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  • Nach der Abfuhr für Veloring folgt ein neuer Anlauf für die Zollibrücke

    Es ist wie mit allen notwendigen Verkehrs-Projekten. Sie werden früher oder später realisiert!. Der ÖV wird ausgebaut, die Autobahnen, und auch die Velowege. Der grosse Rat versucht, angepasst an die heutige Situation und Erfordernisse , die Velo- und Fussgängerwege in der Stadt auf ein vernünftiges Mass zu bringen. Das ist zum Vorteil bon allen, inkl. der Autofahrer!

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  • Ein wilder Trip durch ein verrücktes Europa der Vorurteile

    Ja, jetzt fehlt nur noch Hazel Bruggers Sicht einer verzogenen Absonderung der menschlichen Rasse auf das Innenleben Europas und der Schweiz, sodass das Charakterwesen des Sapiens Europäicum ganz entblödelt da liegt! Danach kann man getrost ein Gipfeli in den Kaffee tunken!

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  • Der 25-Millionen-Ring war schlicht zu wenig sexy

    Diesen Kommentar finde ich etwas übertrieben. Sexy oder nicht, es war einfach kein Projekt, dass in der Realität eine grosse Verbesserung gebracht hätte, aber trotzdem relativ teuer war. Deswegen nun von einem Klotz am Bein zu sprechen, finde ich übertrieben. Sollen sich die Planer Gedanken dazu machen, welche Massnahmen konkret etwas bringen, und zwar nicht entlang eines Ringes, sondern dort, wo die grössten Lücken und Gefahrenstellen bestehen. Entsprechende Vorschläge können sicherlich schnell im Rat behandelt werden, und dass man sofort Gefahr läuft, dass eine Abstimmung nötig wird. Auch der Zollisteg ist sicherlich eine gute Idee, und könnte mit einem massvollen Projekt günstig gebaut werden. Er würde nämlich verschiedene Kreuzungen am Dorenbachviadukt und an der Viaduktstrasse entlasten, und den Veloverkehr dort reduzieren. Das käme den Autofahrern sehr entgegen, und es würde den Velofahrern eine beruhigte Fahrt vom Gundeli ins Bachletten Quartier und entgegengesetzt ermöglichen.

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  • Ay Ay Ay: Noch mehr Velofallen

    Als Allwetter ganz Jahres Velofahrer muss ich sagen, dass es nicht immer so leicht ist, in jeder Situation bei jedem Wetter, schwungvoll und gefahrlos durch die Stadt zu radeln. Wenn es stark regnet, und man mit einengender Pelerine geschützt und vom Wind und Wasser geplagt über solche Kreuzungen fahren muss, vielleicht noch im Halbdunkeln, während dem die Autofahrer hinter verschliergten Scheiben kaum ein paar Meter weit sehen, und man selbst auch eingeschränkte Sicht hat, wird es echt gefährlich. Es ist nicht immer Sommer und taghell. Gut gekennzeichnete Velowege und Kreuzungen, mit logisch aufgebauten Verkehrs Signalisationen erleichtern die Überquerung und verringern die Gefahr. Es bleibt also immer noch viel Raum zu Verbesserungen, und natürlich müssen getrennte Verkehrswege vom Autoverkehr das oberste Ziel sein. Eine Brücke über den Zoo, einzelne Velostrassen, und für Fahrradfahrer markierte Durchgangsbahnen durch die Fussgängerzonen, auch zur Signalisation für die Fussgänger, dass Velofahrer kommen können, sind klare Verbesserungen, die angestrebt werden müssen.

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  • Bundesrat Schneider-Ammann eröffnet Frühjahrsmesse Muba

    Gratulation der TaWo zu dieser Bildbeschreibung! Das Band wird von verschiedenen Personen durchschnitten, grosse Namen untertiteln das Bild, aber die Begleitung von Claude Janiak ist nur die Begleitein! Ist es seine Frau (sollte er eine haben), seine Schwester, seine Advokatin oder gar seine Primarschullehrerin? Keiner weiss es! Es könnte Theresa May sein, oder gar Andrea Schenker-Wicki! Der Besuch gestern an der Muba hat keinen Aufschluss gebracht, das Band war bereits entsorgt, sodass eine Profiler Spurenabnahme nicht möglich war. Fussabtdrücke am Boden waren übertrammpelt! Spuren einer Perück waren ebenfalls Fehlanzeige! Es blieb nichts weiter, als Wein zu degustieren, Bierschaum zu schlürfen und Ritschis Berndeutsch Pop zu ertragen, und sich damit abzufinden, dass es Dinge im Leben gibt, die man selbst ander Muba nicht findet!

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  • Premiere für Portugal: Salvador Sobral gewinnt den 62. ESC

    Wie ich mir dachte, es ist immer ünerraschend. welches Lied am ESC gewinnt!!

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  • Dokumentarfilm: Was von Bruno Manser bleibt

    Als langjähriges einfaches Mitglied des Bruno Manser Fonds verfolge ich immer wieder das Geschehen in Borneo. Eine Welt der Macht, Geld, und Interessen zertrümmert eine paradisische Welt mit samt den Urvölkern. Eigentlich ist es nichts anderes, als das, was bei uns vor langer Zeit geschah. Der Wandel von der Urzeit nur Moderne. Die Zeit ist erbarmungslos, und man muss zuerst durch die Hölle gehen, bevor sich vielleicht eine bisschen Vernunft einstellt. Glücklicherweise wächst ein neuer Wald nach der Abholung relativ schnell nach, und es sollen bereits wieder ca. 50% des zerstörten Urwaldes mit neuem Wald zurück gewachsen sein. Die Zeit heilt auch Wunden, aber es wird nie mehr so sein, wie vorher.

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  • Voller Einsatz – wieder nicht dabei

    Der ESC ist jedes Jahr wieder ein Highlight. Der Schweizer Act war dieses Jahr besonders gut. Aber was wichtig ist, am ESC ist die Vielfalt der Beiträge von Ost- bis Westeuropa. Vor allem die östlichen Teilnehmer bringen immer wieder erstaunliche Performances, talentierte Sänger/innen und queerä Songs. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wir tun die Osteuropäer immer als rückständig, und erfolglos ab. Dabei ist dort der Nährboden für Neues reich vorhanden. Unsere Gesellschaft ist viel zu straff organisiert, und viel zu fest dem schnörkellosen Erfolg verpflichtet, als dass wir bei uns noch neues in der Musikwelt entdecken könnten. Es gibt immer wieder einmal Ausnahmen, aber der Mainstream ist einfach all gegenwärtig. Deshalb ist der ESC gerade bei uns sehenswert. Er gibt uns einen Hauch von Phantasie in der europäischen Musikwelt.

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  • «Wir machen nichts, was Korallenriffe gefährdet»

    Daa Ozeanium wird sicher ein interessanter Ort, genau so wie das neue Kunstmusuem einer ist. Richtig interessant sind diese Monoliten aber nur, wenn auch interessante Objekte ausgestellt werden. Fische in allen Formen, Farben und Grössen, sowie Korrallen, Muschel- und Weichtiere gehören aus meiner Sicht auf jeden Fall dazu! Schön, dass der Fang und die Zucht nachhaltig und artgerecht vorgenommen werden. Etwas anderes kommt auf jeden Fall in der heutigen Zeit gar nicht in Frage!

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  • Voller Einsatz – wieder nicht dabei

    @Hr. Schmidt: Mein Kommentar ist ernst gemeint, genau so ernst, wie die verschiedenen Interpreten angestrengt und fehlerlos auftreten, und wie die Fans feiern und mit den Fänchen wild winken!

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