MH
  • «Schluss mit Märli aus Herrliberg»: Der BaZ liebste Zielscheiben atmen auf

    Ok, die BAZ hatte einen Drall nach rechts und einen politischen Auftrag. Dazu muss man fairerweise sagen, dass dies bei der Tageswoche auf der anderen Seite ja nicht anders ist.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    Ja, auch das stört mich. Ich habe nicht behauptet, es gäbe nicht noch andere Probleme. Die dunkle Haut stört mich nicht, die Kopftücher auch nicht, so lange nicht gleich jede Frau so herumläuft. Wenn in Klassen gewisser Schulen praktisch niemand mehr Schweizer ist und alles, was auf die schweizerische Herkunft schliessen lässt, von vielen noch verachtet wird, dann wirft das eben kein positives Licht auf die Einwanderung. Rassismus kommt nämlich nicht nur von einer Seite. Es geht auch nicht darum, nicht zu wissen, wer man ist. Es geht um das Bedürfnis, sich irgendwo als Schweizer kulturell zu Hause fühlen zu können. Die Verachtung ist da hinderlich. Auch geht es darum, das Land, in dem man aufgewachsen ist, in kultureller Hinsicht wiederzuerkennen. Würde halb Basel auf einen Schlag abgerissen und durch Neubauten ersetzt, würde dies auch Unbehagen auslösen. Das der SVP überlassenen Kultur ist mitunter auch Folge der Zuwanderung. Wenn man schief angesehen wird, weil man zu „schweizerisch“ ist, kommt es einem eher in den Sinn, abzuwandern. Und auf dem Land kann die SVP dann die Bewahrerin der Kultur spielen.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    Das ist so, ja. Wenn es nach mir geht, hätte man auf ein paar Wachstumspunkte verzichten und ein wenig bremsen können. Es ist auch nicht so, dass es keine arbeitslosen Schweizer gäbe, denen man ein wenig Druck machen könnte. Ich habe das Gefühl, die Unterschichtsmigranten selbst machten gar nicht so viel Probleme, sondern deren Kinder.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    Ups. Doppelt gemoppelt. Hab gedacht ihr hättet es gelöscht, da zu lang.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    Ich finde, man sollte zumindest einmal in Betracht ziehen, dass die kritische Haltung gegenüber Einwanderung noch auf anderen Gründen als Rassismus beruhen. Doch dies ist tabu, da sofort die Angst aufkommt, Ausländer an sich würden negativ beurteilt und ungarische Verhältnisse etablierten sich. Gerne lassen sich Leute überzeugen, indem einfach auf tatsächliche Rassisten gezeigt wird. Es ist sehr wohl möglich, einzelne Individuen kritisch zu betrachten und nicht gleich alle Ausländer. Die wenigsten würden z. B. Hasspredigten als etwas Gutes betrachten. Bedenkt man, dass diese durch die Einwanderung eher zu- als abnehmen dürften und wendet man die obige Logik an, wäre es rassistisch. Und selbst wenn sich alle Individuen „gut“ verhielten, könnte deren Einwanderung Negatives wie steigende Immo-Preise hervorrufen. Niemand ist perfekt, heisst es; bei Ausländern könnte man manchmal daran zweifeln. Die Unzufriedenheit könnte z. B. an ach so coolen „Gangsters“ liegen, die herumlaufen. Oder es erscheint schlicht als zu viel. Ein Heimatgefühl (muss nicht überschwänglich sein), das durch zu viel Einwanderung schwinden könnte, wird Schweizern nicht zugebilligt, sondern gleich als Rassismus u.d.g. abgetan. Bei Flüchtlingen heisst es dann aber: „Niemand verlässt freiwillig seine Heimat“.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    Ich finde, man sollte zumindest einmal in Betracht ziehen, dass die kritische Haltung gegenüber Einwanderung auch noch auf andere Gründe als Rassismus zurückzuführen ist. Leider ist das ein Tabu, weil sofort die Angst aufkommt, Ausländer an sich würden als etwas Negatives angesehen und ungarische Verhältnisse könnten sich etablieren. Gerne lassen sich Leute überzeugen, indem einfach auf tatsächliche Rassisten gezeigt wird. Weiteres Argumentieren ist dann sinnlos. Es ist sehr wohl möglich, einzelne Individuen kritisch zu betrachten und nicht gleich alle Ausländer. Und selbst wenn sich alle Individuen „gut“ verhielten, könnte deren Einwanderung negative Aspekte wie steigende Immobilienpreise hervorrufen, genauso wie dies bei Schweizer Auswanderern der Fall sein kann. Letztlich ist es ein Fakt, dass Einwanderung Vor- und Nachteile haben kann. Die wenigsten würden z. B. Hasspredigten als etwas Gutes betrachten. Wenn man bedenkt, dass diese jedoch durch die Einwanderung eher zu- als abnehmen dürften und man die obige Logik anwendet, würde es sich dabei um Rassismus handeln. Niemand ist perfekt, heisst es; bei Ausländern könnte man daran zweifeln, so wie sich einige äussern. Wenn nun einige mit der Einwanderung unzufrieden sind, könnte es also tatsächlich nicht nur an ihnen selbst liegen, sondern z. B. an ach so coolen „Gangsters“, die so herumlaufen. Oder aber man empfindet es schlicht als zu viel in der Anzahl. Ein Heimatgefühl (muss nicht heissen, dass man jeden Tag die Nationalhymne singt), das jemand haben könnte und durch zu viel Einwanderung schwinden könnte, wird Schweizern nicht zugebilligt, sondern pauschal als Rassismus, Nationalismus oder Fremdenfeindlichkeit abgetan. Bei Flüchtlingen heisst es dann aber gerne: „Niemand verlässt freiwillig seine Heimat“. Nicht-Schweizern werden die Heimatgefühle also sehr wohl zugebilligt. Wenn ich meine Erfahrungen in der Schulzeit, im Ausgang etc. hervorrufe, bin ich der Ansicht, die Einwanderung, konkret jene von Ungebildeten, hat zu viele negative Aspekte hervorgebracht, als dass ich Lust auf mehr hätte.

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  • Basler empfangen Ausländer mit offenen Armen

    M Cesna: Gibt es denn Ihrer Meinung nach überhaupt keine Wirtschaftsflüchtlinge? Dann müsste die Aufnahmequote ja bei 100% liegen.

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    @Daenny: Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber in der Schweiz kommt es doch selten zu Demos von Rechtsextremen, die dann auch nicht zwingend zu Gewalt führen. @srei fein: Ausschaffungshaft erfolgt aufgrund von illegaler Einreise und somit in der Tat indirekt aufgrund der Herkunft. Es mag ungerecht sein, dass nicht alle auf der Welt die gleichen Bedingungen vorfinden. Trotzdem ist die Haft legitim. Die Einreise zu Liberalisieren und Chaos (ja, ab einer gewissen Anzahl führt dies unweigerlich dazu) zu verursachen, nützt auch wieder niemandem und wird auch nicht besser, wenn man mit der Ungerechtigkeit argumentiert.

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    Wenn die hier erhobenen Vorwürfe stimmen, wurde von Seiten der Polizei das Gesetz gebrochen. Dies ist zu verurteilen. Die härtere Gangart jedoch ist zu begrüssen. Es kann nicht sein, dass eine Gruppierung Sonderrechte geniesst und nie für ihr Fehlverhalten bestraft wird. Diejenigen, die hier am lautesten schreien, sind zu einem grossen Teil entweder die Gewalttäter selbst oder Leute, die mit ihnen sympathisieren. Bei den eigenen Leuten beide Augen zu drücken und wenn es sie dann selber betrifft, wird die Situation genutzt, um die Opferrolle einzunehmen. Die Polizei hilft möglicherweise mit eigenen Verstössen nach. Es wird auch gar nicht damit abgewartet, zukünftige Gewalt mit dieser Verschärfung zu begründen; viel mehr nimmt man sie schon vorweg.

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  • Ein Bürger kritisiert Racial Profiling – und die Polizei braucht Richterschutz?

    Der Vorwurf Rassismus wird reflexartig erhoben. Nach dieser Logik müssten die wohl mehrheitlich bei Männern durchgeführten Kontrollen sexistisch sein. Beides ist jedoch nicht der Fall. Denn die Gruppierungen werden zwar häufiger kontrolliert, allerdings gibt es dafür auch handfeste Gründe. Männer sind häufiger kriminell und Dunkelhäutige werden bezüglich illegalen Aufenthalts überproportional vertreten sein. Political Correctness könnte zu weniger Treffern führen und somit Schaden anrichten. Die Vorwürfe werden gerade angesichts der geographischen Lage sehr leichtfertig erhoben. Es ist jedermann möglich, nachts an die Kaserne zu gehen und die Szenerie zu beobachten. Dunkelhäutige Männer stehen herum, jeweils jeder für sich, ohne irgendetwas zu machen - Nacht für Nacht. Und läuft man an ihnen vorbei, wird man angesprochen und Drogen werden angeboten. Auf all dies wird aufgrund der politischen Einstellung hier bewusst nicht hingewiesen.

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