MC
  • Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Na, Abteilung für News schon geschlossen worden? Die letzte News betraf das Ende der Zeitung. Medizinisch gesprochen stellt sich die Frage, ob man diesen tiefkomatösen Patienten ohne relevante Lebenszeichen noch bis zum 16. am Leben erhalten muss. Ein früheres Ableben läge aus meiner Sicht auch drin.

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Diese Sorte Kapital zerstört sich selber: Gedeiht riesig bis fast zum Himmel, ...... bis dann irgend so ein kleiner Virus die ganze Monokultur zu Kompost macht. Was immer grösser wird, wird VIEL komplexer Die "blöde" Natur mit ihrer Diversifikation ist da schlauer als der schlaue Kapitalist, der dann an der Komplexität seines eigenen Werkes zugrunde geht. Das könnte mit so einer Kapitalisten-Schweiz auch mal passieren. Die überall ständig steigenden Preise sind ein untrügliches Zeichen dafür.

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  • Die TagesWoche sagt Adieu – das sagen unsere Leserinnen und Leser

    "DARLEHALBEN"? Das hört sich toll an, nach Elvisalben, Bilderalben hochinteressant! Gibts dafür auch Negativzinsen? Die Nationalbank bietet sowas schon an.

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  • Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Gute Idee! Sofern erwünscht, kommen "wir" gerne wieder! *wir: Die Leser, die Schreiber und enstprechende -Innen natürlich!

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    @ füsiater: Vielen Dank für die Nachfrage. Meine fünf Buchstaben sind besser als jeder Knopf im Ohr eines Steiff-Teddys! P.S.: Grasfresser treffen sich immer wieder auf einer Wiese, weil sie am Ende doch das gleiche Umfeld lieben und sehr ähnliche Bedürfnisse haben. Also "Auf Wiederlesen"!

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    ...scheint aber doch irgendwas Faszinierendes daran zu sein, immer noch dabei zu sein. Solche Ekligkeiten sollte man doch einfach vergessen, statt sie noch im Kühlschrank immer schön frisch zu halten. ... ausser man liebt so eklige Glibrigkeiten von ganzem Herzen. Dann natürlich liebevoll pflegen!!

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  • Der Verwaltungsrat zum Ende der TagesWoche

    Die Vase, der Vase, das war`se... Zu gut, zu süss, zu klein, vielleicht auch zu intelligent? Dann so schnell? Ein silvesterliches Ableben hätte ich Dir schon gegönnt. ...aber manchmal darf es halt nicht sein. Herr Alois Hürlimann, Herr Prof. Kreis, auch Knackeboul, das war mehr als nur Agenturmeldungen, sondern ein Stück Kultur. Manchmal knackst etwas im Kleinen zuerst, später dann das Grosse, so wie die kleinen Vorbeben vor dem grossen Erdbeben.

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  • Tödliche Verwechslung am Säuretank

    "Omerta-Kultur"? ...ist auch im Ursprungsland des öfteren letal.

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  • Office Home statt Home Office: schöner leben am Arbeitsplatz

    Das Einzige ist, dass man seine Überstunden sorgfältig vor den Kollegen verschweigen sollte und natürlich die Corpora delicti (Pizzaschachtelturm, Bierkästen, geleerte Kaffeemaschine und jede Menge Wegwerfgeschirr) sorgfältig beseitigen sollte. Sonst könnte es sein, dass man bald nicht mehr alleine ist!

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  • Grauzone frisst Geschmack: Die wahre Kunst besteht im Spagat zwischen Kunst und Kommerz

    Was besonderes? Neee, gibts seit Jahrhunderten in der katholischen Kirche! Da gabs nach dem Ableben zum Teil auch noch die Erbschaft als "Nachtisch"!

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