MC
  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Jetzt das Emotionale: Es schmerzt schon, den Titel "Tageswoche" aus den Lesezeichen verbannen zu müssen...

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Ja, es ist traurig. Auch der Umstand, dass ich einige der jetzt von Arbeitslosigkeit bedrohten Mitarbeitenden persönlich kenne und sie schätzen gelernt habe, macht die Kenntnisnahme dieser Botschaft nicht einfacher. Euch allen, die ihr gewissermassen das Gesicht, das Aushängeschild des "Produkts Tageswoche" wart, wünsche ich, dass ihr euch zwecks Existenzsicherung nicht verbiegen müsst. Vielen Dank für das Geleistete und das Allerbeste für eure Zukunft.

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  • Nichts mit Cocktails: Eröffnung der Hafenkran-Bar verzögert sich

    Gastrounternehmer Lutz mag tolle Ideen haben. Aber er beweist, dass er keine Ahnung von der Realität hat. Seine Glaubwürdigkeit als Unternehmer untergräbt er gleich selbst. Oder wer zieht nach all den Debakeln ernsthaft in Betracht, Lutz als Geschäftspartner an sich zu binden?

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  • Nichts mit Cocktails: Eröffnung der Hafenkran-Bar verzögert sich

    Warum nur ist sehr oft @Simon_Lutz im Spiel, wenn sich grossartig angekündigte Projekte (Kuppel) wie der Hafenkran immer wieder verzögern?

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  • Der Aeschenplatz verrostet

    Ist übrigens am Burgfelderplatz dasselbe: "rote Schienen".

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  • Ein Kerzenmeer für Georges

    Lieber Georges vom Dreirosenpark. Ganz viele Menschen haben sich heute und in den vergangenen Tagen trotz Kälte von Dir verabschiedet. Ihnen allen hast du viel bedeutet. Oder es war einfach Deine liebenswürdige Art, Dein freundlicher Umgang mit den Kindern im Quartier. Du wirst uns allen in Erinnerung bleiben. Die Menschen, die heute hier waren, teilten mit ihrer Anwesenheit auch mit, dass Alle ein Recht darauf haben, ihr Leben so zu leben, wie sie es für richtig halten. R.I.P. Georges

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  • Georges ist weg – ein Quartier trauert um die gute Seele des Dreirosenparks

    Immer feste drauf! Ätzend!

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  • Die SVP will uns den Hass auf Arme schmackhaft machen

    Eine Bekannte von mir, 53 jährig, arbeitete voele Jahre im mittleren Kader einer Grossbank. Vor einigen Tagen wurde sie "frei gestellt". Grund: Restrukturierung. Sie hatte 2 Tage Zeit, ihr Büro zu räumen. Sie ist mitnichten selber schuld, wenn sie nach Jahren der Firmentreue jetzt vielleicht ins Prekariat rutscht.

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  • Der letzte Mieter am Burgweg trotzt seinem Rauswurf

    Irgendwie ja schon irre: da werden langjährige MieterInnen auf Teufel komm raus in die (Wohn-)Wüste geschickt, ohne dass wirklich feststeht, was danach binnen nützlicher Zeit passieren soll. "Zwischennutzung" lautet die Devise. Warum nicht die Leute zu den guten Konditionen drin lassen, bis wirklich eine Folgeidee steht? Ganz abgesehen davon, dass auch der Burgweg ein Beispiel mehr ist, wie bezahlbarer Wohnraum der Renditegier in den Rachen geschmissen wird!!!

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  • Das «Basel Tattoo» war auch schon mal beliebter

    Ist der Sättigunggrad erreicht? Es ist nicht nötig, Vergleiche mit Edinburgh zu ziehen. Es braucht auch nicht das "schlechte Wetter" heran gezogen zu werden. Aber möglicherweise ist das hier mögliche Einzugsgebiet nun endgültig abgegrast...

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