MS
  • Rechtsrutsch in Riehen: Die SVP schafft den Einzug in den Gemeinderat

    Dumm gelaufen: Die rechtsbürgerlichen Kreise haben sich erfolgreich zusammengerauft und die Mitte hat sich gegenseitig kannibalisiert - denn von einer linken Alternative kann man beim gewählten SP-Gemeinderat offen gesagt (noch) nicht reden. Es sei denn, es gelinge der SP, ihren Mann in der Exekutive auf einen pointiert fortschrittlichen Kurs zu verpflichten. Dran bleiben, liebe GenossInnen!

    Zur Diskussion
  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Ich glaube nicht, dass ein/eine Finanzchef/in, der/die ein besseres Ergebnis präsentiert als das budgetierte, in der Privatwirtschaft entlassen würde - vor allem dann nicht, wenn er/sie bei einem der grössten Aufwandsposten (Personal) einen Rückgang von 23 % ausweist. Hingegen glaube ich, dass in der Privatwirtschaft angesichts sinkender Erträge (insgesamt minus 2.7%) Forderungen nach Einkommensverzicht zur sofortigen Entlassung derjenigen führen könnte, die solche Forderungen stellen!

    Zur Diskussion
  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Ich glaube nicht, dass ein/e Finanzchef/in, der/die bessere Abschlüsse präsentiert als die budgetierten, in der Privatwirtschaft entlassen würde - vor allem dann nicht, wenn sie bei einem der grössten Kostenfaktoren (Personal) einen Rückgang von 23% ausweisen kann. Hingegen glaube ich, dass in der Privatwirtschaft angesichts sinkender Erträge (insgesamt minus 2.7%) Forderungen auf Einkommensverzicht ein Entlassungsgrund für diejenigen sein könnte, die solche Forderungen stellen!

    Zur Diskussion
  • «Ich bin Soziologe – aber auch Sozialist»: Oliver Nachtwey tritt Nachfolge von Ueli Mäder an

    ... und wer mit noch wachsenden Füssen in zu grossen Schuhen rumläuft, macht hat sich auch die Füsse kaputt. Ich glaube, Herrn Nachtweys "eidgenössischen" Füsse werden sehr rasch in die richtige Schuhgrösse hineinwachsen. Sehr gut finde ich jedenfalls seine Interpretation der Überwindung des Kapitalismus - bei diesem Stichwort findet man leider bei vielen linken PolitikerInnen und WissenschafterInnen nurmehr ein verächtlich blasiertes Schulterzucken.

    Zur Diskussion
  • Polizeieinsatz vor Kurden-Demo hat ein politisches Nachspiel

    Es ist gut, dass BastA!-Grossrätin Tonja Zürcher sich dieses leidigen Themas annimmt. Leider ist zu befürchten, dass die Antwort der Regierung ähnlich nichtssagenden und abwiegelnd ausfällt wie die Stellungnahme des neuen Polizeichefs gegenüber der TaWo. Es ist daher zu befürchten, dass die Repression der Polizei genau zu dem führt, was wir bei repressivem Verhalten der Polizei in anderen Kantonen und anderen Ländern beobachten, nämlich zu einer Eskalation der Gewalt - heutzutage eine völlig unnötige Entwicklung!

    Zur Diskussion
  • Vereint in Liebe auf der dunklen Seite der Macht

    Lieber Pietro B. Ich bin nicht empört, sondern freue mich einfach, dass Steve Bannon am Absaufen ist!

    Zur Diskussion
  • Vereint in Liebe auf der dunklen Seite der Macht

    Lieber Pietro B. Ich bin nicht empört, sondern freue mich einfach darüber, dass Steve Bannon am Absaufen ist! Und a propos Honecker: Ich gehörte in Sachen DDR immer zur Biermann-Fraktion. Der war und ist zwar auch Kommunist, hat aber ein paar zentrale Defizite der damaligen DDR frühzeitig und ziemlich präzise erkannt.

    Zur Diskussion
  • Vereint in Liebe auf der dunklen Seite der Macht

    Steve Bannon ist zweifellos ein fürchterlicher Finsterling. Wenn aber gezwungen ist, sein sinistres Gedankengut in der kleinen Schweiz zu verbreiten, dann ist er wohl tatsächlich am Absaufen - gut so!

    Zur Diskussion
  • Volk beerdigt No Billag – Bürgerliche wursteln weiter

    Naja arnold, wie froh ich doch bin, dass ich fast immer von irgendwelchen Mitmenschen zu lesen bekomme, weshalb ich was falsch sehe und kommentiere. Und das auch noch gleich mit einer netten Qualifikation!

    Zur Diskussion
  • Volk beerdigt No Billag – Bürgerliche wursteln weiter

    An alle No-Billag BefürworterInnen: Ihr habt grausam, ja vernichtend auf den Sack gekriegt! Die Stimmbevölkerung hat mit ihrem Verdikt überdeutlich klar gemacht, dass sie weiterhin einen gebührenfinanzierten SRG-Service public will und dass dieser mithin weder zu teuer noch ein Gewurstel ist. Wenn der Bundesrat die Gebühren per 2019 nun in vorauseilendem Gehorsam (vor wem eigentlich?) kürzt und womöglich nach oben plafoniert, dann verliert genau dieser mehrheitsfähige Service public jedes Jahr mindestens 50 Millionen Franken. Weshalb Herr Marchand diese Sparkeule noch verdoppeln will, ist mir ein Rätsel - der Mann ist womöglich genau so eine Fehlbesetzung wie der sda-CEO. Glücklicherweise gibt es aber nicht nur bürgerliche Höseler und Wadenbeisser, sondern auch Citoyens und Citoyennes, die aktiv Gegensteure geben wollen - meine Unterstützung ist ihnen sicher!

    Zur Diskussion