• Wie ein IV-Bezüger wegen eines Lächelns seine Rente verlor

    Abgesehen davon, ob ich das gut oder eben nicht finde (darüber werden wir vermutlich bald abstimmen müssen, sollte die TW die Zahlen richtig darstellen: Der Überwachungsaufwand von CHF 22 500.00 wurde im Verhältnis zur Rückgeforderten Rente von CHF 23'000.00 gesetzt. Hätte diese Überwachung nicht stattgefunden, würde der Versicherte bis zum 65 Lebensjahr eine zu unrecht erbrachte Leistung beziehen. Ich komme damit auf verhinderte Ausgaben von ca. CHF 131'000.00. Das sieht doch im Verhältnis zu CHF 22'500.00 schon ein wenig anders aus?!

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  • Drämmler sind auch Detektive

    Gut, wenn die belesenen Verbrecher nun wissen, dass man nach einer Tat die ÖV vermeiden muss! :-)

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  • Umfrage: AHV-Reform stösst auf grosse Skepsis

    Diese AHV Reform ist leider eine grosse Mogelpackung. Junge Wählerinnen und Wähler werden das hoffentlich erkennen und am 24. September ein Nein in die Urne werfen! Sie wären bei einem Ja die grossen Verlierer. Bezahlen mehr und werden von PK und AHV bestraft. Sie müssen, wenn es so weiter geht, unweigerlich bis 68 oder 70 arbeiten müssen und das für weniger PK- und AHV-Leistungen. Um das zu verhindern müssten die älteren einmal Solidarität mit ihren Enkel/innen zeigen und ebenfalls ein Nein in die Urne legen. Die 70 CHF Rentenerhöhung für Neurentner ab 1.1.2019 nützt denjenigen, welche es wirklich nötig hätten (Ergänzungsleistungsbezüger), nicht wirklich. Sie würden sogar unter Umständen aus der EL herausfallen und unter dem Strich sogar weniger Geld zur Verfügung haben. Leider hat diese Reform so viele Kompromisse gefordert, dass ein Riesenpaket zur Abstimmung gelangt. So wird eine Reform niemals durchkommen.

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  • Lucien Favre: «Etwas vom Besten»

    Ist immer eine schöne Sache zu lesen, wie ein Schweizer Trainer auswärts Sportgeschichte schreiben kann. Freu mich sehr für Nizza und Favre. Willkommen in der CL!

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  • Diese Tschechen haben einen Narren gefressen an der Fasnacht

    Schöne Geschichte!

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  • Lehrplan-Gegner nehmen die Stadt ins Visier

    Lieber Thomas Ich kann Dir nur zustimmen! Ich bin mit unserem Schulsystem sehr zufrieden. Es herrschen wieder klare Verhältnisse. Vielleicht merken aber die Baselbieter langsam, dass der Boykott des neuen Lehrplans das Schulsystem in BL ein wenig in Bedrängnis bringt! Um den Anschluss an BS nicht zu verpassen, wollen sie uns auch ein wenig Sand ins Getriebe werfen.... :-) !

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  • Ein Zuger Kreuzritter kämpft fürs schweizerische Abendland

    Das C der CVP! In der Tageswoche wird heute Gerhard Pfister, Präsident der CVP Schweiz in die Mangel genommen. Es ist schwierig, sich in der heutigen Zeit über Religion oder Zugehörigkeit zu äussern. Woran liegt das? Der Mensch ist ein Individuum und in sich komplett. Doch waren Einzelgänger weder in der Vergangenheit noch in den heutigen Gesellschaften überlebensfähig! Als Teil einer Gesellschaft hatte es man früher wesentlich einfacher, wenn es darum ging, die Höhle zu verlassen, um auf die Jagd zu gehen. Zusammen liess es sich halt einfacher Beute machen. In der heutigen Luxusgesellschaft drängen wir geradezu nach Individualität. Jeder möchte sich selbstverwirklichen, sich vom Nebenan abheben und erreicht dies nur auf Kosten anderer. Wir leben heute in verschiedenen Gesellschaften. Nicht jeder kann es sich aussuchen, in welcher der im Angebot sehenden Gesellschaften er leben möchte. Also wer sagt uns, welche Gesellschaft die alles bestimmende ist? Kriege entstehen nicht aus religiösen Gründen. Diese Kriege finden statt, weil einzelne Menschen sich verwirklichen wollen. Weil einzelne Menschen nach Macht streben und wiederum Andere, diese Macht nicht kampflos aufgeben wollen. Die Grundlage für jede Religion sind Werte. Werte die das Zusammenleben vereinfachen. Das Wort Religion kommt vom lateinischen Wort „religio“, was man mit gewissenhafte Berücksichtigung, Sorgfalt, bedenken, achtgeben übersetzen kann. Was soll also daran so falsch sein? Das C der CVP weist genau auf diese verlorengegangenen Werte hin. Deshalb tut Herr Pfister gut daran, dieses C auch zu stärken und hervorzuheben. Anderen aber ihre Religion zu verbieten, ist sicherlich nicht der richtige Ansatz! Denn auch die anderen Religionen basieren auf Werte, die mit den unseren vergleichbar sind und das Zusammenleben erst möglich machen. Die westliche Gesellschaft behauptet das Mass aller Dinge zu sein. Wir glauben, dass alle sich selbstverwirklichen sollten, dass jeder nach den Sternen greifen muss. Dabei verkümmern wir zu einer global vernetzten Zivilisation von Individualisten. Diejenigen unter uns, die sich besinnen, die sich gewissenhaft verhalten und Acht geben, suchen gleichgesinnte in eben diesen Religionen, um zurück zu den ursprünglichen Werten zu finden und ein überschaubares Leben führen. Bekämpfen wir also nicht die Religionen, sondern die Machtgierigen, die sich unter dem Deckmantel der Religion zu verwirklichen versuchen!

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  • 88-Jähriger parkiert im Bäckerei-Schaufenster am Claraplatz

    ..braucht! Sorry

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  • 88-Jähriger parkiert im Bäckerei-Schaufenster am Claraplatz

    Jetzt ist mir klar geworden, warum man in der Stadt einen 4 x 4 ! Wie soll man sonst aufs Trottoir gelangen....

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  • Die Europa-League-Party ist vorbei, was bleibt, ist die Nachlese

    Ein Riesenanlass, welcher Basel bravurös gestemmt hat. Die Fussballwelt schaute gestern nach Basel und erlebte ein Fussballfest vom feinsten! In den letzten 2 Tagen waren sämtliche Hotelzimmer besetzt. Die Beizen knalle voll und auch andere Geschäfte dürften den einen oder anderen Pfund/Euro kassiert haben. Solche Anlässe sind magisch und wer gestern in der Stadt war, durfte an dieser Magie teilhaben. Ausgelassene Stimmung und "mehrheitlich" friedliche Fans sorgten für eine fantastische Stimmung. Solche Anlässe dürfte es ruhig mehr geben und es muss ja nicht immer Fussball sein! Die zwei drei Motzis überhöre ich, denn unter dem Strich hat Basel so oder so von dieser Geschichte profitiert und ich auch. Schön wars.

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