• Giftiger Verteilkampf um eine warme Mahlzeit

    @Dinu Marsson Ich vermute, dass Sie noch nie in den Genuss von Sozialhilfeleistungen gekommen sind, sonst würden Sie den Text nicht so schreiben. Es ist schon lange her, dass ich mit meinen beiden Kindern auf die Sozialhilfe angewiesen war. Meine Kinder konnte ich nur gesund ernähren, weil ich einen Pflanzblätz hatte und im Sommer Beeren und Früchte im Wald und sonst der Natur sammelte. Die Fürsorge zahlt noch lange nicht alles, wenn etwas kaputt geht. Wenn man so etwas bezahlen muss und es nicht nur ein paar Franken sind, reicht dann das Geld bis Ende Monat nur noch für die billigsten Nudeln und so oder auch nicht mehr. Das Geld, das man von der Fürsorge heute bekommt, reicht nicht mehr zum Leben, bestenfalls zum Uebereben.

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  • «Weltwoche»-Bann an der Uni: Importieren Basels Studenten eine «amerikanische Unsitte»?

    Bitte hört doch mit dem Blinken des Bildes auf. Das nervt und bringt gar nichts!

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  • Verhüllte Muslimfeindlichkeit

    Ich habe in meinem Leben bisher einmal 2 Burkaträgerinnen gesehen. Und zwar sind die in der Grün 80 unten beim See vor dem Restaurant vorbeigegangen - ein paar Meter hinter ihren Männern. Zuerst schaute ich ganz verwundert drein. Diese Burkas waren sehr auslandend. Es kam mir so vor, wie wenn sie als Schutz ihr Zelt/Haus immerwährend als Schutz mit sich herumtragen. Es erinnerte mich an die Schneckenhäuschen. Nur dass die Schnecken beim herumlaufen bildlich gesprochen Türe und Fenster geöffnet haben. Die Burkaträgerinnen hatten ihre Hütten bis auf einen kleinen Schlitz für die Augen komplett geschlossen. Und das bei schönem Wetter, strahlendem Sonnenschein und grosser Wärme. Sie taten mir beinahe leid, dass sie das wunderbare Wetter in ihrer Behausung nicht wirklich spüren konnten. Ich habe einmal eine Eritreerin begleitet. Sie trug ein Kopftuch. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn und eine kleine Tochter. Zum Kopftuchtragen sagte sie mir einmal. Ab sechs Jahren durfte ich ohne Kopftuch nie mehr aus dem Haus. Ab sechs Jahren musste ich dauernd das Kopftuch tragen. Dann kam sie in die Schweiz und stellte fest, dass sie hier darauf verzichten könnte. Sie stellte aber fest, weil sie seit frühester Kindheit nichts anderes kennt, kommt sie sich nackt und entblösst ohne froh. Sie ist aber froh, dass ihre Tochter in einem Land wohnt, wo sie frei entscheiden kann. So kann ich mir vorstellen, dass bei den Burkaträgerinnen (neben dem Zwang vielleicht, von seiten des Mannes) auch die Gewohnheit eine grosse Rolle spielt und ein freier Entscheid so schlicht nicht möglich ist.

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  • Drei Länder, drei Märkte: Die Basler haben gegen ihre elsässische und badische Konkurrenz keine Chance

    Warum wird hier der Matthäusmarkt nicht erwähnt? Ich finde den super. Und da wird die eigene Ware verkauft. Natürlich ist die Schweiz teurer als die badischen Nachbarn und das Elsass. Aber nicht nur die Waren sind durchschnittlich teurer, sondern auch die Löhne der Menschen. Für die Deutschen ist es etwa gleich teurer beim Einkauf mit ihren Löhnen in Deutschland, wie für uns Schweizer in der Schweiz.

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  • Krank im Knast: Regierung will Inhaftierte besser betreuen

    Also, wenn ich ins Gefängnis müsste, würde ich auch krank. Zu wenig Bewegung Eingeschlossen sein. Ich bekomme schon Panik, wenn ich in einem Raum bin und jemand die Türe von aussen zuschliesst.

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  • Patienten könnten das kranke Gesundheitssystem heilen – man muss sie nur fragen

    Man kann auch als Patient eine Behandlung oder Operation verweigern. Ich hab schon 2 Operationen verweigert. Im Nachhinein musste ich mir sagen, zum Glück. Auch Mediamente verweigere ich regelmässig oder setze sie bald wieder ab. Aus dem Grund, weil ich entscheiden will ob ich lieder meine Krankheit habe oder die von den Nebenwirkungen oder gar Folgekrankheiten der Medis.

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  • Anwohner verzögern Neubau für Sozialhilfeempfänger am Voltaplatz um ein weiteres Jahr

    Aber möglicherweise wollen die reklamierenden Anwohner alles andere lieber als Sozialhilfeempfänger oder andere Armutsbetroffene in ihrer eigenen Liegenschaft.

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  • Anwohner verzögern Neubau für Sozialhilfeempfänger am Voltaplatz um ein weiteres Jahr

    Besser als eine solche Massierung von Menschen ohne genug Geld wäre es die Immobilienbauer zu verpflichten, eine gewisse Anzahl von Wohnungen mit minimalen, aber genügendem, Ausbaustandard zur Verfügung zu stellen. Das was hier gemacht werden will, bietet eine grosse Gefahr der Gettoisierung. War selbst mal mit 2 Kindern Sozialhilfebezügerin. Also ich weiss wovon ich rede.

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  • Günstig wohnen ohne jede Rechte? Geschäftsmodell von Projekt Interim gerät in Bedrängnis

    @Roland Schmid Und wo bitte hat es günstige Wohnungen in der Agglo? Wäre froh um Tips, weil ich auf der Suche bin, schon längere Zeit.

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Auch ich bin, wie @Nadine Rohrer, mit dem Beitrag nicht ganz einverstanden. Hier wird die äussere, die Beweglickeit des Leibes, angeschaut. Neben der äusseren, der Beweglichkeit des Leibes, gibt es noch eine innere Beweglichkeit, die der Seele und des Geistes. Und das eine hängt mit dem anderen zusammen.

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