• «Die direkte Demokratie hat die Einführung der AHV verzögert»

    Ich kann schlecht verstehen, dass man 1985 zur AHV auch die Pensionskasse für obligatorisch erklärte. Meiner Ansicht nach wäre es statt dessen besser gewesen, die AHV so weit auszubauen, dass es im Alter für ein bescheidenes aber sicheres Leben reicht. Die Wohlstandsabsicherung gehört nicht in die Pflicht des Staates, sondern sollte in der Verantwortung jedes einzelnen sein.

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  • «Politiker und Medien gehen gezielt auf Eritreer los»

    Vom Roten Kreuz wird "Salute" angeboten. Das ist ein Programm, wo sich Schweizer mit Flüchtlingen treffen, diese eine Zeitlang begleiten. Da mache ich mit. Schon drei mal habe ich Eritreer begleitet. Ein Mann und zwei Frauen - zwei Christen, eine Muslima. So konnte ich ein wenig in eine andere Kultur Einblick nehmen. Auch wenn es Wenige waren, die ich begleitet habe, konnte ich doch feststellen, dass das eine ganz andere Kultur ist als bei uns. Es verlangt von diesen Menschen einen grossen Schritt, um wirklich bei uns anzukommen. Dazu kommt, dass wahrscheinlich viele von Ihnen eine traumatische Reise hinter sich haben, wo sicher auch welche dem Tod in die Augen sehen konnten. Die umliegenden Länder von Eritrea sind muslimische Länder. Dort flüchten vorerst auch viele hin. Weiterreisen nach Europa tun vor allem die Christen, weil sie in den muslimischen Ländern schlecht toleriert werden. Meine Erfahrungen mit diesen drei eritreeischen Menschen war sehr durchzogen.

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  • Der neue Stadtentwickler will primär koordinieren

    Nach dem Motto :"Kleider machen Leute." Gottfried Keller hat ein ganzes Buch über dieses Thema geschrieben.

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  • Mieterverband klagt gegen Abriss der Mattenstrasse-Häuser

    Mittelstand diskutiert darüber, was gut ist für Armutsbetroffene. Der Vinzenverein macht das, was er richtig findet für Armutsbetroffene. Renato Beck lässt hier Armutsbetroffene zu Wort kommen. Wie ich an anderer Stelle lesen konnte, braucht auch der Vinzenzverein Geld, um Armutsbetroffenen zu helfen. Dazu eignet die Vermietung von Wohnraum. Mit dem Gewinn lässt sich helfen. Auch der Staat kann nicht mehr billigen Wohnraum vermieten, weil er allüberall für die Pensionskasse abschöpfen muss. Also, damals als Alleinerziehende mit 2 Kindern hätte ich viel lieber in einer alten etwas abgewrackten Wohnung gelebt, als wie es mir ergangen ist, als ich eine neue Wohnung brauchte. Ich musste 60% meines Einkommens für die Wohnung hinblättern, bis ich eine besser bezahlte Arbeit fand. Auch dann war es dann noch 40% meines Einkommens. Solange ein Haus nicht wirklich baufällig ist, wird es immer Menschen geben, die es aus finanziellen Gründen vorziehen, in alten Häusern zu leben, um genug Geld zu haben für den Rest. Zur Fürsorge geht niemand gerne.

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  • Ein japanischer Pilz bekommt unseren Wäldern gar nicht gut

    In der ganzen Sache kann man auch das Positive sehen. Ca. 10% Der Eschen werden diese Krankheit überleben und dann immun sein gegen diesen Pilz. Da wir die Globalisierung der Menschen und der Wirtschaft haben, müssen wir uns nicht wundern, dass sich da mit den Menschen und Waren heimlich auch Tiere und Pflanzen mit auf den Weg machen. Das gehört zu unserer heutigen Zeit.

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  • Und wieder ist eine Schlacht um die Holzhallen beim Hafen geschlagen

    Da war doch vor wenigen Jahren viel los. Einmal die Wagenleute. Dann waren da sonst noch viel Jugendliche, die mit viel Elan Verschiedenes auf die Beine stellten. Es war dort sehr lebendig. Dann wurde alles durch die Polizei geräumt, alles was die Jungen aufgebaut haben, niedergerissen. Kann sich auch sonst noch jemand daran erinnern? Dann wurde die Shiftmode ausgewählt, etwas auf die Beine zu stellen. Das dauert nun schon ein paar Jahre. Noch nichts ist geworden. Jetzt geht's eben um Kommerz.

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  • TagesWoche gründet neuen Verlegerverband mit

    OnlineReports solltet Ihr auch noch anfragen, falls das noch nicht gemacht ist.

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  • Brummen könnte Basler Kantonskassen erschüttern

    Ist doch eigentlich einfach: Brummis verbieten Laute Töffs verbieten Getuunte Autos verbieten Alles auf den Strassen verbieten, was sich auch leiser bewerkstelligen lässt.

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  • Brummen könnte Basler Kantonskassen erschüttern

    Das ist doch ganz einfach: Brummis verbieten Laute Motorräder verbieten getuunte Autos verbieten Ueberhaupt alles verbieten, was sich auf Strassen auch leiser bewerkstelligen lässt.

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  • Lieber Sommer, warum hasst du das Tattoo so sehr?

    Zum Glück haben die Menschen im Grossen Ganzen keinen Einfluss auf das Wetter, sonst wäre das noch viel schlimmer. Ausserdem würden sie sich deswegen dauernd in den Haaren liegen. Und bestimmt gäbe es dann auch Kriege deswegen.

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