• Frehners Tage im Nationalrat sind gezählt

    Das seh ich auch so. Schon 16 Jahre sind sehr lange. Ich plädiere auf eine Halbierung und eine maximale Amtszeit von 8 Jahren (zumindest im Grossen Rat). Dies ermöglicht eine regelmässige personelle Erneuerung der Zusammensetzung unserer Legislative und auch, dass alte Babbeli und Mammeli nicht Jahrzehntelang den jungen Talenten im Weg stehen.

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  • Frehners Tage im Nationalrat sind gezählt

    Ich habe null Probleme damit, wenn Frehner von seiner eigenen Partei in die Wüste geschickt wird. Was hat dieser Mann je für Basel getan? Im Kanton Basel-Stadt? Im Grossrat? Auf Bundesebene im Nationalrat? Und nun folgen ihm sein ehemaliger Adlat Joel Thüring und der unsägliche Lorenz Nägelin mit dem intelektuellen Tiefgang und Charme einer nassen Kartonschachtel. Als bürgerlicher Wähler ist diese Partei für mich ausserhalb des Spektrum des Erträglichen, wie am linken Ende eine BaStA.

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  • Geht in Basel konsumieren über demonstrieren?

    Schön, dass Sie den Rechtsstaat und die "höchstrichterliche" Rechtssprechung so hochhalten, "Daenny". Was mich betrifft, so kaufe ich Ihnen das keineswegs ab.

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  • Geht in Basel konsumieren über demonstrieren?

    Es ist mehr als offensichtlich, dass Sie "das Problem" nicht verstehen, "schuga". Sie schreiben: "Konsumenten koennen doch noch genausogut einkaufen gehen, wenn eine Demo vorbei geht." Soweit kommt es noch, dass die Bevölkerung ihr Verhalten auf das Stattfinden von Demonstrationen anpassen muss. Nach dieser "Logik" lehne ich Demonstrationen ab.

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  • Geht in Basel konsumieren über demonstrieren?

    Das Recht auf Frieden und freie Bewegung kommt für mich vor dem Demonstrationsrecht. Demonstration kann ja nicht in jedem Falle Obstruktion heissen. Verhinderung der Bewegungsfreiheit der Bevölkerung. Auch Distanzierung von den Demonstrationen - sowohl im Inhalt als auch in der Form. Noch zwei Bemerkungen zu häufigen Demos in Basel: 1 - Ich prangere die schiere Ignoranz und den Blödsinn an, der auf diesen Veranstaltungen gegen die Life Sciences und Material Sciences Industrien verbreitet wird. 2 - Vor zwei Jahren war ich in ein Restaurant am Barfüsserplatz zum Nachtessen eingeladen. Samstag Abend. Wir waren unfähig eine Konversation zu führen weil ein paar Dutzend verblendete PKK-Anhänger und Schweizer Politiker lautstark mit Mikrofonen und Megafonen die Abendruhe störten. Ich stehe der Kudischen Sache sehr positiv gegenüber, kann aber mit der PKK nun gar nichts anfangen. Der Auftritt war eine einzige Peinlichkeit und die Oeffentlichkeit fühlte sich allesamt von der Kakofonie gestört.

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  • Das Abzocken geht weiter

    Dieses Unsinnspaket aus BL legt wieder einmal offen, dass die Trennung unseres Kantons Basel von 1833 hinfällig geworden ist. Es bestehen weder politische noch sonstige Gründe bei diesem künstlichen Konstrukt von zwei Halbkantonen zu bleiben. Wirtschaftlich gesehen, ist das so in etwa der grösste Unsinn, den wir Basler uns leisten sollten. Kanton Basel !

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  • Geht in Basel konsumieren über demonstrieren?

    Ein absolut richtiger Entscheid. Ich nerve mich jedesmal, wenn die Innenstadt für irgendwelche Protestaktionen gesperrt ist. Dabei ist es mir völlig egal, ob es sich um Proteste von Kurden (deren Sache ich prinzipiell positiv gegenüberstehe), oder gegen die Kündigungen älterer Mieter irgendwo im Santihansquartier oder, wie in diesem Falle, von verblendeten Pseudoökologen, deren Lust an Fastnachtsauftritten diametral der Sache gegenüber steht, die sie lautstark zur Sprache zu bringen meinen. Es scheint ganz so, als ob in Basel demonstrieren über konsumieren geht.

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  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Die Antwort liegt bestimmt nicht in irgend einer "Buchhaltung" sondern im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt. Dort wird darüber bestimmt, was mit Differenzen (jeglicher Couleur) geschieht.

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  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Na Sie scheinen ja voll den "Druchblick" zu haben, Herr/Frau "Pietro B.". Falls RR Herzog seit 3 Jahren "falsch" budgetiert, dann sind wir alle gespannt auf die Meinung zu unserem allergescheitesten BR Maurer der seit Jahren das selbe noch auf viel höherem Niveau praktiziert.

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  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Etwas einfach, ihr Weltbild, Herr/Frau "Monomach". Nach dieser "Logik" dürfte ein Staat (oder sonstwer...) ja auch keine Schulden erwirtschaften. Ich gehe davon aus, dass Sie in ihren persönlichen Finanzen alles so im Griff haben, dass sich da nie irgendwelche Differenzen nach oben oder unten ergeben.

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