• Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Die Tageswoche war die letzte lokale Zeitung, bei der ich mich heimisch gefühlt habe. Ironisch, dass ich mich erst diesen Frühling für ein Abonnement entschieden hatte. Ich hoffe, dass man Euch Journalisten an einem anderen Ort weiter lesen kann und Danke an das ganze Team für den tollen und unermüdlichen Einsatz! Jetzt bleibt mir nur noch die NZZ...wo Basel leider kaum vorkommt.

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  • Referendum gegen Basler Deal zur Steuervorlage 17 eingereicht

    Aber die Mehrverdienenden zahlen ja jetzt bereits mehr ein, als sie je erhalten werden (im Gegensatz zur PK). Es gibt zwar eine Minimal- aber auch eine Maximalahv. Einig bin ich allerdings mit Ihnen, dass die AHV die Existenz sichern soll - aber auch nicht mehr.

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  • Anti-Terror-Aufrüstung der Polizei spaltet Grossratskommission

    Ist die Frage hier nicht vielmehr, wie realistisch ein solches Szenario ist? Basel, als kleine, unbedeutende Stadt, mit Ausnahme der BIZ, wird wohl kaum zur Zielscheibe einer Attacke werden. Und unsere Schüler sind gottseidank auch noch nicht bewaffnet.

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  • Das AKW Fessenheim bleibt nun doch am Netz (vorerst)

    Ich schlage vor, die Betreibergesellschaft verschenkt das AKW an die Gemeinde und die Gewerkschaft. Die dürfen dafür auch die Entsorgung finanzieren...das Arbeitsplatzargument ist sowieso Mumpitz - das Auseinandernehmen und die Entsorgung werden für eine langfristige Beschäftigung sorgen.

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  • Wieso sich der Rechtsstaat derart schwer tut mit dem «Saubannerzug»

    Sehr gutes Interview mit Herrn Albrecht, der eine gute Auslegeordnung aufzeigt. Bin froh, dass es zu diesem Thema noch sachliche Artikel gibt.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Ich bin froh, dass in der Diskussion auch Fakten vorkommen, wie die des Zoologen. Herr Lehmann als Weltenbummler ist definitiv unglaubwürdig. Nicht alle haben das Geld und die Musse um in der ganzen Welt herumzujetten und ob das den Weltmeeren hilft ist fragwürdig. Es ist so diese Einstellung, ich darf aber nicht die anderen.

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  • Geht auf die Strasse! Schweizer Buchpreisträger mobilisiert gegen Rechts

    Von welchen „zahlreichen“ Verbrechen schreiben Sie da? In der Schweiz ist die Kriminalität immer noch sehr tief, auch wenn das nicht der subjektiven Wahrnehmung entspricht. Ich nehme jetzt mal an, Sie meinen die Schweiz und nicht Syrien oder so. Wir leben zum guten Glück in einem Land, wo selbst ein Bundesrat unbehelligt und ohne Leibwächter mit dem Zug reisen kann. Eine wahre Insel der Glückseligen. (Wenn auch nicht unbedingt glücklichen).

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  • Die Uni Basel schaut ihrem Niedergang schweigend zu

    Ich bin mir nicht sicher ob das Wort "Sparuni" nicht etwas übertrieben ist. 2008 lag der Aufwand bei 531 Mio CHF, 2005 gar bei 430 Mio CHF. 2017 bei 729 Mio CHF. Die Frage ist eigenlich nur, ob auch die Drittmittel verloren gehen, wenn bei den Ausgaben gespart wird. Und dann noch vorallem sparen im Mittelbau, wo es um die Betreuung der Studierenden geht.

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  • Vernunft hat auf dem Teller nichts zu suchen!

    Super Beitrag. Wie ihm geht es wohl vielen, nur getraut sich kaum einer mehr das zuzugeben. Ich habe mal in einem Buch gelesen, dass wir heutzutage den ganzen Tag mit Süssigkeiten bombardiert werden, die an den unzähligen Auslagen herumstehen. Und irgendwann kapitulieren die meisten. Aber eben, ich kenne auch diese Art Mensch, die kaum je Lust auf Essen hat. Keine Ahnung wie die das kompensieren.

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  • Der Novartis-Kahlschlag erschüttert die ganze Stadt

    Da haben Sie auch wieder recht. Aber ich mache mir jetzt schon etwas Sorgen, dass da ein Referendum kommt und das könnte dann gröbere Auswirkungen haben.

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