• Star Was? Der Hype ist für die Katz!

    Ein wohltuender Kontrapunkt. Danke. :)

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  • Von Horsten: «Es geht um die Transformation der eigenen Schatten»

    Für mich das Album des Jahres. Bin gespannt auf die morgige Live-Aufführung.

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  • Whisky statt Whiskas: der «Moudi» von Stiller Has

    Frank und Mich sind kein Brüderpaar.

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  • Kommentar-Friedhof #1

    Was ist an Herrn Jenkins Kommentar «nicht justiziabel»? Denn seiner Aussage schliesse ich mich grundsätzlich 100% an. Aber der Kontext, in dem die Aussage gemacht wurde, fehlt. Ohne Kontext ist so ein «Friedhof» lediglich ein Pranger, egal ob man mit den herausgehobenen Aussagen einverstanden ist oder nicht.

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  • Transnationalisierung – der Schlüssel zur Zukunft der Demokratie

    Sobald ich in einem nichtjuristischen Text auf das juristische Unwort «und/oder» stosse, höre ich auf zu lesen. Bei diesem Artikel kam ich also nicht sehr weit.

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  • Michael Kutter: Tüfteln war ihm wichtiger als Erfolg

    Herrn Kutters Ladenlokal war in unserer Nachbarschaft und ich lief fast täglich daran vorbei. Oft sah ich ihn abends mit ein paar anderen Personen in der Hauseinfahrt an einem kleinen Bartisch stehen, Bier oder Wein nippend. Eine fast südeuropäische Atmosphäre, so zu sagen. Manchmal sass er auch vor dem Laden auf der Treppe und dann nickten wir einander freundlich zu. An einem seiner Elektrovelos war ich als leidenschaftlicher Velofahrer-aus-eigener-Kraft nie interessiert, dafür aber umso mehr an den riesigen Verpackungen: In kleinere Portionen zugeschnitten eigneten sie sich hervorragend als robuste Versandkartons für Vinyl-LPs. Wenn er also eine neue Warenlieferung bekam, holte ich mir jeweils einige Stücke, und er war froh, musste er sie nicht für die Papierabfuhr mühsam bündeln. Als dann sein Laden auf einmal leerstand, dachte ich, dies sei wegen dem neu eröffneten Elektrovelo-Konkurenzladens eines Grossverteilers in der Nähe. Wie ich hier nun lese, waren offenbar die Ursachen viel weitreichender.

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  • Clubsterben in Basel: die Reaktionen aus dem Netz

    Das Sterben gehört zum Leben, damit neues Leben entstehen kann. Genauso gehört das «Clubsterben» zum «Nachtleben». Fast 20 Jahre habe ich aktiv am Berner und Basler Nachtleben teilgenommen, sei es als Veranstalter, Tontechniker oder DJ. Die Clubscene war immer kreativ genug, um Neues entstehen zu lassen, trotz oder vielleicht gar wegen all den Hürden und Schwierigkeiten. Aber zugegeben, gejammert wurde dabei fast immer. ;) Dennoch, die heutige junge Club-Generation wird sich genauso was Neues einfallen lassen, daran habe ich keine Zweifel. À propos «Likes», gerade diese Woche erhielt ich mehrere Spam-Mails mit dem ungefähren Wortlaut: «Brauchst du Likes? Melde dich auf •••••••••••••.com an und du kannst dir so viele Likes kaufen, wie du willst.»

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  • Nur Bass, nur Melodie: Hip-Hop geht auch ohne Rap

    Tja, Synkopy mit Oldřich Veselý, das waren noch Zeiten. Und das nicht mal so lange her, denn Synkopy (bzw. Synkopy 61, wie sie urprünglich hiessen, und ohne Veselý) konzertierten noch im letzten Jahr, ihrem zweiundfünfzigsten seit ihrer Gründung. Ob echt der Herr Sinatra es bei so viel «Obskurität» nicht versäumt hat, die Urheber (http://synkopy61.cz/kontakt.html, vertreten durch http://www.osa.cz) und die Rechte-Inhaber (http://www.supraphon.com/en/about-us/contacts/) um Erlaubnis zu bitten, das Werk für seine Zwecke zu verwenden…? ;)

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  • Acid…was? Jazz! Eine Annäherung ans Genre in 7 Songs

    «Acid Jazz» als international bekannter Begriff fängt ungefähr 1987 hier an: http://www.discogs.com/Galliano-Frederic-Lies-Still/release/615965 Erstes Produkt des «Acid Jazz» Labels. http://www.discogs.com/Various-Acid-Jazz-Vol-1/release/835815 BGP-Kompilation von Soul-Jazz- und Jazz-Funk-Stücken der frühen Siebzigern aus den Archiven von Prestige Records. Wobei letzteres eben kein «Acid» Jazz, sondern wie gesagt guter alter Soul-Jazz und Jazz-Funk ist. Ansonsten stimme ich dem vorherigen Kommentar zu, dass im Artikel eher der «Acid Soul» vorgestellt wird. Als einen typischen Vertreter des Acid Jazz mit Betonung auf «Jazz» würde ich etwa den kürzlich verstorbenen Gitarristen Ronny Jordan erwähnen.

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  • «Die Propellerinsel»: Armes Theater über die Insel der Reichen

    Nein, Far A Day Cage scheitert nicht. Zum Glück liessen wir uns von diesem Verriss nicht beirren und wurden dafür heute mit einer durchaus originellen und amüsanten Aufführung belohnt. Ich habe in Basel schon lange kein so erfrischendes Theater gesehen. Auf einen «kindlichen Rahmen» kann man sich nämlich auch einlassen, wenn man um die Fünfzig ist. Tut echt gut. Und für mich, der als Bub in den 1970ern fast alle Verne-Romane gierig verschlungen hatte, war dies gar eine echte Neuentdeckung; denn soweit ich mich erinnere, war ausgerechnet dieser Roman zu jener Zeit in der kommunistischen Tschechoslowakei nicht mehr erhältlich. Tipp: In der ersten Reihe sitzt man quasi mitten im Geschehen!

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