MW
  • Die «Schwarze Erle» ist Geschichte

    Deshalb sollte es "illegal" sein, eine Liegenschaft jahrelang leer stehen zu lassen, zum Beispiel infolge von Erbstreitigkeiten.(siehe z.B. Liegenschaft direkt neben Hotel Krafft. Ja, schauen Sie ruhig mal genau hin; steht schon mindestens 16 Jahre leer...) Und "unsozialer" als diese Besetzung sind ja wohl die ständig steigenden Mieten, die uns das wunderbare Witschaftswachstum beschert. Plus, die sich daraus ergebende Verdrängung aus anhin günstigen Quartieren und die schleichende Zerstörung von schöner alter Bausubstanz.

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  • Zersiedelungsinitiative kommt vors Volk

    Hoppla, das kann ich nur zynisch finden. Das hat schon einen handfesteren als nur den von Heidi-Hintergrund. Alleine in meinem vergleichsweise kurzen Aufenthalt von 16 Jahren hier in der Region, musste ich bei meinen Velotouren mitansehen, wie Baum für Baum und Wiese für Wiese Industrie und Wohnhäusern weichen musste. Erstens; alles potentielle Bauland das nicht gesetzlich geschützt wird, wird leider mit 99%iger Sicherheit verbaut werden. Zweitens; sollte man sich nicht überlegen, ob es nicht alternative Wohn- und Baukonzepte gibt? (Einfamilienhäuser? Brauchen enorm viel Raum und Ressourcen für teilweise nur eine Person plus ihre Mietze-Katze.) Drittens; was haben wir denn noch, wenn die Natur weg ist? Zuerst sollten wir uns also überlegen, wie wir den bereits verbauten Raum effizienter nutzen. Unsere Gesetze sind unflexibel und verhindern Bauinnovationen, wie z.B. die Besiedelung von Flachdächern mit Minihäusern, urbanen Gärten, wohnen im Bauwagen und vieles mehr. Ohne raumplanerischen Druck wird sich nichts ändern, das ist sicher.

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  • «Ich bin jeden Tag Antifa» – der Mann, der Eric Weber «Nazi» nannte

    Meine uneingeschränkte Unterstützung und Anerkennung für soviel Zivilcourage und privates Engagement! Alle die E.W. unterstützen, ziehen den Begriff "Meinungsfreiheit" tief in den Dreck.

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  • Die Burka ist nicht das Problem

    1. Wo sind die Interviews mit Burkaträgerinnen? Dürfen die vielleicht auch mal etwas sagen? 2. Wo sind die die Burkaträgerinnen? Ich sehe ungefähr alle drei Wochen eine. Uhhh, ein wirklich dringliches gesellschaftliches Problem! 3. Wenn Burka verbieten, dann aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Islams fördern. An erster Stelle heisst das, die Ausbildung der Imame nicht Saudi Arabien überlassen. 4. Das Phänomen wird - wie alles in Politik und Medien - masslos aufgeblasen. Sorry, es gibt noch viel wichtigere Dinge zu regeln.

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  • Sechs Einsprachen und eine Petition gegen den Abriss des «Da Gianni»

    Stück für Stück wird Basels Charme demontiert.

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  • Die vier grossen Klima-Irrtümer: Punkte zum Nachdenken und Fakten zum Angeben

    Ich bin einverstanden, wir Menschen werden auf fossile Energie verzichten MÜESSEN. Wir holen diese Energie aus dem Boden, verbrennen sie, setzen sie frei und wundern uns dann, dass es wärmer wird. Sehr simpel im Grunde. Also mir leuchtet das ein und um das zu verstehen braucht es eigentlich keine Wissenschaftler und Experten; gesundes Alltagswissen reicht. Nun zu der Frage der "Macht". Ich behaupte: der Einzelne hat ALLE Macht! Sie und ich und die Leute da draussen; wie die Welt aussieht ist ein Produkt dessen, was das Individuum denkt und wie es handelt. Womit es seine Zeit verbringt und worin es seine Energie investiert. (Ist Ihnen eigentlich auch schon aufgefallen, wieviel ökonomische Fachbegriffe sich schon in unsere Alltagssprache geschlichen haben?) Die "Mächtigen", also Menschen, die besonders viel Zeit und Energie darauf verwenden, möglichst viel Einfluss zu gewinnen zur Befriedigung egoistischer Ziele, haben genau so viel Macht, wie "wir" - die vermeintlich machtlosen - ihnen aus Faulheit, Mangel an Verantwortungsgefühl, oder Mangel an Ressourcen abgeben. Das schliesst nicht nur unser Konsumverhalten ein, sondern auch unsere politische Aktivität, unser sozialers Engagement, der Umgang mit dem Mitmenschen und - ganz wichtig - Zugang zu Bildung und Information. So gesehen, ist der "Einzelne", also jetzt gerade ich und Sie, absolut wichtig und entscheidend, nicht nur als politisch Teilnehmende, sondern auch als Konsumenten. Denn Politiker sind selten besser, als jene die sie wählen.

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  • Die vier grossen Klima-Irrtümer: Punkte zum Nachdenken und Fakten zum Angeben

    Das ist ja genau das Problem, dass sich die Erde zu helfen weiss. Sie wird uns abschütteln wie ein paar lästige Flöhe.

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  • Wäre das Vermögen in der Schweiz gleichmässig verteilt, so hätten wir alle 466’000 Franken

    "Krise" ist nur ein anderes Wort für "einseitige Verteilung der Gewinne aus dem globalen Wirtschaftswachstum".

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