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  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Danke fuer Ihre Kritik. Kenne diese Angaben auch und Sie haben ja Recht was das Verhaeltnis von Reichtum und Emmissionen anbelangt. Doch ist das Thema dermassen komplex, dass ich zweifle ob wir mit dem Klimacamp eine tiefgehende Veraenderung erreichen werden. Trotzdem gut, dass es es gibt. Ich koennte jetzt boshafterweise aus Ihrem Kommentar den Vorschlag herauslesen, wir sollten ganz schnell alle so arm werden wie die aermsten 10 % Prozent des Planeten und damit waere das Problem geloest. In der Realitaet streben aber die Aermeren de Weltbevoelkerung mit Vehemenz nach mehr Besitz und Konsum und dieses Verhalten wird sehr wahrscheinlich unsere Anstrengungen mehr als zunichte machen. Einen Vorwurf machen kann man diesen Leuten deswegen ja auch nicht. Lassen Sie doch bitte die Seitenhiebe vonwegen "Argument jener politischen und wirtschaflichen Kreise...", beiseite, was ich schildere hat mit politischer Einstellung oder wirtschaftlicher Situation ueberhauptnichts zu tun. Ich beobachte die Welt und beschreibe was ich sehe. In Mexiko, ein Land in welchen viele Millionen in Armut leben ist eben ein linker Praesident gewaehlt worden. Seine erste grosse Ankuendigung war sofort bei Amtsantritt den Bau von Raffinerien zu starten und die Erdoelfoerderung massiv zu steigern... Soviel zum zufuenftigen Beitrag zur Erderwaermung aus dieser Ecke... Viel Spass in der Zukunft.

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  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Du hast ja schon recht Ueli, doch wie Du selbst sagst: Solange es Profit bringt und Spass macht werden die Menschen weitermachen wie bisher. Frueher war ich optimistisch was die Menschen und deren Entwicklung anbelangt, heute bin ich es ueberhaupt nicht mehr. Vielzu viel sehe ich Tendenzen, Entwicklungen und Verhaltensweisen des Homo sapiens (sapiens!?), welche uns alle unaufhaltsam auf eine Katastrophe hinfuehren. Gebe zu, auch ich habe Teil daran, fahre Auto, fliege mit dem Flugi und konsumiere Fleisch, Energie und Rohstoffe immer fort.

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  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Wahrscheinlich hat der Verfasser des Artikels recht. Ich sage wahrscheinlich, denn ich habe keinerlei sachliche Argumente die gegen seine These sprechen koennten. Da es nun also schon 10 Minuten nach Zwoelf ist, sollten wir uns darauf einstellen, dass die Zukunft noch extremere Wetterschwankungen bringen wird als wir sie bereits erleben. (Ueberigens ist Wetter ja nicht gleich Klima, aber das ist ein anderes Thema.) Und auf diese sollten wir uns einstellen. Der hehre Wunsch die Erwaermung zu bremsen oder sogar aufzuhalten scheint mir illusorisch, denn die Milliarden von Erdbewohner die in Laendern leben in welchen ein enormer Nachholbedarf an dem von uns vorgelebten Konsum welcher ja mit Internet und Smarphone taeglich unaufhaltbar auch in das allerletzte Dschungeldorf dringt, werden nicht daruf verzichten wollen. Hinzu kommt, das das Geschaeft damit so lukrativ ist, dass auch niemand darauf verzichten moechte. Auch die Schweiz profitiert ja nich wenig davon. Wahrlich keine rosigen Aussichten...

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  • Eltern ratlos: Kita muss aus HdM-Haus raus

    Na ja, es ist immer die selbe Geschichte. Die Herren sind so erfolgreich, dass es ihnen unterdessen bereits voellig entgeht, dass es in der Welt und sogar in ihren Liegenschaften normale Leute gibt, welche mit Problemen zu kaempfen haben wie hier die Kinder des Kita und ihre Eltern. Traurig aber leider wahr. Doch wird von offizieller Seite und der Presse weiterhin den beiden Stararchitekten in den Arsch gekrochen, denn sie sind ja so toll!

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  • In Basel verdienen Amerikaner das Fünffache eines Schweizers

    Genau das haette der Herr Schulthess aber erwaehnen muessen einfach um der Ausgewogenheit gerecht zu werden. Dass er das aber nicht getan hat, weist darauf hin, dass andere Absichten bestanden, naemlich Stimmungsmache gegen die Auslaender die so unverschaemt viel mehr als die braven, armen Schweizer verdienen. Honit soit qui mal y pense...

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  • In Basel verdienen Amerikaner das Fünffache eines Schweizers

    Wie der Verfasser selbst schreibt, sind die allermeisten der hoechstverdienenden "Amerikaner", aber auch die sonstigen Auslaender mit sehr hohen Einkommen, naturgemaess in Basel, mit den Industrie Schwergewichten Roche, Syngenta, Ciba etc.etc., mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eben hochbezahlte Spezialisten in Kaderpositionen in welchen die wiedergegebenen Einkommen bezahlt werden. Diese nun mit der 50'fach groesseren Menge der Schweizer und anderen Nationalitaetengruppen zu vergleichen in welchen aber alle moeglichen berufliche Positionen und Einkommensklassen vorkommen, ist deshalb Unsinn und einer serioesen Analyse nicht statthaft. Schade, die Tageswoche verliert viel Sympathie wenn sie solche grundlegende Sorgfaltspflichten des Journalismus nicht pflegt. Der Artikel wird damit zur reinen Stimmungsmache und damit sind wir bei BaZ Niveau. Da wollte die TagesWoche ja eigentlich sicher nicht landen, oder?

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  • Warum schicken Sie Ihre Kinder nicht in die Schule, Herr Stern?

    Schoen fuer die Kinder von Herrn Stern, dass sie den Luxus haben so zu leben und spielend durchs Leben zu gehen. Leider ist das fuer die allermeisten Kinder und Erwachsenen auf dieser heutigen Welt nicht moeglich, denn sie muessen um ueberleben zu koennen Faehigkeiten haben, welche sie zum grossen Teil in der Schule erwerben und mit welchen sie dann der Allgmeinheit, den anderen Menschen also, nuetzlich sein koennen und so dafuer sich ueberhaupt Mittel zum Leben beschaffen koennen. Wenn Schulen in Lateinamerika als besseres Beispiel erwaehnt werden, dann moechte ich doch gleichzeitig auf die tiefe Bildung und entsprechend tiefe Produktivitaet und Effizienz in diesen Laendern ganz allgemein hinweisen, welche dann wiederum die Hauptursache fuer grosse Armut und Ungleichheit sind. Alles ein bisschen sehr weltfremd, also.

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