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  • «Die Wissenschaften werden angegriffen» – eine Podiumsdiskussion im Bann der Aktualität

    @monomach: besser genderkonform furzen als uninformiert rülpsen.

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  • Der Dreispitz der Zukunft

    Man beachte auf der "pieter bruegel"-visualisierung die 2 pferde!! ? Und das M steht natürlich für deMöron...

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  • Basel wird immer reicher und zählt immer mehr Arme

    Wenn man den artikel genau liest, scheint das problem weniger bei den über 50jährigen zu liegen, die die umstellung auf die digitalisierte dienstleistungsgesellschaft verpasst haben, als bei den 18 bis 25 jährigen mit einer sozialhilfequpte von über 10%. DAS finde ich bedenklich. Es ist nun aber nicht so, dass die einfach keine chance in unserer gesellschaft haben - es gibt diverse angebote, welche der staat bereit hält und jede behörde ist bereit, tief in die tasche zugreifen, um junge sozialhilfebezüger möglichst schnell wieder in die selbständigeit zu entlassen. Es ist leider häufig so, dass diese jungen menschen sich derart arbeitsmarkt-fern und unkooperativ verhalten (pünktlichkeit, zuverlässigkeit, höflichkeit), dass sie ihre praktikumsplätze, ihre lehrstellen oder ihre stellen bereits nach kurzer zeit, oft noch in der probezeit, wieder los sind. Und nein, es sind oft gerade nicht secondos. Viele junge leute leben vor sich hin, ohne dass man das gefühl hat, es sei ihnen gewusst, worum es geht. Wer personen kennt, die sich beruflich mit sozialhilfe befassen, hört immer wieder ähnliche geschichten - und spürt, welch grosse hilf- und ratlosigkeit diese gruppe bei den helfern hinerlässt.mit 20 in der sozialhilfe - oft mit wenig perspektive, da jemals rauszufinden, nicht selten schon bis über beide ohren verschuldet (medien- und telecomkonsum) und damit erst recht ohne anreiz, selber geld zu verdienen, weil die lohnpfändung dafür sorgt, dass man mit der sozialhilfe noch fast besser fährt (schwelleneffekte, denn viele leistungen, zb. krankenkasse und gesundheitskosten, sind nicht im grundbedarf enthalten). hier läuft etwas schief.

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  • Stücki macht Schluss mit Shopping-Tempel

    ändern sich die Zeiten wirklich? Ich erinnere mich nur zu gut an die kritischen Stimmen, welche bereits lange vor der Eröffnung im Jahr 2009 die Grundidee, dass an der Grenze, aber auf Schweizer Seite, ein Einkaufszentrum entstehen soll. Man meinte damals, die Deutschen würden in der Schweiz dann Kaffee und Teigwaren kaufen, was ich schon damals etwas seltsam fand, denn die Globalisierung und das Internet gibt es nicht erst seit gestern...

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  • Unser Feind, die Deadline – wie Sie uns helfen können

    Die TaWo teilt da leider wohl das Schicksal von Rivella gelb - mit enormem Aufwand lanciert, extrem viel Neugier und Goodwill weckend, und dann im ersten Anlauf grandios auf die Nase gefallen. Da ist das Aufstehen und das Zurückgewinnen der verlorenen Sympathien nachher sehr schwierig. Ich selbst habe (beileibe nicht nur aus zweiter Hand) derart viele ungeheuerliche Geschichten rund um die zahlreichen Abgänge in eurer Redaktion gehört, dass mir das Vertrauen in die Zukunft schlicht fehlt.

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  • In eigener Sache – ein Abschied und neues Leitungspersonal bei der TagesWoche

    boygroup - ist das euer ernst?

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  • Parlament schickt Veganer vom Tisch

    @hawtin: ich finde übrigens jede Schlachtmethode eine Qualschlachtmethode. Natürlich esse ich auch kein koscheres Fleisch oder Halalfleisch. Was wollen Sie damit sagen? Dass es "dort" bei den "andern" schlimmer ist? Wissen Sie, dass zwischen 3 und 9% der Tiere, die in "unseren" Schlachthäusern geschlachtet werden, bei vollem Bewusstsein sind, weil die Betäubungsmethoden nicht ausreichend sind (Grund: die industrielle Schlachtung, denn es muss schnell sehr viel Tier getötet werden, pro Tier 15 Sekunden). Das sind z.B. in Zürich bei 270'000 Tieren jährlich immerhin zwischen 8100 und 24'300 Kühe und Schweine, die bei vollem Bewusstsein gesiedet oder zerschnitten werden

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  • Ein Volk auf Achse

    Zum thema freizeitverkehr: es ist unglaublich, wie bereitwillig wir die folgen von sinnloser freizeitmobilität hinnehmen. Röhrende motorräder vermiesen wanderungen im weiten (!) umfeld von passstrassen und selbst abgelegene alpentäler sind von fluglärm (helis, kleine freizeitflieger, armee, linienflüge) dauerbeschallt. Die aussicht auf die berge regelmässig verstrichen durch kondensstreifen. Wir nehmen es einfach so hin.

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  • Das Drama hinter den Kulissen der Meeresaquarien

    lieber Herr Trimma, Sie scheinen ja den Zolli hervorragend zu kennen. Leider ist es ja grad so, dass der Zolli nicht kommuniziert hat, sodass es schwer ist, seine Argumente zu würdigen. Leider liegen Sie jedoch völlig daneben, wenn Sie behaupten, dass es sich bei dem im Artikel geschilderten um "Meinungen" handelt. Oder hat es die Wissenschaft mit Meinungen zu tun? Das kann niemand ernsthaft behaupten. Und noch was: man kann die Korallenriffe auch dadurch schützen, dass man sie in Ruhe lässt und WEDER Aquarien hat NOCH nach Australien fliegt. oder man kann sie schädigen, indem man eines von beidem tut - oder sie noch stärker schädigen, indem man beides tut.

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  • Lauter «Eier, die noch nicht gelegt sind» – die Bilanz der neuen Regierungspräsidentin

    Es ist schon etwas peinlich. Man stelle sich vor, der chef der novartis, der ubs oder der cs würde nach 3 monaten eine medienkonferenz einberufen und kommunizieren, dass die stimmung im verwaltungsrat gut sei, dass man nach wie vor einen leiter operationelles in der division x oder y suche und dass eine strategie für das ganze unternehmen wohl noch ende jahr kommen werde, weil das andere so wollen. Nein, liebe frau ackermann: so geht das nicht. Nicht in der wirtschaft, nicht in der politik. Und noch nicht mal in basel.

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