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  • Mieterverband reicht wegen Initiative Beschwerde ein

    Haben wir neu ein Verfassungsgericht?

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  • Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

    Wie auch immer die Herren überwintert haben, neue Gesichter sind es ja nicht wirklich und frischer Wind wird da wohl auch nicht so streng blasen :)

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  • Sie mischen neu den Grossen Rat auf (Teil II)

    Neue Gesichter... ist der Jürg Stöckli in dem Fall der gleichnamige Zwilling des Jürg Stöckli, der seit 1997 im Grossen Rat sitzt?

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  • Parlament gewichtet Marktwirtschaft höher als Prävention

    Und in Liestal.

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  • Parlament gewichtet Marktwirtschaft höher als Prävention

    9500 Todesfälle pro Jahr sind also weniger stark zu gewichten als die Interessen der Tabakindustrie. Wir brauchen nicht noch strengere Gesetze. Ausser beim verweigerten Handschlag natürlich, da braucht es dringend strenge gesetzliche Regeln. Die Folgen einer Absenz im Schwimmunterricht sin auch weit gravierender als 9500 Tote. Wir bräuchten dringend mehr Hirn in Bern!

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  • Wie das Trillengässlein und der Schnurrenweg zu ihren Namen kamen

    Bei der Meret Oppenheim-Strasse Meret Oppenheim-Strasse frage ich mich immer, ob ich noch Restalkohol im Blut habe :)

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  • «Desinformation trifft auf Desinteresse und Vertrauensverlust»

    @M Cesna @Dikenmann ich schätze den Zuspruch @Tanner, ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt. Analog ihrem Verweis auf Polen kann man dann allerdings dafür plädieren, sämtliche demokratischen Institutionen abzuschaffen, da sich zahlreiche Beispiele finden, wo z.B. gewählte Parlamente oder Exekutivorgane (teil-)entmachtet wurden.

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  • Niederlage für die Parkplatz-Lobby im Grossen Rat

    Liebe(r) Melony, solltest Du tatsächlich noch keine Strasse gesehen haben (in dieser Stadt order anderswo), die nicht mit Autos zugepflastert ist, dann rate ich dringendst zu einer Horizonterweiterung. Das geht problemlos zu Fuss oder auch mit dem Velo. Die Lebenswirklichkeit einer beträchtlichen Anzahl Menschen beinhaltet nun mal tatsächlich das Auto, und oft bedeutet es in diesem Fall das tägliche Brot. Das schliesst Menschen ein, die sich - z.B. auch aufgrund ihrer wirtschaftlichen oder familiären Situation - nicht aussuchen können, wann und wo sie arbeiten und wohnen. Es sind auch nicht zwingend wohlhabende Eigenheimbesitzer, die sich keinen privaten Parkplatz leisten können. Sondern vielleicht Menschen, die in einer günstigen Mietwohnung leben, sich kein eigenes Parkhaus bauen können. Kommt hinzu, dass Strassen nun einmal per Definition der Fortbewegung und den Fortbewegungsmitteln gehören und wir unseren Lebensstandard zu einem grossen Teil ebendiesen Strassen verdanken. Ich rede nicht dem Auto das Wort, bin kein Freund von übermässigem Gebrauch von Verbrennungsmotoren, bin absolut für eine Förderung des nichtmotorisierten Nahverkehrs, bewege mich selbst in der Stadt fast ausschliesslich mit dem Velo. Aber ein bisschen mehr Realität, was Fortbewegungsbedürfnisse angeht, wäre schon angebracht. Das Auto ist ja nicht per se böse, das Problem ist die Verschmutzung, die es produziert. Diese zu reduzieren sollte meiner Meninung nach auch alleroberstes Ziel sein.

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  • Wie wenig es nach einem Ja für eine Ausschaffung braucht: 5 Beispiele

    Es stimmt, Menschen mit bzw. ohne Schweizer Pass wurden in vielen Bereichen schon immer unterschiedlich behandelt. Das Argument hinkt aber deshalb nicht, weil es nicht, wie in Ihrem Beispiel, um Bürgerrechte und -pflichten geht, sondern um die Gleichbehandlung bei Gesetzesübertretungen. Das Anstössige an der Initiative ist ja auch nicht, dass Ausländer*innen, welche _schwere_ Straftaten begangen haben, nach Verbüssen der Strafe nicht in der Schweiz bleiben dürfen. Das gefährliche ist, dass wir mit der Initiative darüber entscheiden, ob wir weniger gravierenden Vergehen von Schweizern weniger schlimm finden als von Ausländern. Und ob wir diese Vergehen von einer Partei, bzw. einem Initiativkommittee bestimmt haben wollen. Und ob wir im Fall von Secondos Menschen, die hier geboren und notabene in unserer Gesellschaft aufgewachsen sind abschieben können in ein "Herkunfts"-Land, welches für deren Verfehlungen noch weniger kann, als die Schweiz.

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  • Niederlage für die Parkplatz-Lobby im Grossen Rat

    (Ich mag Bäume. Mega gern imfall.) Sich in einem Artikel schelmisch über die Niederlage der "Parklplatz-Lobby" zu freuen, wenige Tage nachdem man in einem anderen Artikel mehr gegenseitiges Verständnis gefordert hat, zeigt leider , dass das wir-gegen-die-Anderen-Denken in verschiedenen Largern gerne zelebriert wird. Und die verschiedensten Anwohner*innen tatsächlich mal zu Wort kommen lassen, wäre ausserdem auch noch interessant.

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