• Der Dreispitz der Zukunft

    Der Turmbau zu Babel...... ähm Basel.

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  • «Nicht visionär» – ein Zürcher Stadtforscher über die Dreispitz-Leuchttürme

    Der Turmbau zu Babel ......... ähm Basel. Parallelen? Schaut selber https://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel

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  • Der Dreispitz der Zukunft

    Wenn in der Region wieder mal die Erde bebt, wird es ganz oben in den Türmen heftig schwanken.

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  • Anwohner wehren sich gegen den Riegelbau am Voltaplatz

    Wie man doch die Begriffe falsch verwendet..... Riegelhäuser finden sich noch in Allschwil. Dieser Bau da hat nichts, aber auch gar nichts von einem Riegelhaus. Dies ist ein Bau, der durch seine Grösse und Ausdehnung abriegelt.

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  • Warum schicken Sie Ihre Kinder nicht in die Schule, Herr Stern?

    Warum nicht sowohl als auch!? Ich meine damit, dass ich meine Kinder in den Kindergarten und Schule schicke. Zuhause kann ich es so machen wie Herr Stern. Als meine Kinder klein waren (sie sind inzwischen schon lange erwachsen) kamen sie mir grösstenteils hinterher und schauten mir zu und wollten selber ausprobieren. Und es ist wahr. Sie haben nie so viel mit so viel Begeisterung gelernt, wie in der ersten Zeit. Ich liess sie fast alles machen. Wenn eine Tätigkeit ein wenig gefährlich war, zeigte ich ihnen wo sie sich weh machen können und zeigte ihnen, wie sie es vermeiden können. Eigentlich ist nie was Schlimmes passiert, obwohl ich meine Kinder sehr viel mehr machen liess als andere Eltern. Schon bald hatte ich immer mehr Kinder aus der Nachbarschaft bei mir. Sie bastelten sehr viel, machten sich aus Abfall ihre Spielzeuge selber. So ab 9 oder 10 Jahren und je älter sie wurden immer mehr, emanzipierten sie sich von mir. Gegen die Pubertät hin gingen sie immer mehr ihre eigenen Wege. Da möchte ich Herrn Stern gerne fragen, wie bei dieser Methode, beim spielerischen lernen, die Ablösung von statten geht. Nun noch etwas was das lesen lernen betrifft: Meine ältere Tochter hatte keine Probleme mit lesen und schreiben lernen. Z.T. malte sie schon Buchstaben vor dem Schuleintritt. Sie fragte mich danach. Vor den Herbstferien (damals war noch Frühlingsschulbeginn) las sie schon ihr erstes Buch. Meine zweite Tochter hatte kein Interesse daran. Sie schlängelte sich mehr schlecht als recht durch die ersten Schuljahre. Plötzlich ende des 3. oder zu beginn des 4. Schuljahres entdeckte ich sie beim lesen. Von da an las sie ein paar Jahre sehr viel, bis mehrere Bücher pro Woche. Zum Glück gabs eine Bibliothek für Kinder. Das zeigte mir ganz deutlich, dass Kinder sehr unterschiedlich sein können und zur gegebenen Zeit schon nachhaken und es zu ihrer Zeit lernen.

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  • Was man beim Waldspaziergang falsch machen kann und weitere Geheimnisse über Bäume

    Interessanter Beitrag. Ich setze mich auch viel mit der Natur auseinander und was darauf wächst. @Peter Wohlleben Vielleicht schauen Sie ja mal da vorbei. Kennen Sie auch die Sicht von Rudolf Steiner mit seiner Anthroposophie? https://anthrowiki.at/B%C3%A4ume Mich hat das sehr beeindruckt. Nun meine eigenen Erfahrungen: Ich hatte mein Leben lang praktisch immer einen Pflanzblätz, ein Stücklein Land dem ich schaue. Es ist schon interessant, wie sich in Stücklein Land mit seinen Pflanzen, die ich pflege meine seelische Stimmung widerspiegelt. Bei einer starken Depression von mir wollten die Pflanzen auch nicht mehr so recht.

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  • Eine Fischplage von biblischem Ausmass

    Den Grundeln fehlen hier offenbar die natürlichen Feinde. Offenbar sind diese Grundeln auch gut zu essen. Wie wäre es, das Problem so zu lösen, indem die Basler zu einem fischessenden Volk würden?

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  • So einfach geht Rasen heute

    Das hier ist kein Kunstrasen, sondern an einem anderen Ort gewachsener Rasen der von der Unterfläche getrennt, aufgerollt, transportiert und an einem anderen Ort (hier Joggeli) wieder entrollt wird. Auf dem Bild oben sieht man, dass dieser Rasen wirklich auf Erde gewachsen ist. Hingegen ist Kunstrasen aus in der Fabrik aus irgendwelchen Kunststoffen hergestellt. Dieser Rasen muss nicht bewässert werden. Er wächst nicht und muss auch nicht gemäht werden.

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  • Podium unter Polizeischutz

    Dieses Thema hier erinnert mich stark an die Reformation eins Teils der Christen. Die bekanntesten Reformatoren: Luther, Zwingli und Calvin. Der Diskurs und die Problemlösungen sind schon sehr weit fortgeschritten, aber abgeschlossen ist das Ganze immer noch nicht. Auch die Muslime werden hier Schritt für Schritt weiter kommen. Und Reformen mit ihren Reformatoren sind immer eine Provokation für Althergebrachte seit Jahrhunderten funktonierende Strukturen. Das gilt gleichermassen für irdische wie auch geistige Belange.

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  • Die letzte Lücke für Tierhalter ist geschlossen: Die Region bekommt eine 24-Stunden-Notfallklinik

    Jetzt beginnen auch in der Tiermedizin die Kosten zu explodieren.....

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