• Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Ich bin strikte gegen Home Schooling. Aus meiner Sicht handelt sich dabei um ein Verbrechen an Kindern. Kinder brauchen eine Tagesstruktur ausserhalb des Elternhauses und benötigen den Kontakt zu anderen Kindern. Kinder brauchen Struktur und Regelwerke in ihrem Leben. Ich sehe da absolut null Konfliktpotenzial, dass sie dabei auch das Spielerische und Kreative unter einen Hut bringen können. Für mich sind diese Eltern unqualifizierte Egoisten.

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  • No Billag, no cry: Ohne Öffentlichkeit gibt es keine Demokratie

    "...noch nie wurde ich im Zuge einer Abstimmungskampagne so oft von der Gegenseite beleidigt wie diesmal." Sehen Sie, Herr "Zap de Duster", das geht mir genauso. Noch nie wurde mir als Stimmbürger eine Initiative vorgelegt, die so unausgegoren und halbbacken ist. NoBillag ist eine Beleidigung meiner Intelligenz und verdient es mit einem haushohen NEIN versenkt zu werden.

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  • Historiker Philipp Sarasin: «Ich schreibe lieber einen Blog als für die NZZ»

    "...die Genialität eines Christoph Blocher..."? Ist mir glatt entgangen. Wie bei Frau Martullo-Blocher auch. Oder bei Herrn Köppel. Oder, whatever....

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  • Städtewachstum: Basel wird abgehängt

    Basel legt genauso zu. Der Kanton Basel und unsere benachbarten Gemeinden in F und D. Die 2% sind das Produkt unserer politisch-geografischen Situation. Von einem Journalisten erwarte ich, dass er zuerst mal die Fakten wertneutral präsentiert und sie dann dem Leser situationsgerecht interpretiert. Ich habe auch überhaupt kein Problem damit, dass die Meinung des Journalisten nicht unbedingt der Meinigen entsprechen muss. Aber, dass man uns hier ein paar Statistiken uninterpretiert vorlegt erscheint mir doch als etwas simplistisch.

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  • Diese Museumsstrategie ist ja gut, aber eine Frage bleibt

    Hab mir das Strategiepapier angeschaut und bin positiv überrascht. Nun geht es um die Umsetzung. Die beiden Damen die sich den Job teilen werden überzeugen einzeln und gemeinsam. Für mich ist der Schlüssel zum Erfolg bei den öffentlichen Museen Basels im Operations Management, dem Marketing und der Kommunikation. Bei allen Museen fehlt ein professioneller Auftritt welcher den Kunden ins Zentrum der Aktivitäten setzt. Die Oeffnungszeiten und die Museum Shops scheinen aus einem anderen Jahrhundert zu stammen. Der Internetauftritt ist wirr und ungenügend. Die Benchmarks setzen hier nicht so sehr die Privaten (Fondation Beyeler) sondern die öffentlichen Museen von Weltruf (Louvre, MOMA, British Museum, Rijksmuseum, etc). Am Inhalt liegt's in Basel nicht. Die Direktoren und Kuratoren sind ausgezeichnet, aber das kommerzielle Management bleibt irgendwo auf der Strecke.

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  • Im Visier der Judenhasser

    Es sind Sie - und Heidi Mück und ihre Adlaten - welche hier Propagandageschwätz verbreiten. Ein Besuch in Israel und vor allen in Israels Nachbarstaaten würde ihr Lügengebilde entblössen.

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  • Im Visier der Judenhasser

    Antisemitismus lebt. Es gibt in Basel eine Politikerin welche ganz offen ihr eigenes Unwissen und ihre eigenen Vorurteile verpackt in BDS-Philosophie propagiert. Ich erlebe sie über die Medien und auch einmal persönlich und bin entsetzt über ihren beschränkten Horizont und die Meinungsbildung frei von jeglicher Faktenlage. In Israel leben Juden, Christen, Muslime, Drusen, Tscherkessen, Berber und viele andere mehr problemlos und friedlich zusammen. Alle geniessen die selben rechte. Das selbe gilt auch für Frauen und Schwule. Nirgends im Nahen Osten gibt es den selben Raum an Meinungs- und Lebensfreiheiten. Schon allein die Annährung Israels an das südafrikanische Apartheid-System ist ein Schlag ins Gesicht all derer, welche damals unter diesem System leiden mussten. Ich bin nicht bereit einen Millimeter an die neo-Antisemiten aus dem muslimischen Lager abzugeben. Hier Schweiz.

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  • Kunstmuseum stellt langjährige Angestellte vor die Tür

    Das Problem liegt darin, dass der Museum Shop des Kunstmuseum Basel total nicht auf der Höhe der Zeit liegt. Die Benchmarks stammen aus dem MOMA (Museum of Modern Art) in New York, dem Louvre in Paris und dem British Museum in London. Dort existiert eine weltweit führende Kultur des Museum Shops. Es gibt kein Grund, dass Basel dem nachsteht, aber es ist mehr als offensichtlich, dass der "Kunde" nicht im Mittelpunkt steht (Oeffnungszeitung, Preise, Merchandising, Services, Eventisierung etc.).

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  • «Nicht visionär» – ein Zürcher Stadtforscher über die Dreispitz-Leuchttürme

    Berlin ist von allen europäischen Grossstädten (Paris, London, Moskau etc) die ärmste und die unattraktivste. Auch Brüssel ist eine Ansammlung von einzelnen Gemeinden in einem Gesamtverbund - da bietet also Berlin nichts neues. Basel muss seinen eigenen Weg gehen. Die Richtung stimmt. In die Höhe.

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  • Rheinhattan macht nicht alle glücklich

    "Die Architektur ist definitiv bei der Globalisierung angekommen"? Na Sie meinen ja den totalen Durchblick zu haben, "Maya Eldorado".

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