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  • Gentechnik: Das Geschäft mit dem Kinderwunsch floriert – auf Kosten der Frauen

    Welches ist das von Ihnen angesprochenen elementare Menschenrecht? Die vermeintlich gesunde und erfüllte Nachkommenschaft unter Einsatz aller technisch möglichen Verfahren und Eingriffen? Oder habe ich etwas falsch verstanden? Das Leben ist bedingt und begrenzt. Wenn wir Bedingung und Begrenzung manipulieren stellen sich auf jeden Fall Fragen, die ethisch betrachtet werden müssen. Ein generelles und unbedingtes Recht auf gesunde Nachkommen hingegen kann nicht einfach als elementares Menschenrecht postuliert werden. Das technisch möglich machbare ist allein kein hinreichender Grund für einen Rechtsanspruch; da gehört mehr dazu.

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  • Wie die Novartis Einfluss in Bern nimmt

    Dass es langfristig ein Eigentor sein möge, das bleibt zu hoffen. Ich stimme hungegen Ihnen nicht zu, wenn Sie von einem "unüberlegt undemokratischem Missgeschschick" reden. Das ist zwar undemokratisch, allerdings sehr wohl überlegt in der Sicht- und Denkweise des Herrn B und in keiner Weise ein Missgeschick des besagten Herrn B. Es ist letztlich ein ehrliches Stsatement von fehlendem Demokratieverständnis und Ausdruch einer plutarchen Bestimmtheit. So gesehen öffnet das Verhalten des Herrn B hoffentlich vielen die Augen und schärft die Sinne.

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  • 3:1 – Neymar befreit Brasilien

    Penalty?.....aifach nur Bschiss! Aber passt sicher der Fifaplanung.

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  • Lobbyismus muss Grenzen haben

    .....wen wundert da noch die Nähe zur polternden Volkspartei? Das Verhalten des Herrn Brenneisen ist dégoutant.

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  • Die FCB-Einzelkritik: Ziemlich beste Freunde

    Die Herren Diaz und Delgado tun mir leid. Die anzuspielenden Kollegen mögen grossteils über viel Willen verfügen, aber die kreative, offensive Kraft fehlt. So bleiben Anspiele schwierig, zumal bei ständig wechselnden Formationen kaum routiniert eingespielte Laufwege aufkommen. Dass hingegen die Aussenverteidiger mit genügenden Noten belohnt werden, mag defensiv für Safari noch angehen. Bei K Voser kann ich mir das nur durch den Glauben auf Hoffnung begründet durch seine grünen Schuhe erklären. Die offensive Leistung der Aussenverteidiger erklärt mir die Nöte von Diaz und Delgado, zurück zum Anfang.

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  • Der Basler Beton hält – 0:0 bei Maccabi Tel Aviv

    dass ich mit em Alex Schaub e mol gliicher meinig bi

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  • Die Luft wird dünn

    Mit grosser Zustimmung habe ich die Analyse von Georg Kreis gelesen. Es gibt nichts hinzuzufügen, nichts abzustreichen. Die Analyse zeugt von der nötigen Distanz, um ein objektives Bild zu zeichnen und zu der meines Erachtens korrekterweise düsteren Schlussfolgerung zu gelangen. Die Luft wird tatsächlich dünn.

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  • Panne bei Debitkarten – Transaktionen doppelt verbucht

    Es vergeht keine Woche, ohne dass die ach so stolzen Finanzdienstleister der Schweiz unlöbliche Presse haben. Schweizer Grossbanken die in chinesischen Finazmauscheleien verdächtigt werden, lokal Players die Daten verhühnern und Buchungen lieber doppelt vornehmen - sicher ist sicher. Eben diese Gier gepaart mit Inkompetenz sind die weitaus grösseren Risiken als saubere Weissgeldstrategie, geregelter Datenaustausch zum Verhindern von Finanzchmuddelgeschäften und griffigen Regulierungen. Der Finanzplatz ist ein Klumpenrisiko für die Schweiz und ihre Volkswirtschaft. Höchste Zeit um vom unseeligen to big to fail zum zielführenden to big to be rescued umzudenken.

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  • Ökonom Heiner Flassbeck plädiert für Ja zu 1:12-Initiative

    @alex schaub: Die politische Korrektness lässt aus historischen Gründen teils treffende Bezeichnungen nicht mehr zu. Was hier an Wegzugsszenarien und Horrorfolgen der 1:12-Initiative heraufbeschworen werden, dies bezeichnet treffend das Merkmal plutarcher Systeme. So gesehen haben Sie Recht, es ist kein Problem des Marktes, es ist bereits ein Problem der Sozietät. Es geht auch nicht darum, den einen die hohen Gehälter zu neiden, es geht darum, dass solche Gehälter bei gleichzeitiger Armut, insbesondere "working poors" Gift für ein System sind. Und eben hier ist Politik gefordert, korrigierend einzugreifen und Einhalt zu bieten. Wie der rührige BR Schneider-Ammann anlässlich der Arena vom 1.11. zu hoffen und zu vertrauen, genügt nicht. 1:12-Inititative ist nicht Neid, es ist Sorge um ein soziales Modell, das aus kurzsichtigen Partikularinteressen mutwillig beschädigt wird. Und dieses Modell ist, solange es im Gleichgewicht ist, der hervorragendste Standortvorteil der Schweiz.

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  • Ökonom Heiner Flassbeck plädiert für Ja zu 1:12-Initiative

    Heiner Flassbeck's Analyse ist aufschlussreich und folgerichtig. Der Staat hat die Pflicht, regulierend in den Markt einzugreifen, wenn der Markt nicht mehr spielt. Und die Drohungen mit dem Wegzug bei jeder Gelegenheit dürfen nicht spielbestimmend sein. Auch hier hat Herr Flassbeck Recht. Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt dieses billigen Argumentes? über Geisselhaft schrieb die Tageswoche vor einer Woche. Und das trifft es.

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