• Verlorene Patienten und vergessene Medis – so schlecht geht es dem Kantonsspital Baselland 

    Als Basel Städter gibt es da nur eine Reaktion: nein zur Sptalfusion! Wer fusioniert schon mit einem Problembetrieb? Es ist offensichtlich, dass die Kosten viel zu tief dargestellt werden. BL soll zuerst seine Spitäler sanieren (inkl. Bruderholzspital). Dann kann man die Fusionsbedingungen neu verhandeln. So wie der jetzige Vorschlag aussieht, wird BS einmal mehr über den Tisch gezogen und bezahlt die Rechnung, die BL definiert.

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  • Von wegen Gebührenhölle: Als Autofahrer kommt man in Basel günstig weg

    Es gibt noch andere Aspekte als nur die reinen Strassenverkehrsgebühren. Z. Bsp. muss mein Auto nur noch alle 50'000 Km in den Service und nicht mehr alle 5-10'000 Km wie früher. Die Autos sind also zuverlässiger und sicherer geworden. Zur technischen Kontrolle wird man aber immer noch mit den gleichen Zeitabständen aufgeboten. Zudem wurden dort dieses Jahr die Gebühren von 50 auf 65 Fr. erhöht. Da beschafft sich der Kanton Arbeit für seine Angestellten auf Kosten der motorisierten Bürger.

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  • Das unerträgliche Warten auf die Massenkündigung

    Wer eine zweieinhalb Zimmer Wohnung für 400 Franken hat oder eine fünfeinhalb Zimmer Wohnung für 2280 Franken hat Glück gehabt und ist privilegiert. Aber weshalb sollte er auch ein Anrecht darauf haben, dass dieses Privileg ewig dauert?

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