• Tausend Blätter und kein Ende: Die Hysterie um das Lehrmittel «Mille feuilles»

    Im Halbkanton Basel-Landschaft ist die Opposition zu Mille Feuilles angefacht und vorangetrieben von einem selbsternannten und ganz offensichtlich unterbeschäftigten links-grünen Polemiker aus Birsfelden. Es ist immer wieder ergötzend, mit welchem Unsinn sich man südlich des Bruderholzes beschäftigt.

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  • Anwohner wollen Trottoirs der St. Alban-Vorstadt per Referendum erhalten

    Ich bin für die neue Gestaltung. Die heutigen Trottoirs sind absolut hässlich, funktional mangelhaft und historisch unsinning. Zeit, dieser schönen Basler Strasse wieder einen schönen Auftritt zu verleihen. Wir erleben hier wieder mal Verhinderungspolitik à la Bâloise auf Quartierniveau.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Schön, dass Sie Tageszeitungen lesen. In ihrem Fall wären aber auch noch ein paar Geschichtsbücher hilfreich oder einfach ein gutes Lexikon und ein historischer Kalender. Eugen Wullschleger hat von 1862 bis 1931 gelebt. Josef Stalin hat in der Sowjetunion nach dem Tod Lenins sukzessiv die Macht an sich gerissen. Von 1924 bis 1927 war er damit beschäftigt den Machtapparat zu sichern und Widerstand zu eliminieren. Von 1927 bis 1931 hat Stalin dem Land die (nicht von ihm erfundene...) disaströse NEP-Strategie aufoktroiert. Es sieht also etwas gekünstelt aus, wenn Sie hundert Jahre später Eugen Wullschleger das Etikett eines Altstalinisten anzuhaften versuchen.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Touché, Bodinus. Ich hatte nie und nimmer auch nur den Hauch eines Anscheins gehabt auf ihre "Argumente" einzugehen.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Die vier besagten Häuser befinden sich am inneren Ring, gerade ausserhalb der historischen Altstadt. Sie sind umgeben von Neubauten. Wenn Sie den Clash der Geschmacklosigkeiten besichigen möchten, dann empfehle ich Ihnen mal einen Besuch am Petersgraben 21, wo man zwischen wirklich schönen und historisch wertvollen Gebäuden irgend eine architektonische Geschmacklosigkeit reingepflanzt hatte. Ich kann mich nicht entsinnen, dass sich hier irgend jemand echauffiert hatte.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Wer hier allen Ernstes von "historischen Häusern" spricht hat jeden Bezug zur Realität verloren.

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  • Gault-Millau lässt Basler Szene-Gastronomen jubeln

    Basel ist eine coole Stadt geworden und die Gastroszene reflektiert das. Ich bin überrascht, dass diese Lokale in einem Gault Millau Führer aufgeführt sind. Meine Kurzkommentare: «Za Zaa» ist cool und etwas handgestrickt. Man spürt die Nähe zur Uni. Mit etwas mehr Professionalität im Service und einem weniger unterkühlten Ambiente könnte das eine ausgezeichnete Adresse für Levantinische Küche werden. «Consum» ist erste Sahne und wertet die Rheingasse auf. Hier stimmt einfach alles. Die Weine, die Biere, die Tapas, das Interieur und das Exterieur und sogar der Service. «Zum Kuss» ist cool, vor allem bei schönem Wetter. Das Ambiente ist sehr grünalternativ und so ist auch der Service. Das Lokal wertet den DeWette Park auf. Schade, dass der Ort in der Nacht voll das Ghetto bietet. Habe es bis anhin nur ins «Boo»- an der Klybeckstrasse geschafft und war etwas ernüchtert über den Service. Die Küche ist OK. Bei der «Bodega zum Strauss» von «Basels Lieblingsbeiz» zu sprechen ist etwas vermessen, aber die Lage stimmt auf jeden Fall. Habe es immer noch nichit in das «Sapori del Sud» geschafft. Steht bald an. Mir gefällt eigentlich (fast) alles auf dem Gundeldingerfeld und das «Werk 8» ist keine Ausnahme. Mir gefällt die Lage und das Interieur. Leider ist der Service vorgestrig und unprofessionell. Für mich ist die «Mägd» ein absoluter Geheimtip in Basel. Gehe dort gerne mit Besuchern aus dem In- und Ausland hin. Das «Frühling» ist eine Oase der Ruhe und Gemütlichkeit.

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  • Joël Thüring will in der Messe statt tickende Uhren bald das Herbschtmäss-Glöggli hören

    Da hilft auch das schönste Bildchen von Miss Piggy nicht weiter, "Fabienne Moerik". Wer allen Ernstes glaubt, eine gestrige Geisterbahn würde bei der Generation Z noch irgendwelches Krabbeln im Bauchbereich hervorkitzeln ist irgendwo im letzten Jahrhundert steckengeblieben. Diese Fehlvorstellung, gepaart mit dem überstrapazierten Wort Neoliberalismus, entlarvt Sie als rückwärtsgewandter und lernresistene Ewiggestrige. Willkommen im Basel des Jahres 2018 auf dem Planeten Erde. Da werden Sie geholfen.

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    Schon das Pseudonym "Vondentotenauferstadenst" zeigt auf: Nomen est omen. Frank Bisky hat absolut recht: Es ist nicht nur widersinnig sondern auch total weltfremd, wenn man allen Ernstes erwartet, dass die Relation zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten irgend einen Einfluss darauf haben, wo Unternehmen ihre Investitionen tätigen. Willkommen auf dem Planeten Erde.

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  • Anwohner wollen Kinderspital-Parkhaus mit einer Petition verhindern

    Basel. Meine Heimatstadt. Die Stadt der selbsternannten Verhinderer. Ich wohne in der Grossbasler Altstadt. Brauche und möchte kein Auto. Fahre aber beruflich regelmässig in die Innenstadt, oft mit gehbehinderten Patienten. Das heutige City Parking war ursprünglich als zentrales Parkhaus mit einer grossen Zivilschutzanlage konzipiert. Das Parkhaus ist regelmässig voll besetzt. Als Basler kenn ich die Ausgänge, als Auswärtiger ist das schlecht beschriftet und kompliziert. Es gibt keinen direkten Zugang zum Universitätsspital (sowohl K1 als auch K2). Nun werden auch die für den Zivilschutz gesperrten Zonen für Parkplätze aufgehoben. Wir brauchen das Parkhaus unter dem Tschudi-Park dringend. Das Ganze nun auf "Krippenplätze statt Parkplätze" zu reduzieren ist nicht nur simplistisch, sondern ganz einfach peinlich provinziell. Das Tschudi-Parkhaus zu verzögern oder gar zu verhindern zeugt nicht von grosser Weitsicht und/oder Sachverstand.

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