MF
  • Das Unbehagen siegt

    Die Idee des Asylwesens war gut, aber der Missbrauch ist derart hoch, dass es abgeschafft werden sollte. Um die Humanitäre Tradition der Schweiz wieder zu beleben und die Mittel sinnvoll einzusetzen, schlage ich vor, ein mobiles Flüchtlingscamp für 250'000 - 500'000 Menschen aufzubauen. Dieses Flüchtlingscamp würde die Schweiz dann jeweils dort aufbauen und betreiben, wo es gebraucht wird (z.B. momentan im Libanon für die syrischen Flüchtlinge).

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  • Die meisten Steuerzahler sind jetzt schon «gläsern»

    müssen wahrscheinlich die Politiker in dieser Sache gar nicht antreiben, viele Politiker handeln da aus purem Eigeninteresse... Bei den Diskussionen zu diesem Thema in der letzten Zeit habe ich mir ein paarmal gedacht, dass einige Politikern gar nicht bewusst ist, dass ein Füdlibürger wie ich schon lange ein gläserner Bürger für das Steueramt ist.

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  • Die SP will nichts von Jourdans Glauben wissen

    Wenn man einen Kandidaten einschätzen will, dann spielt seine religiöse Einstellung sehr wohl eine Rolle. Auch besteht bei einem sehr religiösen Kandidaten die Gefahr, dass sein Priester auf die Politik Einfluss nehmen könnte. Schliesslich wollen die Wähler einen eigenständigen Regierungsrat und nicht ein ferngesteuerten, egal ob von einer Lobby, Glaubensgemeinschaft oder was auch immer. Aber im Gegensatz zu Eric Nussbaumer ist Thomi Jourdan so aufrichtig und konsequent, in der zu ihm passenden Partei zu politisieren. Dabei nimmt er in Kauf, dass auf Grund der fehlenden Grösse seiner Partei, seine politische Laufbahn auf Muttenz beschränkt bleibt. Dass verdient Respekt und meine Stimme an der Urne.

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  • Thomas Weber ist der grosse Sieger

    Hätte die SP einen SPler aufgestellt und nicht einen EVPler im SP-Kostüm, dann hätte es heute vielleicht zum Wahlsieg gereicht... Eine Person zu wählen, welche aus taktischen Gründe seine eigentliche Partei meidet, war halt vielen potenziellen Wählern zuwider.

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