• In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Eigentlich seltsam, dass in einer Zeit der Sozialen Medien irgendeiner noch das Bedürfnis verspürt, seine Meinung einem sehr eingeschränkten und nicht zielgerichteten Leserkreis zuzumuten. Twitter wäre gescheiter und auch netter gegenüber der Nachbarschaft. Es gab mal eine Studie, die aufgezeigt hat, dass in Quartieren mit viel Sprayereien auch mehr gestohlen wird (Velos, etc.). Das bedeutet, dass das Verhalten der Sprayer auf die anderen abfärbt. Der Beweis dieses Zusammenhangs kommt daher, dass beim konsequenten Entfernen auch die Diebstähle wieder abnehmen.

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  • Ackermann liegt Analyse zum Kunstmuseum vor, doch sie rückt sie nicht raus

    Das gibt es ja schon 1x Monat (bzw. jeden Abend in der letzten Stunde) - und für alle anderen die Raiffeisenkarte bzw. den Museumspass. Workshops gibt es ebenso. Als Familie kann man sich echt nicht beklagen. Wann waren Sie zum letzten Mal in einem Museum?

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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    War es wirklich nur ironisch gemeint? Bin mir da nicht ganz so sicher. Z.B. das Mehrgenerationenhaus - das ist eine gute Idee! Wenn wir unsere Stadt wirklich ausbauen wollen, dann reicht es, wenn wir den Architekten, egal ob bei der Stadtbildkommission oder im Architekturbüro, wieder mal klar machen dürften, dass sie letztlich die Diener der Bauherren sind und nicht umgekehrt. Dann liesse sich die existierende Bausubstanz genügend ausbauen, damit neuer Wohnraum entsteht und Platz für neue Schulhäuser anstatt der ewigen Provisorien.

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  • Wo sind all die Wespen hin?

    Und Sie strotzen ja nur vor Humor :-) Abgesehen davon gibt es kein statisches Oekosystem, Lebewesen kommen und gehen (natürlich auch wir Menschen). Und jedes Lebewesen versucht seine Gene möglichst weit zu verbreiten, ohne Rücksicht auf andere.

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  • Wo sind all die Wespen hin?

    Wenn ich etwas nicht vermisse, dann sind es die Wespen...es gibt noch genügend andere stechende Insekten und die Wespen sind am agressivsten. Im Herbst verunmöglichen sie den Aufenthalt im Freien beim Essen weitgehend, wenn man auf ihr Gift allergisch ist und nicht ein eigenes Giftarsenal einsetzen will.

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  • Basel zündet die nächste Stufe der Abfallentsorgung

    Die Regierung hat es immer noch nicht begriffen - die Stimmbürger wollen, dass der Abfall vor dem Haus eingesammelt wird. Wir haben gescheiteres zu tun, als 2x die Woche zu einem Container zu pilgern. Wetten, es gibt dann Leute, die mit dem Auto zum Container fahren. Da wäre dann super effizient und ökologisch.

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  • «Beim Wohnungsmarkt gilt: Investoren bauen und der Staat kümmert sich um die negativen Folgen»

    Bin ich voll einverstanden, aber soweit kommt es im roten Basel eh nicht. Die Einkommenssteuern dürften im Gegenteil noch steigen, sobald die Unternehmenssteuersätze gesenkt werden. Aber ich will weder Zuger noch Genfer Zustände. In Genf sind die Steuern hoch, ist alles kontrolliert und reguliert und trotzdem (oder auch deswegen) ist es ein sehr teures Pflaster für Mieter. Nun, vielleicht haben wir ein ähnliches Grundproblem wie Genf - die Grenzen.

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  • «Beim Wohnungsmarkt gilt: Investoren bauen und der Staat kümmert sich um die negativen Folgen»

    Da werden wir nie hinkommen, dafür sind die Steuern in Basel zu hoch. Hauptproblem sind doch die gestiegenen Mieten, als Resultat gestiegener Bodenpreise. Die tiefen Zinsen haben zur einer heftigen Vermögensinflation (Assetinflation) geführt. Würden die Nationalbank und v.a. die EZB die Zinsen anheben, würden auch die Preise wieder herunterkommen. Ebenso werden die Alternativen wieder zunehmen, da viel gebaut wird.

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  • Uni Basel verzichtet vorerst auf Erhöhung der Gebühren

    Ich bin extrem froh, dass die Schweiz noch nicht den Unsinn aus Grossbritannien und den USA übernommen hat, mittels massiven Studiengebühren die Löhne der Professoren zu vergolden (das einzige Resultat in GB), und damit viele Studierende (und ihre Eltern) von Anfang an in eine hohe Verschuldung zu stürzen oder vom Studium abzuhalten. Ich kann mich noch erinnern, dass ich an der Uni Basel andere Studenten direkt durch einen höheren Betrag unterstützen konnte. Das ist der einzige richtige Weg. Ich bin überzeugt, dass hohe Studiengebühren nur zu einer Selektion nach Vermögen führt und damit zu einer tendenziell negativen Selektion in Sachen Potential.

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  • «Inakzeptabler Zustand»: In Basel-Stadt stauen sich Strafverfahren

    Deshalb braucht es in Basel mehrere Medien. Jede schwingt halt ihr Fähnchen.

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