• Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Titel "Die Tageswoche stellt ihren Betrieb ein" Jetzt sollte es heissen: "Die Tageswoche hat ihren Betrieb eingestellt" Aber mir scheint, dass hier noch jemand von der Tageswoche regelmässig hereinschaut. Das erkennt man daran, dass ab und an ein Communitybeitrag gelöscht wird, der allzusehr aus dem "Rahmen" fällt. Und was ich über die Schliessung denke wird gefragt: Das verflixte siebte Jahr! Solange wart ihr ja da. Und in diesen sieben Jahren gab es ja einige Rochaden. Diesmal hat's nicht mehr dazu gereicht. Aber ich habe gehört, dass etwas Neues in Planung ist. So aufersteht aus den Trümmern der Tageswoche etwas Neues wie der Phönix aus der Asche. Alles Gute wünscht Euch Maya, die im Realleben anders heisst.

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  • Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Es soll nächstes Jahr ein neues Medienprodukt geben. Es steht da was von Briefkasten. Ich hoffe, dass das auch online erscheint. Und warum muss man zuerst die Tageswoche an die Wand fahren, um dann ein paar Wochen später etwas Neues zu lancieren? Wieso nicht einfach die Tageswoche in das Neue überführen?

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Worte zum Abschied der TagesWoche bei online-report: http://onlinereports.ch/News.117+M560bd98a359.0.html

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  • E-Bikes, E-Trottis und der Untergang des Velolandes

    Ein e-bike fährt macht keinen Wank, wenn man nicht pedalt. Die eigene Pedalleistung wird mit so und so viel Prozent unterstützt. Also ist ein e-bike weder Töff noch Töffli. Ich hab mir ein e-bike gekauft, als ich älter wurde und immer weniger weit kam mit dem Velo. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung und fahre wieder auch sehr grosse Strecken. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich so das Velofahren viele Jahre länger geniessen kann.

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  • Petition fordert Basler Zahlungen für Opfer von Syngenta-Pestiziden

    So, so und die Verantwortlichen der Syngenta werden nicht mal rot beim Verkünden ihres Statements.

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  • Die Uni Basel schaut ihrem Niedergang schweigend zu

    In der Geschichte hat es immer wieder mal eine Hochkultur gegeben, die in der Bedeutungslosigkeit versunken ist...... An welchem Punkt steht im Augenblick unsere Kultur? Ich meine, dass es ja nicht nur die Uni ist, die im Begriffe ist zerschreddert zu werden.

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    Ja, dazu möchte ich gerne etwas sagen: In keinem anderen Land sind wahrscheinlich die Vorschriften und Erwartungen, was von jedem geleistet werden muss, so hoch wie in der Schweiz. Beispiele: KK, ohne tiptoppe Kleidung findet man keine Arbeit, Radio und Fernsehgebüren, und noch vieles mehr. Verliert man eine Wohnung und hat noch keine neue gefunden, ja nicht auf der Gemeinde abmelden. Ist man nirgends angemeldet, gibt es auch nirgends Fürsorgeleistungen. Und in einer Gemeinde anmelden kann man sich nur, wenn man eine Wohnung hat.

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    @Dinu Marsson Mit freiwilligen Leistungen sind Geldleistungen gemeint. Wie soll denn das gehen, ich meine die Bewertung, wenn sie ein paar, schon ziemlich abgetragene Hosen bekommen oder einen Mantel, der auch schon bessere Tage gesehen hat. Früher waren die Container, wo die Grossverteiler und andere Geschäfte ihre nicht mehr brauchbaren Sachen wegschmissen, noch für jedermann zugänglich. Heute wird das über Tischlein Deck Dich abgewickelt. Man kann auch über die abgeernteten Felder gehen und das von den Maschinen liegengelassene einsammeln. Das ist oft sehr ergiebig. Da haben mich sogar zwei Bauern, unabhängig voneinander darauf aufmerksam gemacht. Der eine von beiden, hat mir in der Folge immer telefoniert, wann ich wo auf einem seiner Felder "ernten" konnte. Wie soll solches abgegolten werden?

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    @Dinu Marrson Das mit den Richtlinien 30 Franken pro Tag das stimmt. Aber immer weniger Gemeinden halten sich an diese Richtlinien. Es findet da eine Errosion statt. Und diese dreihundert Franken müssen nicht nur fürs Essen reichen, sondern für vieles andere. Neben dem Grundbedarf wird nur noch die Miete, bis zu einem gewissen Betrag und die Grundversicherung der KK, nur bis zu einem gewissen Betrag, bezahlt. Daneben fällt beim Grundbedarf noch das Elektrisch an, Weiter Radio- und Fernsehgebühr. Heute muss man das ja bezahlen, egal ob man es hat oder nicht. Vielleicht sollte man ja auch mal zum Coiffeur, nicht alle haben die Gabe und den Mut selber zu schneiden. Das Velo muss auch wieder mal geflickt werden. Und da gibts noch Einiges. Und dann schauen Sie mal, was davon wirklich noch fürs Essen vorhanden ist. Ja und eben Natel und/oder Laptop.

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  • Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    Noch etwas, Dinu Marsson Als Sozialhilfebezüger darf man Naturalien entgegennehmen. Man muss das nicht melden. Also, sie dürfen ihren Mantel verschenken, aber kein Geld geben, dass der einen Mantel kaufen kann. Sie können ihm etwas Essbares schenken, aber kein Geld geben, damit er etwas zu essen kaufen kann. Sie haben recht, als EL-Bezüger hat man wesentlich mehr, ein paar hunderter. Aber auch da kann es knapp werden, wenn die Wohnung z.B. zu teuer ist, oder krankheitsbedingte Kosten anfallen, die noch lange nicht von der Oeffentlichen Hand oder KK bezahlt werden.

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