MC
  • Der grosse Pechvogel im Basler Zolli

    Es sei ihm Glück gewünscht!

    Zur Diskussion
  • Mitten im Sommer: Bei den BVB fallen wegen Krankheitswelle Kurse aus

    "Lohn-Systemänderung"? Interessante Bezeichnung. Was steckt dahinter? Sind das verkappte Änderungskündigungen?

    Zur Diskussion
  • Abbruchstimmung im Barfiland

    Die Markthalle möchte ich hier ausnehmen. Nach einem schlechten Start ist diese heute gut unterwegs.

    Zur Diskussion
  • Wie Basel zu einem der «grössten Talente Europas» kommt

    Überzeugung tönt anders...

    Zur Diskussion
  • Die Grenzwacht spielt Polizei und der Grosse Rat hat nichts dazu zu sagen

    Da sind wir wieder im alten Schema: Schuldzuweisungen, unprofessionelles Verhalten (einzelner Beamter des GWK), fehlende frei zugängliche Infrastruktur für die elementarsten Bedürfnisse auch von Menschen am Rande der Gesellschaft. Würdelos! Denn solche Diskussionen bleiben an der Oberfläche und sind kein Beitrag zur Grundfrage: Warum lässt unser Wertesystem überhaupt zu, dass die Grundrechte vieler Menschen mit Füssen getreten werden? Zu diesen Grundrechten gehört das RECHT AUF MENSCHENWÜRDIGEN WOHNRAUM! Solange wir dieses Grundrecht verweigern, werden Menschen weiterhin irgendwo am Bahnhof in irgend eine Ecke pissen müssen!

    Zur Diskussion
  • Grenzwächter schikanieren Obdachlose am Basler Bahnhof

    Sehr geehrte Frau Arslan, wenn sie diese rechtlich höchst fragwürdigen "Kontrollen" in einen direkten Zusammenhang mit dem tatsächlich grässlichen Überfall bringen wollen, geschenkt! Es gibt aber ein verfassungsmässiges Recht auf den Schutz der eigenen Daten. Das nennt sich Datenschutz. Dieses Grundrecht muss zwingend gewährleistet sein. Da ändert auch Ihr Wunsch nach mehr staatlicher Repression nichts! Zudem ist es tatsächlich mehr als fragwürdig, wenn eine dem eidgenössischen Finanzdepartement unterstellte Behörde Aufgaben übernimmt, welche dem Justizdepartement, also der gesetzlich dazu legitimierten Polizeibehörde zugeordnet sind. Kommt der rein menschliche Aspekt hinzu: Wer Menschen offensichtlich schikaniert und öffentlich blossstellt, welche von der Gesellschaft an den Rand gedrängt wurden, disqualifiziert sich selbst - ob Amtsträger oder Privatperson. Und wer dazu auch noch applaudiert, respektiert Recht nur, wenn es ihm oder ihr selber nützt!

    Zur Diskussion
  • Das BVB-Tribunal

    Im Büro von BVD-Chef Wessels dürfte das Sturmtief wohl noch länger stationär bleiben. Was aber jetzt auf Wessels einprasselt, ist eine PR-Maschinerie erster Güte. Dabei bleibt völlig aussen vor, wie weit vor dem Amtsantritt Wessels' die Ursachen dieses grandiosen Theaters zurück reichen, als sich alle um BVBären und "Drämmli-Tratition", nicht aber die kontinuierliche Pflege einer funktionierenden Infrastruktur kümmerten. Und ja: man muss Wessels berechtigte Vorwürfe machen. Etwa wenn es um eine tadellose und stilsichere Kommunikationsstrategie geht. Möglich auch, dass er seine Aufsichtspflicht etwas gar sorglos wahrnahm. Hier muss und wird er aus der jüngsten Vergangenheit lernen.

    Zur Diskussion
  • Intrigen, offene Rechnungen, Kränkungen – Dauerkrise bei den BVB

    Irgendwie kommt mir all das Gezerre rund um die BVB vor wie das Chaos auf dem Centralbahnplatz: Viele Schienen und Weichen - und damit das Risiko, dass irgendeine Schlüsselperson (oder mehrere?) in diesem ganzen Risikofeld furchtbar stolpern wird...

    Zur Diskussion
  • Peinlich für die Baselbieter FDP: Uni Basel Spitze in Sachen Drittmittel

    Tja, lieber Herr Richterich, statt Einsicht zu zeigen, kann man auch auf Stur schalten... (siehe kursiven Textteil)

    Zur Diskussion
  • Jetzt gibt’s Feuerwerk für die Fasnacht

    Mein Mail ans Komittee: Liebes Fasnachtskomittee stimmt der Artikel in der TagesWoche, dann kommen ungemütliche Zeiten auf uns zu; dann werden die "drey scheenschte Dääg" definitiv zum Horrorerlebnis. Feuerwerk an der Fasnacht GEHT NICHT!!! Ich fordere Sie auf, alles zu unternehmen, dieses Horroszenario zu verhindern!

    Zur Diskussion