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  • Alles lösbar: Ozeanium ist doch nicht in Gefahr

    Ich bin irritiert - weshalb genau soll das Bau- und Verkehrsdepartment von Basel-Stadt die Kosten für eine zusätzliche Tramschlaufe in Binningen übernehmen? Das kann doch Basel-Stadt nach diesem Nein grundsätzlich egal sein, dann hat halt das Leimental kein Tram wenn die Innenstadt gesperrt ist (sie wollen es ja anscheinend so?). Und wenn sowieso etwas gebaut werden muss, dann doch lieber direkt den Margarethenstich für 7 zusätzliche Millionen als eine völlig quere, unnötige Tramschlaufe in Binningen!? Mir ist wirklich schleierhaft, weshalb diese Diskussion in der Abstimmungsphase nie geführt wurde. Und bezüglich der "minimen architektonischen Anpassung" behaupte ich jetzt einfach mal, dass Wessels dies gewaltig unterschätzt und den zusätzlichen Aufwand auch kaum bezahlen wird (nachdem bereits alles geplant und bewilligt ist).

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  • Flüchtlinge aus Afrika sind schwarz – und sie machen Kinder!

    Genialer Artikel, vielen Dank für die Mühe der Aufarbeitung. Besonders der Artikel von 20min hat wohl bei einigen Leuten zu gröberen Irritationen geführt. Danke an alle jene, welche das "Bullshit Calling" weiterhin betreiben und aufklären. Es ist eine mühsame und weit weniger virale/medienwirksame Arbeit als das verbreiten von Bullshit, aber dringend nötig! In diesem Zusammenhang extrem zu empfehlen ist die mit Video dokumentierte Vorlesung der University of Washington von Bergstrom und West, "Calling Bullshit: Data Reasoning for the 21st Century": http://callingbullshit.org/ Und Peter Meier hat den Tageswoche-Artikel offensichtlich nicht gelesen und hantiert statt mit offiziellen Zahlen mit "persönlichen Erfahrungen", angeblichen Dunkelziffern und einer gehörigen Portion Angstmacherei, anstatt bei den Fakten zu bleiben.

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  • Schalterhalle bald ohne Schalter

    Die einzige sinnvolle Lösung wäre, an dieser Stelle ein grosses neues Tor zum Centralbahnplatz zu öffnen! Aber ich befürchte SBB-mässig schlimmeres. Kann man die SBB eigentlich nicht zwingen, endlich diese Unterführung & die 700 zusätzlichen Veloparkplätze zu schaffen? Ebenfalls wären dringend neue (und mehr) Schliessfächer nötig - die alten sind so knapp, dass sich die SBB es erlauben kann, halbjährlich die Schliessfächer um 1.- anzuheben. Und die Toilettenpreise mittlerweile so teuer sind, dass ich für den Preis von "einmal Pinkeln" im McD einen Cheeseburger inkl. WC-Besuch bekomme.

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  • Mit der TagesWoche zu den Swiss Open

    Beides ist super, aber Freitag 13. bringt Glück :)

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  • Einst mächtig, heute im Abseits

    Vor einigen wollte ich mich in Basel einbürgern lassen - allen Gebühren zum Trotz, ausschliesslich aus persönlichen Gründen. Seit knapp 20 Jahren wohne ich in Basel-Stadt, bin Schweizer und dachte, dass das keine allzugrosse administrative Sache sein kann. Wie man sich doch täuschen kann! Neben dem umständlichen Prozess an die Formulare zu kommen (per Telefon, welches nur begrenzt erreichbar ist), soll man dutzende Blätter ausfüllen, persönliche Fragen beantworten und viele Bestätigungen einholen. Das mag alles noch einigermassen akzeptabel sein, aber schlicht unverhältnismässig war die Aussage, dass dieser Antrag sechs Monate (!!) dauert - was mir auch telefonisch bestätigt wurde. Ich habe keine Ahnung, was daran so zeitintensiv sein soll, wieviele hunderte Anträge und andere Anliegen die Bürgergemeinde bearbeiten muss. Im Anbetracht der schleichenden Bedeutungslosigkeit des Bürgerorts und der Bürgergemeinde wundere ich mich so sehr, weshalb man sich hiermit selber auch schon ins Bein schiesst.

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