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  • Ein Mord als Vorwand, um die Klischee-Keule zu schwingen

    Links und Rechts Schema haben mit gutem Journalismus nicht viel zu tun. Überflüssige Diskussion.

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  • Ein Mord als Vorwand, um die Klischee-Keule zu schwingen

    Natürlich, das heisst jedoch nicht, das alle Meinungen richtig sind. Hier mal drei Fakten: 1. Der Mord hätte irgendwo passieren können und ist deshalb nicht ein gutes Beispiel um den Park zu beschreiben. 2. Der Dreirosenpark ist der beliebteste Park pro m2 in Basel, verschiedene Kulturen sind dafür offenbar kein Hindernis. 3. Die Afrikaner die dort Marihuana verkaufen würden alle gerne etwas anderes machen und müssen z.T. auch bei diesen Temperaturen draussen schlafen. Das machen DIE sicher nicht freiwillig... Der Mord wurde nach jetzigem Kenntnisstand nicht von ihnen begangen, wieso erwähnt man sie denn, wen sie damit nichts zu tun haben? Es geht darum Lügen zu verbreiten, welche diese verschiedenen Dinge in eine Beziehung setzen die nicht der Realität entspricht, bzw. sich in Dinge vorurteilsvoll einzumischen, von denen man nichts versteht um die Realität seiner eigenen Ideologie anzupassen und andere davon zu überzeugen.

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  • 24-Jähriger bei Streit vor Basler Club verletzt

    Jede Woche das Gleiche, macht doch da endlich mal ne Kamera hin und fertig.

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  • Ein Ja zum Veloring ist ein Ja für eine zukunftsweisende Mobilitätspolitik

    Georg, Velofahrer sind auch Menschen mit Hirn und man kann von Ihnen erwarten die Geschwindigkeit an Fussgänger anzupassen. Es gibt einen grossen Unterschied zwischen Velos und Autos in Sachen Gewicht bzw Bremsweg, daher macht es nicht automatisch Sinn Velofahrverbote zu erlassen nur weil es Autofahrverbote gibt. Die meisten Leute fahren auch so den Rheinsprung runter und das hat bisher auch immer geklappt. Man könnte z.B. unten ein "Stopp" hinmalen um den Velofahrern zu signalisieren, dass sie dort aufgrund von fehlender Sicht bremsen müssen, aber wieso muss man die Leute immer mit Verboten eindecken, wieso kann man nicht auf gesunden Menschenverstand vertrauen und gezielt angepasste Hilfestellungen/Lösungen finden?

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  • Ein Ja zum Veloring ist ein Ja für eine zukunftsweisende Mobilitätspolitik

    Stichwort Niederlande: In Amsterdam ist es erlaubt auf dem Gepäckträger mitzufahren und die Polizisten haben besseres zu tun als Velofahrer präventiv zu büssen wegen Kleinigkeiten. Stichwort Veloring: Das Argument der Gegner, dass die meisten Leute lieber direkt fahren als Umwege zu machen wird von den Befürwortern schlicht ignoriert. Wieso? Warum kann man nicht Velofahrer einbeziehen und auf den Hotspots gezielt mit deren Feedback die direkten Wege velofreundlicher gestalten? Basel ist Velostadt und es gibt tausende Leute, die schon seit Jahren für die gefährlichen Stellen sensibilisiert sind. Wieso nutzt man dieses Potential nicht anstatt top-down ein potentiell unsinniges Grossprojekt zu pushen?

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  • Ein Ja zum Veloring ist ein Ja für eine zukunftsweisende Mobilitätspolitik

    Die Erlaubnis durchzufahren ist nicht ein Vortrittsrecht. Bitte lesen sie meinen Kommentar genau bevor Sie mir Worte in den Mund legen, welche ich nicht geschrieben habe. Bei einem Unfall ist wie bis anhin der Verursacher schuld, also nichts von wegen "alle Macht etc.". Mein Problem sind sinnlose Verbote nur aus Prinzip oder weil man denkt den Leuten fehlt der gesunde Menschenverstand. Natürlich kann auch ein Velo-Fussgänger-Unfall schlimme Konsequenzen haben, jedoch ist dies äusserst selten, weil der Bremsweg kurz ist, und Velofahrer eben wie sie sagen auch ein grösseres Risiko bzw Interesse haben keinen Unfall zu produzieren. Ein Autofahrverbot ist nicht sinnlos weil ein Auto eben halt kein Velo ist (@Kol Simcha: ca 200kg und 200km/h Unterschied).

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