• Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Interessant zu wissen wäre, wieviel Energie benötigt wird, um diese Welle überhaupt erzeugen zu können. Immerhin muss das Wasser auf eine gewisse Höhe gepumpt werden. So wie es sich darstellt, handelt es sich hier um eine Enegievernichtungseinrichtung!

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  • Das «Eglisee» bleibt diesen Sommer für Badegäste geschlossen

    An der erwähnten Veranstaltung haben sich verschiedene anwesende Frauen dafür eingesetzt, dass an 2-3 Tagen pro Woche zum Beispiel ab 18 Uhr das Fraueli auch von Männern benutzt werden könne. Und nun zeigt sich das Sportamt sehr unflexibel nur weil sich die neuen "Regelungen" im 2016 bewährt haben. Es nicht nachvollziehbar warum die neuen "Regelungen" gefährdet sind, wenn an 2-3 Tagen ab 18 Uhr auch Männer ins Frauli dürfen. Das lässt sich doch ohne grossen Aufwand rechtzeitig kommunizieren. Ich finde es sehr schade, wie sich das Sportamt unflexibel zeigt und sich hinter den neuen "Regelungen" versteckt. Eine vertane Chance sich Einwohner/-innen nah zu geben - liebes Sportamt!

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  • Parkplätze am Unteren Rheinweg sollen neuem Begegnungsort weichen

    Es findet sich wohl kaum eine Stadt in Europa, wo an schönster Lage Autos in einem Erholungsgebiet bzw. an einem Fluss wie der Rhein parkiert werden können. Hält man sich zudem das Bild vor Augen, dass an schönen Sommertagen bei der Dreirosenbuvette kaum mehr ein Durchkommen ist, weil sich da sehr viele Menschen aufhalten und ihr Velo irgendwo abstellen wollen. So macht es doch Sinn, dass zu mindestens im Sommer der Platz statt für Autos für den Aufenthalt am Rhein genutzt werden kann. Und vielleicht findet sich ja sich auch noch ein Platz, um die Velos abstellen zu können. - Ich bin gespannt auf die Lösung des BVD - und freue mich auf den Sommer 2017!

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  • Baselland spart 785’000 Franken in der Kulturförderung

    Leider ist dies erst der Anfang von einem angekündigten Kahlschlag in der Kulturpolitik von BL/BS. Noch hält sich ja die Regierung in Liestal bedeckt, wann und in welchem Ausmass die Kulturvertragspauschale gekappt werden soll. Eine Halbierung - wie in Aussicht gestellt - wäre für viele Institutionen das sicher aus. Sollen sie dann einfach die Löhne oder einfach das Programm halbieren? Ist das die Fantasie in Liestal? In ihrer blinden Sparwut sehen sie gar nicht was sie damit anrichten, geschweige sie kennen die betroffen Institutionen. Das darf einfach nicht sein! Ausser sie wollen damit das kulturelle Leben in Basel "trocken" legen, so dass die Baslerinnen und Basler in Zukunft auf die Landschaft pilgern, um die "richtige" Kultur zu geniessen...

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  • Baselland budgetiert ein Defizit und wird zum Geldempfänger

    Eine Verknüpfung von Universitätsvertrag und gemeinsame Spitalgruppe ist zwingend notwendig. Denn es darf nicht sein, dass BS ein anstehendes Problem der Spitalfinanzierung von BL zu lösen hilft und als "Geschenk" sich BL aus der Universität verabschiedet bzw. die Mittel massiv kürzt. In der gemeinsamen Kulturpolitik sind Beträge zwar kleiner, aber umso grösser ist der Schaden der sich abzeichnet, wenn BL die Kulturvertragspauschale kündigt oder massiv kürzt. Mit einem Schlag würde die gemeinsame, gute Zusammenarbeit von knapp 20 Jahren zerstört! Institution wie das Junges Theater, Gare du Nord, Kaserne, sinfonietta etc. etc, könnten ihren Betrieb kaum mehr aufrecht erhalten. Beim Theater Basel oder beim Sinfonieorcherster wären die Einschnitte ebenfalls sehr gross, da sie sich bereits in der Planung für 2017 und den folgenden Jahren befinden (wie auch die anderen genannten Institutionen). Es ist sehr bedauerlich, dass die Wertschätzung gegenüber der Universität, der Kultur und ihren Institutionen von Basel in der Regierung von Basel-Landschaft der chaotischen Steuerpolitik der letzten Jahre geopfert wird. Wo immer wieder die Dinge nach dem Prinzip Hoffnung schön geredet und die Steuer gesenkt wurden. Und heute klagt man über ein strukturelles Defizit (..) Martin Lüchinger, Basel

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  • Baselbieter Regierung setzt Rotstift auch bei der Kultur an

    Eine Verknüpfung von Universitätsvertrag und gemeinsame Spitalgruppe ist zwingend notwendig. Denn es darf nicht sein, dass BS ein anstehendes Problem der Spitalfinanzierung von BL zu lösen hilft und als "Geschenk" sich BL aus der Universität verabschiedet bzw. die Mittel massiv kürzt. In der gemeinsamen Kulturpolitik sind Beträge zwar kleiner, aber umso grösser ist der Schaden der sich abzeichnet, wenn BL die Kulturvertragspauschale kündigt oder massiv kürzt. Mit einem Schlag würde die gemeinsame, gute Zusammenarbeit von knapp 20 Jahren zerstört! Institution wie das Junges Theater, Gare du Nord, Kaserne, sinfonietta etc. etc, könnten ihren Betrieb kaum mehr aufrecht erhalten. Beim Theater Basel oder beim Sinfonieorcherster wären die Einschnitte ebenfalls sehr gross, da sie sich bereits in der Planung für 2017 und den folgenden Jahren befinden (wie auch die anderen genannten Institutionen). Es ist sehr bedauerlich, dass die Wertschätzung gegenüber der Universität, der Kultur und ihren Institutionen von Basel in der Regierung von Basel-Landschaft der chaotischen Steuerpolitik der letzten Jahre geopfert wird. Wo immer wieder die Dinge nach dem Prinzip Hoffnung schön geredet und die Steuer gesenkt wurden. Und heute klagt man über ein strukturelles Defizit (..) Martin Lüchinger, Basel

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  • «Die Strafanzeige gegen Wessels ist kein Jux» 

    ... sind vor allem Medien, in dem sie fast ausnahmslos die unsägliche Strafanzeige als Story gross rausbringen und so den kurligen Wahlkampf vom Spassvogel Edi Rutschmann unterstützen.

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  • Erst hintergründig, dann derbe Trash-Ästhetik

    ...das "Verschwurbelte" hat sich auch beim Schreibenden eingeschlichen: von 2017 über 2027 erreichen erreicht er dann doch 2072...

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