Wenn der Pitbull nix mehr zu beissen hat, wird er depressiv...

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  • Angriff der SVP auf Flüchtlings-Unterstützung scheitert – vorerst

    Na, wieder dumme Politik? Wenn der Staat für bessere Strassen und die Universität Geld braucht, soll er halt nicht ständig Steuerverbilligungen für Edelfirmen beschliessen, die sowieso ständig versuchen, die Steuern zu umgehen. Das ergäbe wesentlich mehr Geld, als bei den paar Flüchtlingen 15 Mäuse pro Tag einzusparen. Wer solche "Debil-Politik", entsprechend Unsinn nur im Kopf hat, hätte in der Politik eigentlich NICHTS verloren. Dort braucht es vernünfig denkende Leute, die mehr als nur dumme Effekthascherei im Kopf haben. "Trumps", sowas brauchen wir hier nicht!

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  • Mehr Hürden für den Zivildienst, weil der Armee Soldaten fehlen

    Also zum Rumstehen genügen auch weniger grüne Männchen. Das Grossevent WEF-Davos benötigt sicher volle strategische Planung. Im Zivilschutz und besonders den Ersatzdiensten werden mehr sinnhaftige Tätigkeiten angeboten als im Militär zurzeit (Rumstehen, Cannabis rauchen, Löchli in Scheiben schiessen und mit Diesel die Umwelt verpesten.)

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  • Stücki macht Schluss mit Shopping-Tempel

    Also für den Kaffee und die paar Nudeln (die aus Italien sind sowieso besser) hätte eigentlich auch so ein kleiner Laden (Modell Nespresso) gereicht. Dafür wäre das Einkaufszentrum wirklich überdimensioniert gewesen.

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  • Stücki macht Schluss mit Shopping-Tempel

    Das, was sich da auch noch rentieren könnte, wäre ein Hallenbad. Das fehlt sowohl in Basel wie in der näheren Umgebung. Solange nicht "Kurpreise" dafür verlangt werden..., dürfte das zum Laufen kommen.

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  • Keine Experimente: Bund stoppt städtische Cannabis-Studien

    Wogegen sein ist hier nicht mehr gratis: Der Gebrauch von Cannabis ist trotz Verbot weit verbreitet. Wer das verbieten will, muss wesentlich mehr Steuern zahlen und mehr Gefängnisse bauen lassen, damit die "Kriminellen" auch dingfest gemacht werden können, verurteilt werden können und im Knast landen (sonst kiffen sie nämlich weiter.) Ich weiss, dass bezüglich Drogen, besonders Cannabis, aber auch der E-Zigarette fast missionarische Religionskriege geführt werden. Dieser Zustand des "Missionarischen" allleine macht mich misstrauisch, weil da mehr Fanatismus statt Realitätseinsicht vorhanden ist. Am Ende sind auch Ihre Ex-Kollegen für ihre eigene Gesundheit selber verantwortlich.

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  • Basel könnte zum AAA-Kanton werden

    Meines Wissens messen die erwähnten Firmen die Wirtschaftsmacht, oder vielleicht die zunehmende wirtschaftliche Annäherung an eine Wirtschaftsstruktur analog Monaco. Das könnte für mich als kleinen Cevapcici nur insofern interessant sein, als meist der damit parallel laufende Abbau von Sozialstrukturen, die eben eine Stadt auch für "wirtschaftlich weniger potente Mitbürger" auch interessant macht, dann eben zunehmend abgebaut wird. In der Stadt Zug sind die Mieten so teuer, dass die einfacheren Arbeiter von extern anreisen müssen. Sie können sich das Wohnen am Arbeitsort nicht mehr leisten. "Monaco" braucht daher wohl kaum Kindergärten, Schulen, Kitas, Tagesstätten und Notschlafstellen für Obdachlose... In Berlin gibt es einen anderen Score: AAS: "Arm aber sexi". Die sind sogar daran, sich einen superteuren Flughafen so zu leisten, der Basel-Mulhouse in den Schatten stellen würde, wenn er dann mal fertig würde vielleicht....

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  • Die Steuersenkungs-Falle

    Die Satire war "rattenscharf" gemacht! Sowas wäre hierzulande unmöglich, leider.

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