• Zürcher Unternehmen kauft Hotel Merian

    Wir haben schon mehrmals in Zürich in einem Sorell Hotel des ZFV übernachtet und können sagen, dass sie einen guten Eindruck auf uns machten, sonst wären wir ja nicht wieder gekommen. Dem Hotel Merian könnte nichts besseres passieren, wenn es schon verkauft wird.

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Dann mieten Sie doch einfach einen Garagenplatz. Meinen Sie, die Garagen auf dem Bruderholz seien vom Himmel gefallen? Sie haben wohl mehr gekostet, als jemals eine Parkkarte ein Leben lang kostet.

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Güterumschlag ist im Parkverbot eigentlich immer gestattet, auch auf dem Trottoir, wenn ausdrücklich erlaubt (z.B. In der Güterstrasse). Aber echter Güterumschlag und nicht, was leider in Basel oft zu beobachten ist. Etwas schnell in einem Laden einkaufen, ist gemäss Bundesgericht kein Güterumschlag. Ich sehe aber oft Privatwagen, die mindestens 1/4 Stunde verlassen im Güterumschlag stehen.

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  • Basel, mach was gegen die hohen Mieten!

    Sehr kurzfristig gedacht. Wenn eine Megakrise in Pharma und Biotech kommt, Novartis und Roche Basel verlassen und die letzten guten Steuerzahler wegen den Steuererhöhungen aus der Stadt ausziehen, mit welchem Geld sollen dann die Immobilien gekauft werden? Das Geld wird dann wohl eher für die Sozialleistungen an die arbeitslos gewordene Bevölkerung, nicht nur der in der Pharma ehemals Beschäftigten, sondern auch des bisher von der Pharma profitierenden Gewerbes, gebraucht.

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Da sehe ich auch das Problem. Das Projekt kann nämlich rechnerisch gar nicht rentieren, ohne massive Subventionen. In einer Saison werden maximal 2500 Surfer die Welle eine Stunde benutzen. Bei 1.7 Mio Investitionskosten reichen 10 Jahre nie für eine Amortisation, die Personal und Energie- sowie Wartungskosten noch gar nicht eingerechnet. Hat irgend jemand überhaupt eine Rentabilitätsrechnung angestellt?

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Stimmt genau. Unterhalb der Redingbrücke habe ich auch schon Surfer gesehen, die dort gratis Wellen reiten können.

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Immer diese Vergleiche. Bei einem Fussballspiel von 120 Minuten (90 Minuten Spiel & 30 Minuten Einlaufen und Pause) sind es einige Tausende Zuschauer, bei der Surfwelle maximal 10 Surfer pro Stunde (sowie eine Handvoll Zuschauer).

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Unsinn, die Pumpen für die Erzeugung der Welle haben eine Leistung von 452 kW, was über 600 PS entspricht. Eine Fähre hat jedoch 0 PS. In der Physik wohl geschlafen?

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  • Surfer-Paradies steht auf wackligen Beinen

    Nein, eine ein Meter hohe Welle kann man nicht nur durch Anpassung / Verformung des Untergrunds bzw. Stromfluss des Wassers erzeugen. Dazu werden Hochleistungspumpen benötigt, welche nicht nur viel Energie verbrauchen sondern auch kaum lautlos sind. Solche Wellen machen nur Sinn, wenn sie natürlich erzeugt werden können, wie z.B. in München im Eisbach. Das Projekt wird sich aber vermutlich sowieso nicht rentieren. Am geplanten Platz hat es nicht genug Parkplätze und die Surfer werden wohl kaum mit dem Velo oder Tram anreisen. Auch der Preis wird wohl viele abschrecken.

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  • Von wegen Heiratsstrafe! Konkubinatspaare sind viel ärmer dran

    Hier wird anhand von drei Szenarien gezeigt, dass Konkubinatspaare gegenüber Verheirateten benachteiligt seien. Es handelt sich aber alles um Spezialfälle, von denen nicht alle Konkubinatspaare betroffen sind. Von der Benachteiligung der verheirateten Rentner durch die reduzierte Ehepaarrente der AHV sind aber alle Verheirateten betroffen und zwar bis an ihr Lebensende. Es werden also Äpfel mit Birnen verglichen, um etwas zu beweisen, das so generell so nicht stimmt. Das nenne ich aber unseriös.

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