MC
  • Die vier grossen Basler Gesundheitsbaustellen

    Ein ordentliches Unispital mit Ausbau-Kapazitäten würde ich nicht in die Engstelle zwischen Totentanz und Spalentor klemmen, wo eigentlich schon alles zugebaut ist und die Hälfte unter Heimatschutz steht. Vorschlag: Bruderholz-Hügel. Dort ist Platz, dem Nachbarkanton könnte man auch gerade das Nachbarspital abkaufen und hat dort Planungsmöglichkeit für Zufahrten und Erweiterungen, die sicher später nötig werden. Nach einem ordentlichen Erdbeben wäre ein Stadtspital nur noch per Rhein erreichbar, da alle Strassen blockiert sind. Die Verkehrsanschlüsse von der Stadt her könnten per U-Bahn vom Bahnhof und Innenstadt innert sehr kuzer Zeit gewährleistet werden. Ach, und die Kinder-Psychiatrie gehört aus meiner Sicht tatsächlich in die Stadt und nicht in die Peripherie.

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  • Nach Strassburg-Urteil: Blocher wettert gegen Dublin-Abkommen

    Der Mann spricht nur das aus, was wohl jedeR Dritte hier im Lande heimlich in Vollmond-Nächten träumt. Viel sicherer als Internierungslager wäre aber ein Reduit à la mode General Guisan, wo auch 120% sicher kein einziger Asylant mehr hineinkommen kann. Da wäre man dann wirklich brüderlich vereint unter sich und seinesgleichen.

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  • Abgeschoben ins Ungewisse

    Der Artikel beschreibt eigentlich eine europäisch-juristische Kritik an einem schweizerischen mechanistischen Ethik-beschränkten Handling bezüglich Flüchtlingen, - leider eine alte Schweizer Tradition. (siehe auch die *Boot-ist-voll"-Diskussion während des zweiten Weltkrieges.) Ethik kostet Geld, hier der Unterhalt der Flüchtlingsfamilie, ist am Ende aber immer noch billiger gegenüber dem, was kulturell hier passieren würde, wenn die Schweiz tatsächlich deswegen die EMRK verlassen würde. Man muss dieser "fremden Stelle" eigentlich dankbar dafür sein, die Schweiz einmal wieder daran erinnert zu haben, dass Ethik mehr wert ist als Geld.

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  • Wohnträume – Albträume: Warum Hochhäuser ein Zukunftsmodell sind

    Häuser sind technisch, aber zuerst etwas sehr Emotionales. Kleines Stichwort: Friedensreich Hundertwasser und seine Häuser. Ob so etwas in einem etwas puritanischen Basel überhaupt möglich wäre? Stadt könnte so ganz anders aussehen.... Aktuell muss man ja sogar nach Tiffany-Glaskunst-Fenstern suchen.

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  • Rüffel für das AKW Leibstadt

    Also aus rein schweizerischer Sicht braucht es einfach Löcher: Im Käse, in den Willisauer Ringli, im Gletschergarten Luzern, in den Bergen vom Glarus, auch zur Verteidigung in strategischer Lage und natürlich auch hier in einem echt schweizerischen Kernkraftwerk! Echt schweizerisch sind die Löcher meist gut versteckt und nur bei sehr genauem Hinsehen zu sehen oder werden gerne noch weggetarnt. Das AKW Mühleberg scheint eher die länglichere Löcherform zu bevorzugen, die man dann überklammert. Welche Löcher-Art Beznau wohl bevorzugt?

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  • Wie ein lokales KMU unter den Folgen der Masseneinwanderungsinitiative leidet

    Die ganze schweizerische Wirtschaftsregion von Basel u.U. dürfte ab Dezember zunehmend in massive Schwierigkeiten kommen, - - oder wirtschaftlich sich auf die Rutsche setzen dürfen: nach unten. Die Firmen werden das Problem wohl ob der langsamen Politik dann entweder selber oder in Gemeinschaft lösen müssen. Dann könnte man ganze Industriezonen aushandeln und auch für die Züglete des Personals besorgt sein. ...oder die Wirtschaftsregion widersetzt sich der neuen Politik mit allen Konsequenzen.

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  • Ukraine und Russland unterzeichnen Abkommen

    Sie wohnen ja derzeit dort, wo aus "Ossi-DDR" der Osten von Deutschland wurde, wo aus Ostberlin eine wieder alte Vergrösserung von Berlin wurde. Der Berliner Übergang, d.h. der Mauerfall war genial, da es ungemütliche Alternativen hätte geben können. Ich könnte mir denken, dass Herr Oettinger sich bezüglich der EU und der Ukraine ähnliche Gedanken gemacht hat. Ach, frierende Köpfe könnten auf dumme Gedanken kommen. Das war schon vor 80 Jahren so...Da ist Gas eindeutig billiger! Die Oligarchen werden irgendwann alt und grau werden, die Bürger dort träumen aber auch wohl von etwas Wohlstand. Das könnte dann mit der Zeit die notwendige Entwicklung in Gang setzen, wenn den eigenen ukrainischen Bürgern klar wird, dass eben diese Korruption vor ihrem eigenen Wohlstand steht.

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  • Andreas Gross schreibt neu für die TagesWoche

    Das politische Kind von Herrn Gross war/ist die GSoA-Initiative. In einem Buch, in dem er auch mitschrieb, steht aber noch etwas anderes, bis heute sehr Aktuelles: "Unterwegs zu einer Schweiz ohne Armee. Der freie Gang aus der Festung". Es ist übrigens auch der Buchtitel. Bis die Schweizer "Franzenfeste" tatsächlich zu dem werden kann, was sie in Südtirol schon ist, dürfte es aber noch etwas Zeit brauchen. In Südtirol ist sie zu einem sehenswerten Museum geworden.

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  • «Auf dem Sofa sind noch die wenigsten gesund geworden»

    Vielen herzlichen Dank für das Interview am 29.10., vor der Tagung am 30.10.2014. Wäre es möglich, nach der Veranstaltung von dem geschätzten Referenten nochmals ein Interview zu bekommen? In solchen Veranstaltungen kommen verschiedene Referenten zu Wort, es wird diskutiert, manchmal ergibt sich dann eine Denkveränderung, weil man etwas anders ansieht. Ich erwarte ein ähnliches Interview mit ihm anfangs November. Ob es gleich tönen wird? Hat vielleicht auch noch etwas Politisches eine Rolle darin, wie die Abstimmung Ende November?

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  • SVP lanciert Initiative «Schweizer Recht geht fremdem Recht vor»

    Ihre Phantasie könnte die letzte Lösung sein für eine Ggend, die nach Selbstisolation des übergeordneten Staates ins Elend abzustürzen droht. Das Ding war früher einmal ein Staatenbund. Das gäbe für Basel tatsächlich die Möglichkeit, als Kleinstaat selbst aktiv zu werden. Sollten dann Bern-helvetische Truppen die Basler Grenze überschreiten, könnte es zum *Nato-Bündnisfall" kommen.

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