• Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Sklaverei hat überhaupt nichts mit Globalisierung zu tun. Die gab es schon im biblischen Zeitalter (z.B. 2. Mose 21,2).

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  • Wie Basel mit Beschwerden über die Polizei umgeht 

    Besser wird man nur, wenn man berechtigte Kritik ernst nimmt, und nicht solche schnoddrigen Antworten gibt.

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  • In Basel werden vermehrt Parolen gesprayt

    Gegen umweltverschandelnde Mauern gibt es die demokratische Möglichkeit der Einsprache. Gegen umweltverschandelnde Sprayereien dagegen nicht.

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  • Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Das Haus wird verkauft für…

    Stimmt nicht ganz. Das Haus soll als Wohnsitz des Imams mit seiner Familie dienen, nicht als Vereinslokal.

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  • Doppeladler zum Nachtisch – WM gucken mit Serben

    Gut zugehört! Shaqiri spricht man tatsächlich korrekt aus wie Schatschiri. Nur wissen das die meisten nicht.

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  • Zürcher Unternehmen kauft Hotel Merian

    Wir haben schon mehrmals in Zürich in einem Sorell Hotel des ZFV übernachtet und können sagen, dass sie einen guten Eindruck auf uns machten, sonst wären wir ja nicht wieder gekommen. Dem Hotel Merian könnte nichts besseres passieren, wenn es schon verkauft wird.

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Dann mieten Sie doch einfach einen Garagenplatz. Meinen Sie, die Garagen auf dem Bruderholz seien vom Himmel gefallen? Sie haben wohl mehr gekostet, als jemals eine Parkkarte ein Leben lang kostet.

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Güterumschlag ist im Parkverbot eigentlich immer gestattet, auch auf dem Trottoir, wenn ausdrücklich erlaubt (z.B. In der Güterstrasse). Aber echter Güterumschlag und nicht, was leider in Basel oft zu beobachten ist. Etwas schnell in einem Laden einkaufen, ist gemäss Bundesgericht kein Güterumschlag. Ich sehe aber oft Privatwagen, die mindestens 1/4 Stunde verlassen im Güterumschlag stehen.

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  • Basel, mach was gegen die hohen Mieten!

    Sehr kurzfristig gedacht. Wenn eine Megakrise in Pharma und Biotech kommt, Novartis und Roche Basel verlassen und die letzten guten Steuerzahler wegen den Steuererhöhungen aus der Stadt ausziehen, mit welchem Geld sollen dann die Immobilien gekauft werden? Das Geld wird dann wohl eher für die Sozialleistungen an die arbeitslos gewordene Bevölkerung, nicht nur der in der Pharma ehemals Beschäftigten, sondern auch des bisher von der Pharma profitierenden Gewerbes, gebraucht.

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Da sehe ich auch das Problem. Das Projekt kann nämlich rechnerisch gar nicht rentieren, ohne massive Subventionen. In einer Saison werden maximal 2500 Surfer die Welle eine Stunde benutzen. Bei 1.7 Mio Investitionskosten reichen 10 Jahre nie für eine Amortisation, die Personal und Energie- sowie Wartungskosten noch gar nicht eingerechnet. Hat irgend jemand überhaupt eine Rentabilitätsrechnung angestellt?

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