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  • Roxxxy sagt nie Nein

    Mich wundert die Diskussion nicht. Der grösste Feind von Geistes und speziell Gender wissenschaftlern sind neuerdings selbstfahrende Taxis. Es müssen also neue "Opfer" konstruiert werden damit es noch Arbeit für die Geisteswissenschaftler gibt. Die nächste Steigerung wäre, wenn es gelänge menschliche DNA zu synthetisieren. Dann bräuchte es die ganze Fortpflanzung nicht mehr, sie könnte also weggelassen werden. Geschlechtsorgane könnten dann auch entfallen. Man könnte Politiker züchten, die nur noch als Rhetoriker funktionieren. Geschlechtslose Muskelpakete für die ganze Drecksarbeit. Die AHV Problematik wäre auch gelöst. Eingebautes Verfallsdatum bei 50 Jahren. Herrlich Zeiten stehen bevor.....

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  • Jetzt kommt die Beiz für Bierfans: der «Bierjohann»

    Ich bin sehr gespannt, ob das Konzept funktioniert und sich der Getränkehändler da nicht ein ganz eigenes Ei gelegt hat. So missgünstig wie der typische Basler Alternativ-Gastronom nämlich unterwegs ist, wird der sich durchaus die Frage stellen wie mit dem Nun-Mitbewerber umzugehen ist. Bier an andere Läden liefern und gleichzeitig dasselbe Import-Bier im eigenen Restaurant verkaufen....Nun ja. Man darf gespannt sein, was der ganze Craft Beer Hype noch für Blüten hervorbringt.

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  • Der Abstieg eines SVP-Shootingstars

    Diesen Weitblick und Standfestigkeit würde ich so manchem Roten wünschen!

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  • «Im Schlotterbeck bestimmten jene, die was unternehmen wollten»

    Ich halte es nicht nur für stinklangweilig, sondern auch auch für eine Beleidigung der Leserschaft, ein Interview mit 2 Personen zu führen die einer Meinung sind und sich den Ball gegenseitig zuschieben. Was fehlt, ist jede kritische Meinung. Genau das wäre jedoch dringend angebracht. Eine handwerklich miserable Leistung der Tageswoche.

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  • Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Frauenbad im Eglisee

    Ich bin schon lange dafür, dieses Frauenbad abzuschaffen und im Sinne der Gleichstellung für "Alle" zu öffnen.

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  • «Ich komme jedes Mal gestärkt aus diesen Geschichten heraus»

    Schön, das Frau Arslan Einsicht bekommen hat und zugibt, was die BAZ Redaktion durch journalistische Fleissarbeit herausbekommen hat. Erhebliche Schulden im Betreibungsstatus ( die nachträglich bezahlt sind ) und ihren Ursprung in einer offenbaren unternehmerischen Unfähigkeit haben. Schulden machen kommt von "selber Schuld". Gut, das es in Basel Journalisten gibt, die ihren Auftrag besser verstehen.....

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  • Caffè Bologna: Die Studenten haben genug vom Wirten

    Ja, an der Milchsuppe namens Bologna haben sich schon einige die Zunge verbrannt. PS: Noch im Februar Abgang an der Führungsspitze der Rheingarten GmbH lt. SHAB.

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  • «Die Bebbi-Säcke am Strassenrand stören»

    Die Container sind super. Da kann nämlich jeder illegal grosse Mengen Abfall entsorgen und etwas für die Umwelt tun. Gleichzeitig benötigt man weniger Personal, die Besatzung des Müllwagens wird mangels Qualifikation zur Basler Sozialhilfe geschickt. Herr Schär macht es natürlich geschickt, wenn er im schönsten Gendersprech anführt das "die Mitarbeitenden" entlastet werden. Führen Sie doch einfach auch die Frauenquote im Abholdienst ein, es wird sehr viele Bewerbungen geben.....

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  • Ein Lokal für alle Tageszeiten

    Meine Freundin wohnt in direkter Nachbarschaft und wir kaufen regelmässig dort die wirklich hervorragenden franz. Crossaints. Das dort Veranstaltungen stattfinden, haben wir noch nie von der Lautstärke her mitbekommen. Insofern spricht das wohl für den Wirt und seine Kundschaft.

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  • Kinder im Fokus der Freikirchen

    Was für ein schlechter Artikel. Die Ängste von Eltern, das ihre Kinder in einer durchgegenderten Schulwelt mit Geschlechterquote verheizt werden, sind nämlich nicht unbegründet. Freikirchen und generell christliche Angebote bieten da einen guten Gegenpol zu. Ich finde dauerbesoffene Heranwachsende mit Kinderwagen schon eher bedenklicher als Freikirchen. Auf dem PraiseCamp habe ich keine besetzten Häuser und verschmierte Fassaden gesehen. Kann es sein, das Wertevermittlung ein Thema ist, wo säkularisierte Eltern und Schulen schlichtweg versagen?

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