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  • «Smuk»: Ein neues Schmuckstück unter den Kleinbasler Bars

    "Es soll gemütlich wirken",- besser lässt sich die Arbeit des Innenarchitekten kaum beschreiben. Warum sehen in letzter Zeit alle Neueröffnungen in Basel so ähnlich aus? Zu viel in Berlin oder Hamburg gewesen? Zu viel copy and paste bei den Mitbewerbern gemacht?

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  • Die Militanten warteten bis ganz zum Schluss

    Es hat schon **ioten in Basel. Man findet sie unter anderem ganz am Ende im Hirscheneck wo sie ihren Durst stillen. Den Laden sollte man ohnehin bald mal schliessen.

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  • «Ein Beizer muss knallhart rechnen können»

    Burger, gähn total kreativ. Gibt es doch mittlerweile in jeder deutschen Kleinstadt Läden mit noch "kreativeren" Namen wie Burgermeister und Burgersteig :-) Regelmässig pendelt die Szene nach Berlin und Hamburg um dann via copy and paste die Konzepte in Basel oder woanders einem hippen und pseudo-coolem Mainstream Publikum vorzusetzen. Was kommt als nächstes? Wein und Wurst? Semmel und Bier?

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  • Die neue alte Markthalle feiert ihr einjähriges Jubiläum

    Die Halle erinnert ehrlich gesagt an die Essensausgabe in einem palästinensischem Flüchtlingscamp bzw. daran das gerade der Laster mit dem Brot gekommen sein muss. Den Vollmief gibt es gratis dazu. Auch wenn es niemand so wahrhaben möchte: Der Laden war von Anfang an zum scheitern verurteilt, substituiert durch die üblichen Verdächtigen in der Basler Gastro/Zwischennutzungs-Gesellschaft

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  • Skandal um Sozialfirmen – worum geht es eigentlich?

    Punkt 1. schon mal falsch. Löhne werden aus dem Gewinn bezahlt. 140.000 je Geschäftsleiter sind schon mal nicht schlecht. Von denen hat es aber 5! Kein Wunder das der Reingewinn so niedrig ist. Vorschlag: Die Sozialfirmen dicht machen und das Kapital unter den arbeitswilligen Betroffenen verteilen damit die das machen können worauf sie wirklich Lust haben. :-) Genau das geht aber bei den Sozialisten nicht, denn WIR wissen ja am besten was gut für andere Menschen ist.....

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  • «Statt Armut bekämpft man heute die Armen»

    @ R. Wyss: Es ist nicht Aufgabe von Unternehmen, kranke oder ältere Mitarbeiter teuer zu subventionieren. Diese haben ihre Aufgabe zu erfüllen oder müssen das Unternehmen verlassen. Die Krankengeldversicherung zahlt 730 Tage bis zu 100 Prozent vom Lohn. Danach kommen dann die gesetzlichen Träger die aber eben "nur" die Grundsicherung bieten. Wobei die Grundsicherung immer noch ein würdiges Leben bietet.

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  • «Statt Armut bekämpft man heute die Armen»

    Wenn jemand trotz 160 Prozent keine Rücklagen bilden kann, dann hat er kapitalistisch und einfach formuliert jahrelang auf das falsche Pferd gesetzt und muss dafür jetzt die Konsequenzen tragen. Offenbar haben es viele Arbeitnehmer noch nicht begriffen: Man ist als Arbeitnehmer nur etwas "wert" wenn man die Leistungen erbringt und dann dafür seinen Lohn bekommt. Immerhin geht es den Personen noch deutlich besser als anderen Personen. Natürlich ist es schwer, seine Ansprüche zu reduzieren. Das müssen jedoch auch viele Unternehmer die zudem über keinerlei Absicherung verfügen bzw. diese teuer bezahlen müssen wenn sich die Geschäfte wider Erwarten anders entwickeln. So einfach, wie Sie hier über Wirtschaft schreiben ist diese dann zum Glück auch nicht.... :-)

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  • Hunderte demonstrierten für bedrohten Wagenplatz

    Hoffentlich kommt dort schnell die Polizei und drei Bagger. Den Abfall wird offensichtlich der Steuerzahler entsorgen müssen, so läuft das ja immer.

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  • Radio und Sitzkissen plötzlich doch legal – Café Hammer am Ende

    so schallt es auch wieder zurück. endlich ist das trauerspiel im cafe hammer vorbei und es entsteht - hoffentlich - raum für neues. mit leuten die weniger offensiv in der öffentlichkeit auftreten und va. ihren laden erst nach erteilung der bewilligung aufmachen.

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