M
  • #MenAreTrash: Männer wollen einfach nicht über Gewalt gegen Frauen reden

    Die Errungenschaft von Twitter: es ist unglaublich, dass sich die ganze Komplexität eines Themas in 140 Zeichen spiegeln kann.

    Zur Diskussion
  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    @meury: dieser Beitrag kann nicht ihr ernst sein: über die hässlichen BL-Agglo-Einfamilienhäusli darf man ungefragt herziehen und sie tausendfach dem Abriss preis geben, aber über eine GENOSSENSCHAFT (!!) dürfen sich zwei Architekten keine Gedanken machen? Any way, come on: grobes foul.

    Zur Diskussion
  • Zu wenig Tageslicht im neuen Luxus-Tierheim

    man reibt sich die Augen - und fühlt sich an die gegenwärtige Kampagne des Schweizer Tierschutzes STS erinnert, der mit Plakaten "für eine saubere Umwelt" wirbt (wer einen Hund hat, soll den Kotbeutel in den Abfall werfen). Es scheint, als müssten gewisse Funktionäre sich mal wieder überlegen, worum es dem Tierschutz eigentlich gehen soll. Es fehlt nur noch, dass das neue Tierheim mit einer Grillwurst-Sause eingeweiht wird.

    Zur Diskussion
  • Diese Karte weist den Weg durch Basels Betreuungs-Dschungel

    es ist einfach lustig zu sehen, wie in der Politik sich etwas bewegt, sobald Männer auch von etwas betroffen sind und dann finden, sie setzen sich nun für etwas ein. Sind Frauen betroffen und setzen sich Frauen für etwas ein - - - es passiert einfach nichts, Nebenwiderspruch und so halt...

    Zur Diskussion
  • Die Sinnkrise schlägt zurück: Wer soll das Zeug an der Muba nur kaufen?

    "Es ist das Drama des real existierenden Kapitalismus: Jeder ist existenziell davon abhängig, dass die Leute das ganze Zeug kaufen, das irgendwelche anderen Leute im Schweisse ihres Angesichts herstellen, das aber niemand wirklich braucht." - Das gilt auch für den Journalismus im Ganzen und diesen Text im Besonderen (dem eine etwas sorgfältigere Redaktion inkl. Rechtschreibeprüfung gut getan hätte).

    Zur Diskussion
  • Acht Jahre Markus Somm – was für Zürich übrig bleibt

    Den weisen Goethe nicht nur halb zitieren: "Getretner Quark wird breit, nicht stark. Schlägst du ihn aber mit Gewalt in feste Form, er nimmt Gestalt." Tja...

    Zur Diskussion
  • Acht Jahre Markus Somm – was für Zürich übrig bleibt

    Lieber Herr Brönnimann, danke für diesen tollen Artikel und die gute Analyse, mit der ich völlig übereinstimme.

    Zur Diskussion
  • Ein Lokalbier weniger

    na ja... der name und das marketing, ausgerichtet auf die alte ziegelhof-klientel, waren halt schon nicht so, dass es die leute hinter dem ofen hervorlockte.

    Zur Diskussion
  • So spricht die Gellertkirche: «Eure Berufung, liebe Frauen: Leben gebären»

    Die ganzen zitate im blick, daneben ein foto eines neubärtigen jünglings, noch das bild einer moschee - und die ganze "gellertgemeinde", flankiert von den sünnelis und den stammtischen dieses landes, würde uns erklären, warum es für menschen, die solches denken, "bei uns" keinen platz hat, wo "wir" doch auf werten wie die gleichstellung von mann und frau beharren und deshalb die grenzen für solch "rückständische religiösen eiferer" dicht machen sollen. - stattdessen hotten die jünger nun 3 mal täglich zu solchem geschwafel ab. Stammtisch margot: sorry, raus mit ihnen!

    Zur Diskussion
  • Keine Grundrechte für Affen: Primaten-Initiative für ungültig erklärt

    Hähähä, *schenkelklopf*, hähähä!!!! (Wenn es nicht nur um stammtisch, sondern auch um gedanken geht: auch juristische personen gehen nicht zur schule, beziehen keine sozialhilfe und gehen nicht in gefängnisse. Anders ausgedrückt: juristisch können an den personenstatus verschiedene rechte angebunden werden, bei den primaten würden die grundrechte leben, unversehrtheit und freiheit im vordergrund stehen: aber eben, ich schliesse hier die klammer und mache dort weiter, wo es erwünscht ist). Hähähä, affen, hähähä! Sollen dann die initianten in den zolli? Hähähä *schenkelklopf*, prost!

    Zur Diskussion