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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Danke liebe Tageswoche. Ich habe mich über viele Geschichten fern ab vom Mainstream gefreut, sei es über kulturelle- , gesellschaftliche- oder aktuelle Themen. Wir durften Basel und die ganze Region von einer anderen Seite kennen lernen. Ab und zu erschienen auch interessante Artikel über wirtschaftliche Themen, oder das eine oder andere Interview ergab ganz unkonventionelle Antworten. Die Tageswoche wird mir fehlen, und ich wünsche allen alles Gute für die Zukunft.

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  • Die TagesWoche sagt Adieu – das sagen unsere Leserinnen und Leser

    Danke, liebe Tageswoche. Sie haben immer wieder interessante Artikel über kleine Leute sowie kulturelle und gesellschaftliche Projekte gebracht, die nicht im Fokus der grossen Medienplayer, und des Mainstream waren. Auch wenn ab und zu Mal ein Ausrutscher dabei war, hat die Tageswoche uns Basel und die Region doch immer wieder von einer anderen und interessanten Seite gezeigt. Die Inhalte über Sport, und insbesondere über den FCB waren ebenfalls meistens bereichernd. Das Tippspiel Knack den Kiesel hat es mir erlaubt, immer wieder eines Neuen belehrt zu werden. Ich hätte nicht gedacht, dass man so oft ganz falsch tippen kann. Dass nicht genug Ertrag erwirtschaftet werde konnte, lag fast auf der Hand, sind in Konkurenz zum Mainstream Werbeeinnahmen doch eher sehr schwierig zu generieren. Alles Gute, und wir sind gespannt, ob der eine oder die andere bei anderen Medienprojekten wieder in Erscheinung treten wird.

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  • «Ideologien sind mir ein Gräuel» – der neue BaZ-Chef Marcel Rohr über seine Pläne

    Es gibt viele Beispiele von Quereinsteigern, die ihre Aufgabe anders, mit mehr Freiheit und unkonventionellen Ideen interpretieren, und so einen neuen Stil entwickeln können. Deshalb finde ich, dass Marcel Rohr auf jeden Fall eine Chance verdient hat. Oder kennt jemand einen besseren und ausgewiesenen Kandidaten, der die Basler Zeitung garantiert erfolgreich führen und sie national und regional über die Grenzen hinaus bedeutender machen könnte?

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  • Der FCB im Cup: Wenn das Ergebnis fast über allem steht

    Schön, es genügt, jedes Spiel 1:0 zu gewinnen, um das Double zu holen!

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  • Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    Ja, ein durch und durch liberaler Standpunkt, der die Zielgesellschaft gut beschreibt! Aber wie wir wissen wird dieser Idealzustand selten erreicht, und hat man das Gefühl, dass er bald erreicht ist, setzt die Veränderung wieder entgegengesetzt ein. Das Ringen dürfte stetig weitergehen und es ist auf jeden Fall interessant, als hetero Mann diese wünschenswerte Entwicklung weiter zu beobachten und zu stützen!

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  • Video zeigt die Poesie schwebender Planeten über Basel

    Sehr schöne Bilder! Das Universum ist von der Beschränktheit der Menscheit wenig beeindruckt!

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  • BASF will sich in Smartphones einnisten

    Analysen von Chemikalien und Verbindungen wäre super! Caesium, NO2, CO2 etc... :-)

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  • Lächelt sie bald anstelle von Leuthard? Mit Schneider-Schneiter in der Wandelhalle von Bern

    Ich habe den Artikel nicht gelesen. Aber die Idee, dass ESS Bundesrätin werden könnte, ist doch nur ein Baselländler Traum.

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  • Novartis-CEO Vas Narasimhan wickelt Basel um den Finger: Ein Lehrstück in fünf Akten

    Jetzt ist doch noch ganz unten Suppentellerboden ein riesiges Büschel gefunden worden. So schnell kann einem die Suppe anekeln.

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  • Vernunft hat auf dem Teller nichts zu suchen!

    Knackeboul hat kein Talent als Ernährungsberater, noch hat er versucht, zu diesem Thema ernsthaft zu recherchieren! Er wird dick und faul werden, wenn er so weiter macht!

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