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  • Grauzone frisst Geschmack: Die wahre Kunst besteht im Spagat zwischen Kunst und Kommerz

    Lust auf eidgenössischen Garantie-Erfolg? Singe SVP-konforme Liedchen! - Schweiz ist Gold, EU ist S....e - Nur mer wänds allei luschtig ha... (Melodie helvetisches Seemannslied) - Freiheit durch mehr Kanonen, nicht durch teure Unis. - Heidi hier, Heidi da, Blüemli sind wichtiger als lehre. - Jädem sis Hüsli... - Nur no Ferie i de Schwiz... - Es süesses schwizer Handgranätli knallt no schöner... - Schwizer Schnaps isch no biologischer als usländische Fusel... - Schwizer Milch wäscht no wiisser als d Mafia es cha... Sie erreichen locker einen Drittel der Schweizer Bevölkerung und werden sich vor Sponsoren kaum noch retten können!

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  • Grauzone frisst Geschmack: Die wahre Kunst besteht im Spagat zwischen Kunst und Kommerz

    Das alte Motto gilt halt immer noch: Brot und Spiele! Brot nicht, aber Spiele berauschen, damals im Kolosseum in Rom wie heute bei Helene Fischer oder DJ Ötzi. Das Völkchen will halt gerne berauscht werden! Also: Hanftickets, ordentlich Rauch in den Saal und Massenhypnose muss sein. ... wie beim Fussball! Alkohol o. Ä. zieht immer: Ballermann-Ferien leben davon, dass man sich "inklusive" berauschen kann, .... täglich! Rythmus hat stets begeistert, nicht nur an der Basler Fasnacht, sondern jede Militärmusik lebt von der Rauschwirkung des Taktes. Sonst gibt es noch Erotik, meist aber eher eine Dmäne der Frauen im Business. Nur 007 hat es disbezüglich global geschafft. Bliebe noch Bud Spencer: Superman geht fast immer, wenn er von der guten Seite ist. Siege berauschen, dass weiss jeder Kriegsreporter. Für die einfacheren Gemüter bleibt noch Heimatliebe: Alphorn etc. wirkt bei mancher Klientel auch heute noch .... umwerfend! Ein älterer Herr mit Namen B. weiss es immer noch ganz genau! Geistig Höherstehendes wird dann meist in den Keller gesperrt. Eine Helene Fischer begeistert auch einfachere Gemüter, während ein Herr Precht doch noch (zu)viel verlangt. Kurz: Oktober-Fest-Stimmung, das zieht! Ob das der Grund ist, dass die Carmina burana immer noch gut besucht wird?

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  • Beiz um Beiz: Können in Basel nur noch Gastro-Gruppen überleben?

    Ein "Lateposting": Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstierchen: Beim Burgerbrater gibts stets den gleichen Geschmack und alle Essnäpfe sehen gleich aus, ergo weiss man, was man bekommt, wenn man um das Haus herum fährt zum Autoschalter. Die gleiche Geschichte beim Möbelhaus, das mit der Zeit eine hübsche Sammlung Imbusschlüssel in der Schublade ansammeln lässt: Man kennt es, das Haus sieht überall gleich aus, man weiss auch, wielange die Möbel halten. Der schnuckelige Italiener, zu dem man in den Ferien ins Restaurant geht, ist und bleibt ein Exot. Man muss Neues wagen, weiss primär nicht, wie es dort schmeckt, riecht und es sich dort isst und ob Kinder überhaupt erwünscht sind. Wenn man dann zwei Jahre später wieder kommt, merkt man, dass der schnuckelige Italiener auch was von Marketing versteht: Etwas hübscher, aber alles doppelt so teuer. Da hält man sich dann lieber schon ans Gewohnte.... Das fördert halt auch diese Gastroketten, entweder etwas edler oder unedler, je nach Stil, Geschmack und Geldbeutel. ... und diese Massenware ist natürlich auch billiger. P.S.: Was mit den "Lädeli" begann, nun in der Gastrobranche weiter geht, kann natürlich auch in Bälde bei den "Stäätchen" Realität werden: Zu teuer im Unterhalt, Überforderung mit immer neuen Vorschriften und dann am Ende halt ein "Exot", den man wegen der zu hohen Preise umgeht ....

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  • Universität Basel streicht ein Dutzend Professuren

    Wenn auf einem Kruezfahrtschiff 2% des besseren Teils der Besatzung von Bord geht, springen Sie bitte sofort hinterher! Da passiert hinterher irgendwas, weshalb die 2% es vorzogen, von Bord zu gehen.... Spätestens mit den Ratten müssen Sie dann sowieso von Bord!

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  • Referendum gegen Basler Deal zur Steuervorlage 17 eingereicht

    Vielleicht bekommen Sie bald ein Abstimmungsverbot auferlegt, weil Sie für die Abstimmung zu schlau sind! Dass die Schweiz auf einmal lammfromm wird, wo es doch "Zug" und "Waadt" gibt, früher man auf das steuervermeidende Bankgeheimnis setzte wie auf die totale Landesverteidigung, lässt nichts Gutes erahnen. Eine Steuersenkung irgendwelcher Art ist stets eine "milde Gabe" an die Reicheren, die eher mehr Steuerzahlenden, was nachher zu einem Loch in der Staatskasse führt. Das Loch wird dann per Sparen gestopft, ergo weniger Universität, weniger Sozialhilfe, weniger Schulsubventionen, weniger Spitalfinanzierung weniger Geld für die BVB, etc. In toto sagt man dem eine unanständige Umschichtung des Geldes von unten, den Armen hinauf zu den Reichen. Wahrscheinlich bekomme ich auch bald keine Wahlunterlagen mehr..... Aktuell ist hier "Schafssaison": Doof und Blök wie ein Schaf sollen die Bürger sein!

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  • Die beiden Basel zeichnen «gute Bauten» aus: Gewinner sind Herzog & de Meuron und Basel-Stadt

    Der Dachlattenpavillon der alten Universität ist ja direkt eine Nachbauidee für den nächsten Frühling im Garten. Wann den wohl Ikea oder Obi als Bausatz anbietet? Das Hochhaus im Neglige der Novartis dürfte einen ordentlichen Wiederverkaufswert behalten für später...... Bei manchen der Häuser hat man allerdings den Eindruck, dass die früher vom EMD gebaut wurden als "falsche Chalets", dh.als gut getarnte Verteidigungsbunker, - oder zumindest solche "Chalets" als Vorlage dienten. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins scheint den Schweizern irgendwie nie in die Wiege gelegt worden zu sein. Daher wäre wohl ein Eifelturm in der Schweiz unmöglich.

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  • «Wer Angst vor Beschattung hat, verkriecht sich zu Hause» – Basler Psychiater warnt vor Sozialdetektiven

    @ Hr. Ritzi: Ihre Beitrag glänzt gerade durch Unwissen: Die Hauptinitiatoren einer IV-Anmeldung sind heute die Taggeldversicherungen, weil ab Anmeldung und Bewilligung die IV zahlungspflichtig wird. Das bedeutet für die Versicherung, dass sie später sich die Tagelder teilweise zurückholen kann. Das Ganze passiert im Rahmen der sogenannten "Frühintegration", eigentlich dient das vor allem dazu, die IV-Rehabilitationsstatistik aufzuhübschen. Wer nach 5 Monaten wieder arbeitet, gilt so als von der IV rehabilitiert - meist ohne grösseren realen Beitrag dieser Struktur. Proforma und im Detail hat der Versicherte die Anmeldung selber zu machen, dort gibt er die behandelnden Ärzte an, die danach ein Arztzeugnis zugestellt bekommen. Die Begeisterung der meisten Ärzte hält sich mittlerweile in Grenzen ob solcher IV-Zettel, da sogar das Bundesgericht der Meinung ist, dass deren Schreibe nicht viel wert sei, da sie ja "befangen" seien. (Dass auch ein Gutachter von seinem Dauerautraggeber befangen sein könnte, steht in dem Urteil nicht drin.) Die IV oder neu SVA glaubt dann viel lieber ihren Gutachtern, meist auch, weil sie wunschgemäss antworten. Daneben gibt es noch das BSV, das auch immer wieder Weisungen herauslässt. Dass auch Gutachter unwahr schreiben können, weil sie ihr Gesehenes mit der Dauerrealität verwechseln, eigentlich eine Stichprobe beurteilen, statt einen Dauerzustand, ist bisher kaum aufgefallen. Eine teilweise traurige Assistenz wird noch von den oft versicherungsloyalen Versicherungsgerichten angeliefert. Es gibt eigentlich eine einfache Antwort auf das Problem: Die Behinderten wollen ja wieder arbeiten, ergo könnte man ihnen ja mal Arbeit geben und gucken, was da so möglich ist. So sieht man in der Realität (zum Beispiel über ein Vierteljahr o.ä.), was wirklich geht und ob es auch an fünf Tagen in der Woche geht. Das wäre vermutlich realitätsnäher und würde weniger paranoid neben der Welt wirken als das ganze gutachterliche und spionierliche Gehabe, was da nun geplant wurde (von wohl etwas dummen Leuten). Wenn dann etwas geht, sollte der Behinderte aber dann auch dort weiter machen können und nicht wie bisher zurück in seine einsame Höhle geschickt werden, weil halt in der hiesigen Realarbeitswelt immer noch kein Platz für Eingeschränkte vorgesehen ist (Stichwort Teilhabe).

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  • Wenn Veganismus als Deckmantel für Essstörungen hinhalten muss

    Vor den meisten Krankheiten wird irgendwie gewarnt, bei den Esstörungen findet man in jeder schon mittelmässigen Buchhandlung ausgiebig Literatur zwecks Anleitung dazu, immer wieder was Neues. Die Modewerbung benutzt immer noch viele dieser Hungerhäkchen für ihre Kleider und impliziert bei den Frauen, dass dünn auch noch schön sein soll. Die Barbie-Puppe an sich ist ja schon eine anorektische Verführung und sollte eigentlich langsam an ihrer Hungerkrankheit selber sterben. Wenn man andere Stoffe oder Probleme derart propagieren würde (so sauft euch doch mal hübsch und schön!), bekäme man bald mit den Gesetzen Probleme, nur hier nicht!

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  • Dynamisch, dark, sexy: der Versicherungsspion wird zum modischen Trendsetter

    Nicht vergessen: Modell Tannenbaum! Wenn der gestern noch nicht da stand und irgendwie etwas klein wirkt (maximal 1, 80 Meter, damit er noch durch die Tür kann), mal ordentlich dagegen pinkeln oder treten. Wenn dann was Smartes da umfällt, dann war das KEINE Halluzination, sondern von einer Versicherung gesponsert. Kleiner Vorschlag: Sofort ein Loch machen und mit Zement bomben- und umfallfest wieder da hinstellen! Dann bleibt er bis zum Frühling da!

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  • Universität Basel streicht ein Dutzend Professuren

    ...ob die Universität sich dann auch der Novartis hinterher in Richtung Indien verkrümeln könnte?

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